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Engagement

Auszeichnung für herausragende Schutzwaldprojekte im Alpenraum

Zum 9. Mal vergab die Arbeitsgemeinschaft Alpenländischer Forstvereine den Alpinen Schutzwaldpreis, dieses Jahr erstmals in Zusammenarbeit mit Helvetia als Hauptsponsor. Der Preis wurde am 30. Januar 2015 in Galtür verliehen.

18. Februar 2015, Text: Kristine Schulze, Fotos: ARGE Alpenländische Forstvereine , Video: Gallus Media

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Helvetia investiert als Teil der gesellschaftlichen Verantwortung seit mehr als fünf Jahren in den Schutzwald im Alpenraum. Der Schutzwaldpreis ist eine wunderbare Gelegenheit, den unverzichtbaren Wert des Schutzwaldes zu kommunizieren und die Menschen, die hinter den Projekten stehen, zu würdigen. «Der Alpine Schutzwaldpreis zeigt eindrucksvoll, welche Wirkung durch individuelle Initiativen erzielt werden kann», sagte Thomas Neusiedler, Vorstand der Helvetia Österreich, anlässlich der Preisverleihung.

Zwölf Projekte aus den deutschsprachigen Alpenländern

Nominiert für den Preis waren zwölf innovative Projekte und Ideen aus Österreich, der Schweiz, Bayern und Südtirol.

Der Gewinner in der Kategorie «Öffentlichkeitsarbeit» ist ein Projekt aus St. Gallen mit dem Titel «Der Stein fällt, der Baum hält: Schutzfunktion auf den Punkt gebracht». Die Initiatoren des Projekts haben Schulkinder eingeladen, sich in Form von Bildern und Slogans mit dem Schutzwald auseinanderzusetzen.

Die Kooperation zwischen SwissRe, der Stiftung Bergwaldprojekt und dem Forstbetrieb Tamina gewann in der Kategorie «Schutzwaldpartnerschaft & Innovation».

Das Sanierungsprojekt Vals (105 Jahre Schutzwaldpflege) in Graubünden erhielt den Preis in der Kategorie «Erfolgsprojekt».

Mit dem Preis für das beste Schulprojekt zeichnete die Jury die Franz-Fischerschule aus Tirol aus. Unter dem Titel «Lebensweg eines Baumes» können die Kinder über einen Zeitraum von vier Jahren die Entwicklung des Waldes hautnah miterleben.

Der Spezialpreis ging nach Hittisau in Vorarlberg. Ausgezeichnet wurde das Projekt «Bolgenach II – Einsatz für den Wald, innovativ und mutig». Die Initiatoren des Projekts haben über sechs Jahre lang ihren Schutzwald im Verbund mit Gemeinde, Waldbesitzern, Förstern, Jägern und Schulkindern für zukünftige Herausforderung gerüstet.

Der Schutzwald als grüne Lebensversicherung

Nur dank der Schutzwälder können Menschen in vielen Gebieten der Alpen überhaupt wohnen und arbeiten. Intakte Bergwälder schützen vor Naturgefahren. Sie verhindern Lawinen und bremsen herabstürzende Steine. Die Wurzeln der Bäume stabilisieren Hänge und vermeiden Erosion an Bachufern. Ob Autobahnen, Eisenbahngleise oder Skianlagen: Wälder schützen Bauten, die zentral für den Tourismus und den Gütertransport sind - und das oft kostengünstiger, ökologischer und langfristiger als technische Verbauungen. Der langjährige Juryvorsitzende des Alpinen Schutzwaldpreises Anton Mattle weiß als Bürgermeister von Galtür: «Der Schutzwald ist die Lebensversicherung im alpinen Raum.»

Mehr Informationen zum Schutzwaldengagement von Helvetia  

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