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JUWEL AUS DER SCHWEIZ

Hotel «The Alpina», Gstaad: Das Fünf-Sterne-Chalet

Interieur mit Chalet-Chic: Im The Alpina legt man Wert auf edle Materialien.
Interieur mit Chalet-Chic: Im The Alpina legt man Wert auf edle Materialien.
Die Einrichtung vereint moderne Akzente mit antiken Referenzen.
Die Einrichtung vereint moderne Akzente mit antiken Referenzen.
The Alpina Gstaad ist ein Schweizer Luxushotel für die anspruchsvollsten Gäste.
The Alpina Gstaad ist ein Schweizer Luxushotel für die anspruchsvollsten Gäste.
Schon bei der Ankunft ist die luxuriöse Atmosphäre spürbar.
Schon bei der Ankunft ist die luxuriöse Atmosphäre spürbar.
Die Qualität der verwendeten Materialien ist aussergewöhnlich.
Die Qualität der verwendeten Materialien ist aussergewöhnlich.
Der Spa-Bereich steht auch externen Besuchern offen.
Der Spa-Bereich steht auch externen Besuchern offen.
Umgeben von der alpinen Berglandschaft: Der beheizte Aussen-Pool.
Umgeben von der alpinen Berglandschaft: Der beheizte Aussen-Pool.
Wer es sich leisten kann, geniesst das Bergpanorama im privaten Spa.
Wer es sich leisten kann, geniesst das Bergpanorama im privaten Spa.
Gekonnter Stilmix: Sitzgruppe in einer Suite.
Gekonnter Stilmix: Sitzgruppe in einer Suite.
In der Alpina Lounge & Bar geniessen die Gäste eine erlesene Sammlung ausgewählter Spirituosen und Cocktails.
In der Alpina Lounge & Bar geniessen die Gäste eine erlesene Sammlung ausgewählter Spirituosen und Cocktails.
Im Restaurant «MEGU» werden die Gäste mit japanischen Köstlichkeiten verwöhnt.
Im Restaurant «MEGU» werden die Gäste mit japanischen Köstlichkeiten verwöhnt.
Gstaad und das Alpina haben viele Fans. Zwei davon sind Martin Dolder, Helvetia Kundenberater, und Hoteldirektor Eric Favre.
Gstaad und das Alpina haben viele Fans. Zwei davon sind Martin Dolder, Helvetia Kundenberater, und Hoteldirektor Eric Favre.

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Gstaad hat seinen ursprünglichen Charakter behalten und gibt sich trotzdem modern. Das ist es auch, was Menschen aus der ganzen Welt anzieht. Eine der "Herbergen", in der die betuchten Gäste ihre Seele baumeln lassen, ist das "The Alpina" – vor einem Jahr neu eröffnet und bei der Helvetia Schweiz versichert.
15. Januar 2014, Text: Isabella Awad, Fotos: Michael Sieber

Im Saanenland ist die Welt noch in Ordnung. Auf den Wiesen grasen Simmentaler Kühe, vor den Holzhäusern flattert die Wäsche an den Leinen, drinnen wohnen Menschen, die das Landleben schätzen. Durch diese Idylle, auf der Golden-Pass-Linie, schlängelt sich der Panoramic-Express, befrachtet mit Japaner-Gruppen und pensionierten Ausflüglern. "Gstaad" ist die letzte Station, bevor der Zug das Berner Oberland Richtung Montreux verlässt.

Polanski, Bertarelli und Madonna
Martin Dolder, Kundenberater der Helvetia Schweiz, wartet am Bahnhof.
Er kennt den Weg hinauf zum Alpina, Pardon: "The Alpina". Vorbei geht es an edlen Chalets, deren Innenleben Millionen verschlungen haben, wie Martin Dolder weiß. Sie gehören
den Polanskis und Bertarellis dieser Welt. Und die Besitzer zeigen Geschmack: Die Häuser sind ausnahmslos im heimeligen, lokalen Chalet-Stil erbaut - das gibt Gstaad ein Dorfbild, das seinesgleichen sucht.

