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Inside Helvetia

Weinbau. Marketing. Versicherung. Mit Weinback­ground zum Helvetia-Praktikum

Ein weiteres Studiensemester neigt sich dem Ende zu. Jetzt heißt es fĂŒr viele Studierende raus aus dem virtuellen Hörsaal und rein ins Ferialpraktikum oder in den Job. Andere hingegen haben das gesamte Semester ĂŒber ihr Pflichtpraktikum absolviert. – So auch Christina, der wir vier spannende Monate in unserer Marketingabteilung ermöglicht haben. Welche EindrĂŒcke sie gesammelt hat und inwieweit ihr ihre Wurzeln im Weinbau weitergeholfen haben, verrĂ€t sie in ihrem Blogbeitrag.

03. Juni 2021, Text: Christina Mittelbach; Fotos: Lisa Wissijak 

2021-06-christinas-praktikum

So schnell es gekommen ist, ist es auch wieder vergangen: Mein Praktikum in der Marketingabteilung bei Helvetia. Ein Wahnsinn! Immerhin war ich ja doch vier Monate in der Generaldirektion tĂ€tig. Was ich die Zeit ĂŒber so gemacht habe? Eines kann ich schon vorwegnehmen: Dieser ist nicht mein erster Blogartikel, denn das Verfassen von BeitrĂ€gen stand mir schon in der ersten Praktikumswoche bevor. Doch das war lĂ€ngst nicht meine einzige Aufgabe! Um einen Einblick in meine Zeit bei Helvetia zu geben, werde ich daher meine persönlichen Highlights zusammenfassen.

Mit Wurzeln im Weinbau bei Helvetia gestartet

Doch zuvor stellt sich die Frage, wie ich denn eigentlich zur Helvetia gelangt bin? Und zwar ganz ohne Connections. Dennoch habe ich es bis ans Ende des Rekrutierungsprozesses geschafft. Die Kombination aus meiner Ausbildung im Bereich Marketing und Kommunikation gepaart mit Wurzeln im Weinbau schien vielversprechend geklungen zu haben. Mein Lebenslauf ist schließlich vom Wein geprĂ€gt: Handelsakademie mit Schwerpunkt Weinwirtschaft, elterliches Weingut, Praktika in diversen Weinbaubetrieben und Teilnahme an der Weineuropameisterschaft.

Doch nun wird sich so mancher die Frage stellen, was eine Versicherung mit Wein am Hut hat? Auf den ersten Blick zugegebenermaßen nicht viel. Doch, dass sie das grĂ¶ĂŸte Hab und Gut eines Winzers versichert, scheint auf der Hand zu liegen. Ferner spielt das Thema Wein sogar bei Events von Helvetia, wie etwa "Wine in the City", eine Rolle. Was ich sonst noch mitbringen konnte? Neue Blickwinkel, kreative Ideen und mit meiner Ausbildung ein tolles Fundament.

Vier Monate voller Erfahrung

ZurĂŒck daher zu meinem Start bei Helvetia. FĂŒnf Tage vor meinem Praktikumsbeginn standen mir noch meine letzten beiden PrĂŒfungen im fĂŒnften Semester bevor. NatĂŒrlich kam ab und zu mal das GefĂŒhl auf, mein Wissen wĂŒrde vielleicht nicht ausreichen. Doch die Zweifel lösten sich bereits bald in Luft auf. Denn bei sĂ€mtlichen Aufgaben konnte ich mein Know-how gut anwenden. "Doch was ist langweiliger als diese einfach aufzulisten", dachte ich mir. Schnell wurde mir klar "hier ist meine KreativitĂ€t gefragt". Und schon war auch eine Idee gefunden.  Denn die Vielfalt meiner Aufgaben spiegelte sich auch in den Buchstaben von Helvetia wieder und reicht somit von A (Ankeruhr-Reels) bis V (Videoproduktion). Obwohl, genaugenommen sogar bis Z, denn letztendlich habe ich auch Folgendes gemacht:

  • Welttag fĂŒr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz mitgeholfen
  • XL-große Plakate designt
  • YouTube-Kanal von Helvetia optimiert &
  • Zeitungsartikel fĂŒr das Mitarbeitermagazin geschrieben.

Mein Resultat nachdem ich das breite Spektrum der Helvetia-Marketingabteilung kennengelernt habe: Ein grafisches GespĂŒr und eine Leidenschaft fĂŒr das Texten sind das A und O. NatĂŒrlich darf auch eine kreative Ader nicht fehlen. Marketing-Mitarbeitende mĂŒssen also wahre AllrounderInnen sein. – Das hat sich in meiner Zeit bei Helvetia auch erwiesen. Es mag ja klischeehaft klingen, ein Praktikum als vielseitig zu beschreiben, jedoch kann ich guten Gewissens behaupten, dass meine letzten vier Monate auf jeden Fall von Abwechslung geprĂ€gt waren. Abseits meiner TĂ€tigkeitsfelder habe ich mich nach dem Motto "& Los" sehr rasch ins Unternehmen eingelebt. Dazu trug sicherlich auch das angenehme Betriebsklima bei. Und nicht nur die Wahl von Helvetia als meine Praktikumsstelle war ein voller GlĂŒcksgriff. Mit meinen lieben Kolleginnen war das GlĂŒck abermals auf meiner Seite.

Markenauftritt mit ganz persönlichem Erinnerungswert

Nach ĂŒber 17 Wochen bei Helvetia verblĂŒfft es mich nĂ€mlich noch immer, wie sich das Logo nahezu ĂŒberall wiederfindet. Beim Schreiben des Blogbeitrags brauchte ich nicht weit meinen Kopf zu drehen und sah erstaunlich viele Dreiecke
 auf der Schreibtischunterlage, dem Kugelschreiber, dem Kalender, der Handcreme, den Regenschirmen, der GlastĂŒr - von den KĂ€sten neben mir ganz zu schweigen. Und ich wette, es gibt noch immer Dutzende Utensilien, die ebenso gebrandet sind (wie man es in der Fachsprache so nennt).

Kaum vorstellbar wie hĂ€ufig selbst ich das Helvetia Logo auf diversen Unterlagen gelayoutet habe. Es wird mir jedenfalls in guter Erinnerung bleiben und positive Assoziationen wecken, wann immer ich auf mein Praktikum zurĂŒckblicken werde. Doch erstmal steht mir mit meiner BachelorprĂŒfung der letzte Meilenstein im Studium bevor. Jetzt ist es also an der Zeit all das Erlernte auf meinem weiteren Weg mitzunehmen. Wer weiß wohin die Reise noch geht. Vielleicht gibt es ja auch eines Tages ein Wiedersehen mit Helvetia. :-)

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Die Versicherungsbranche ist vielseitiger als erwartet und definitiv spannender als ihr Ruf: FĂŒr Helvetia arbeiten Expertinnen und Experten aus Bereichen wie Verkauf, Mathematik, IT und Recht ebenso wie Wirtschaft, Finanzen und Logistik. Tapetenwechsel gefĂ€llig? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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