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Engagement

Bei Helvetia fließt ausschließlich grüner Strom

Helvetia verpflichtet sich mit dem Engagement bei RE100, ausschliesslich Strom aus erneuerbaren Quellen zu verwenden. In der globalen Versicherungsbranche ist Helvetia damit eines von nur vier Unternehmen, das ein so weitreichendes Commitment abgibt – und das erste, das das hochgesteckte Ziel bereits erreicht hat.

19. Februar 2018, Text: Fabian Weidmann, Ursula Czerny, Foto: istock 

Die internationale Ländergemeinschaft beschloss beim Pariser Übereinkommen im Dezember 2015, die durch Menschen verursachte globale Erwärmung um mindestens zwei Grad Celsius zu senken. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, braucht es die Mitwirkung aller Akteure – auf staatlicher und privater Ebene.

Beteiligte mit internationalem Renommee

Auf freiwilliger Basis gibt es bereits verschiedene Initiativen, die sich obengenanntem Ziel verschrieben haben. Eine davon ist RE100. In diesem globalen Zusammenschluss verpflichten sich Unternehmen, ausschliesslich Strom aus erneuerbaren Quellen zu beziehen – und so ihren Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstosses zu leisten. Wie wichtig solche Initiativen sind, zeigt die Tatsache, dass Private rund die Hälfte des Stroms verbrauchen.

Mittlerweile sind weltweit 121 Unternehmen Mitglieder der RE100-Initiative, seit 2016 auch Helvetia als eine von vier teilnehmenden Versicherungen. Mit ihrem Engagement für «grünen Strom» reiht sich Helvetia ein in eine Gruppe weltweit renommierter Unternehmen wie Apple, Coca-Cola, Google, Ikea oder H&M. Nach dem Beitritt 2016 erreichte Helvetia das Ziel als erster Direktversicherer der Schweiz schon im Herbst 2016 – und bezieht seither Strom ausschliesslich aus erneuerbaren Quellen. Der aktuelle Jahresbericht von RE 100 (englisch) zählt Helvetia damit zu den 26 Unternehmen, die das Ziel der Initiative komplett umgesetzt haben.

Helvetia Österreich als erfolgreicher Vorreiter - 100 % Strom aus Naturkraft

Österreich gilt als Umwelt-Pionier unter den Ländermärkten, denn die Umstellung auf 100% Öko-Strom aus erneuerbaren Energien erfolgte bereits 2014. "Wir legen großen Wert auf sparsame LED-Beleuchtung und Sonnenenergie aus der hauseigenen Photovoltaikanlage", so Gerald Sabath - federführend für das betriebliche Umweltmanagement bei Helvetia Österreich. Diese Bemühungen wurden 2017 auch belohnt. Die Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) verlieh der Helvetia Generaldirektion am Hohen Markt die blueCARD - eine Auszeichnung für nachhaltiges Gebäudemanagement. Der Hauptsitz wurde damit als eines von nur drei historischen unter insgesamt 19 Gebäuden österreichweit prämiert.

Aber auch die regionalen Helvetia Standorte präsentieren sich außerordentlich nachhaltig. Daher erhielt die Vertriebsirektion in der Linzer Innenstadt nach Wien und Graz als dritter großer Standort die Auszeichnung zum Klimabündinis-Betrieb.

Umweltschutz geht uns alle an

«Die Auswirkungen des Klimawandels sind vielfältig und betreffen auch die Versicherungswirtschaft direkt», sagt Philipp Gmür, CEO der Helvetia Gruppe. Umweltschutz fange bei jedem einzelnen an – dies gelte auch für die Wirtschaft. Deshalb sei die Reduktion von Treibhausgas-Emissionen ein Bestandteil von Helvetias Corporate Responsibility Management, so Philipp Gmür.

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