Ein Traum aus Holz
Vor 17 Jahren war das Alpina abgerissen worden. Im Jahr 2009 begann die dreijährige Bauzeit des neuen Hotels. Seit einem Jahr empfängt das Haus im schicken Chaletstil wieder Gäste. Die Besitzer haben keine Kosten gescheut: Möbel, Decken und Böden sind aus Pinienholz, überall entdeckt man Holzintarsien, handbemalte Dekorationsgegenstände und edle Stoffe. Auch vom sündhaft schönen Spa werden die Gäste noch lange träumen. Die Website verkauft das Hotel als "eine Mischung aus regionaler Tradition und internationaler, zeitgemässer Inspiration". Das The Alpina lädt nicht nur zum Schlafen und Wohnen ein: auch gegessen und getrunken wird auf hohem Niveau. Die beiden Restaurants – das "Sommet" und das japanische "MEGU" – würden feinste Gaumen entzücken und seien während der Hochsaison jeden Abend sehr geschäftig, schwärmt der Hausherr. Im "Swiss Stübli" serviert man – wie es der Name erahnen lässt – Kost nach traditioneller Schweizer Küche.

The Way of Life
Seit dem 6. Dezember bieten Eric Favre und sein Team wieder den zum Stil des Hauses passenden Service. Wie das gelingt? "In der Hotellerie ist es entscheidend, als Team zu arbeiten und polyvalent zu sein", sagt Eric Favre. Er schaue darauf, dass das Personal alle Sprachen beziehungsweise Nationalitäten der Gäste abdeckt. "Es gibt nichts Einfacheres als die Hotellerie – wenn man mit der richtigen Equipe arbeitet und die nötige Leidenschaft mitbringt", ist er überzeugt.

Eric Favre lebt seit mehr als 30 Jahren mit und in der Hotellerie. Er war Direktor im "Mandarin Oriental" in Bangkok, das während zehn Jahren als das ­beste Hotel der Welt galt. Auch in Saudi-Arabien und Dschibuti führte er edle Resorts. Für den gebürtigen Waadtländer sei Gstaad ein bisschen wie nach Hause kommen. "Ich mag die Grösse des Hotels. Hier kann ich den persönlichen Kontakt zu den Gästen pflegen. Die Hotellerie ist nicht einfach ein Job, sondern ein ‹Way of Life›."

Das private Spa im Zimmer
Wer eine Nacht im Alpina verbringen will – denn verschlafen sollte man sie auf keinen Fall – muss mindestens 850 Franken (ca. € 695) bezahlen. Eine Junior Suite gibt es für 2.500 Franken (ca. € 2.040). Und wer über Geld nicht spricht, gönnt sich die Panoramasuite, zweistöckig, mit drei Schlafzimmern, Küche und privatem Spa. Ab 15.000 Franken (ca. € 12.250), je nach Saison. Bei der Frage, wer denn im Alpina nächtige, gibt Eric Favre ganz den diskreten Hotelier. Schauspieler? Politiker? In Erfahrung zu bringen ist einzig, dass 40 Prozent der Klientel aus der Schweiz kommt. Die übrigen 60 teilen sich Amerikaner, Franzosen, Engländer, Russen und Gäste aus dem Mittleren Osten. Der Direktor ist überzeugt, dass die Zukunft den kleineren Boutique-Hotels gehört - wie das Alpina mit 54 Zimmern eines ist.

Wünsche erkennen und erfüllen
Gibt es den typischen The-Alpina-Kunden? "Unser Kunde sucht den Service, er möchte wiedererkannt werden und nicht drei Mal das Gleiche sagen. Mit der Restaurant-Crew besprechen wir vor den Mahlzeiten, welche Gäste einen Tisch reserviert haben und was wir besonders beachten müssen", sagt Eric Favre. "Unser Gast ist einer, der Geld hat, was aber nicht heisst, dass es ihm egal ist, was die Dinge kosten." Viele kämen schon seit Generationen nach Gstaad - mit der ganzen Familie. Im Winter hat Gstaad weltweit die grösste Dichte an bekannten Persönlichkeiten. "Die Einheimischen gehen sehr respektvoll und diskret mit der Prominenz um, das wird sehr geschätzt", sagt Eric Favre.

Dieser Artikel erschien in  Portraits, Bildergalerie, Schweiz, Lifestyle

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hecht
30.01.14, 21:09
jetzt bin ich aber ganz unsicher, ob meine helvetia privathaftpflicht den schaden an der gemieteten skiausrüstung übernimmt ??
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Redaktion Helvetia Blog
31.01.14, 08:48
Lieber "hecht", keine Sorge: Bei Beschädigungen an der gemieteten Skiausrüstung kommt die Privathaftpflicht zum Zug. Mehr Infos finden Sie in diesem Beitrag: https://www.helvetia.com/ch/blog/de/2014/01/ski-versicherung.html
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