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Inside Helvetia

Family Business - mein Ferialpraktikum bei Helvetia

Jedes Jahr im Sommer freuen wir uns auf die Unterstützung von jungen Leuten, die die Versicherungswelt noch aus einer anderen Perspektive sehen. Heuer sind 14 Ferialpraktikanten in unterschiedlichen Bereichen bei Helvetia im Einsatz, um einen ersten Einblick ins Berufsleben zu bekommen und uns bei unserer täglichen Arbeit zu unterstützen. Marketing-Praktikant Leon erzählt uns, warum er unbedingt bei Helvetia seine Ferialpraxis machen wollte und was er aus dieser Zeit mitnimmt.

30. Juli 2018, Text: Praktikant Leon & Ursula Czerny;  Fotos: Ursula Czerny

Ich besuche die Höhere Graphische Bundes Lehr- und Versuchsanstalt und habe mich auf Druck- und Medientechnik spezialisiert. Ich lerne dort alles über die Druckvorstufe (also die diversen Adobe Programme, Layout Gestaltung, etc.…), den Druck selbst (Siebdruck, Offsetdruck, Digitaldruck, …) und die Endfertigung (Endbeschnitt von Büchern, Laminieren, Prägen, Stanzen, …). Im kommenden Herbst beginnt mein Abschlussjahr und ich freue mich schon darauf, danach in die Berufswelt einzusteigen und mein eigenes Geld zu verdienen.

Da mich die Druckvorstufe am meisten interessiert, war mein Wunsch einen Praktikumsplatz zu bekommen, bei dem ich in diesem Bereich alles was ich bisher theoretisch gelernt habe, auch praktisch und sinnvoll einsetzen kann.

Ich wollte zur Helvetia – das war einfach. klar.

Ich wollte mein Praktikum unbedingt bei Helvetia machen, denn bereits meine Oma hat bei der ehemaligen Ankerversicherung – der heutigen Helvetia – gearbeitet. Meine Mama und meine große Schwester haben ebenfalls hier gearbeitet – und auch mein Stiefpapa arbeitet schon seit 30 Jahren bei Helvetia. Schon als kleines Kind war ich öfter mal mit im Büro und habe meinem Stiefpapa und meiner Mama bei kleineren Aufgaben geholfen. Helvetia liegt mir also so zusagen im Blut ;-)

Praktikant im Marketing-Team – kreativ sein statt Kaffeekochen

Mein erster Tag begann mit einer Hausführung durch unsere Personalabteilung und einer kurzen Präsentation über Helvetia als Arbeitgeber. Danach habe ich auch schon meine fünf neuen Marketing-Kolleginnen für die nächsten 4 Wochen kennengelernt. Alle sind sehr nett gewesen und haben mir alles erklärt und geholfen, wenn ich mal nicht weiterwusste.

Vor diesem Praktikum hatte ich absolut keine Ahnung, was Marketing eigentlich ist, oder welche Aufgaben in diesen Bereich fallen. Nachdem mir in den ersten Praktikumstagen alles erklärt und beigebracht wurde, was ich wissen musste, habe ich eine Vorstellung davon bekommen, was alles im Marketing zu tun ist - es ist eindeutig mehr, als nur ein paar Stunden pro Tag vor dem Computer zu sitzen. Es gab einige anspruchsvolle Arbeiten, aber auch eher kleiner Aufgaben. Aber alle waren zu bewältigen. Ich finde es toll, dass man seinen kreativen Ideen hier freien Lauf lassen kann und ermuntert wird die eigenen Gedanken zu Projekten einzubringen.

Vom Adventkalender bis zum Fotobuch

Ich durfte das Layout für den neuen Adventkalender gestalten und bin sehr stolz darauf, dass meine Idee ab Dezember in vielen Büros und Wohnungen präsent sein wird. Bald wird es auch T-Shirts "designed by Leon" im Werbeartikel-Shop von Helvetia geben. Außerdem habe ich ein Fotobuch zu einer Veranstaltung zusammengestellt und mehrer Präsentationen gemacht und viele weitere spannende Aufgaben erledigt. Auf Instagram gibt es eine Story über meinen Praktikumstag und auf der Helvetia Homepage diesen Blogbeitrag über mich – ziemlich viel für ein Monat!

Es war sehr abwechslungsreich und ich habe viel gelernt über den Job und das Zusammenarbeiten im Team. Ich habe viele tolle Erfahrungen gesammelt, die mir sicher später im Berufsleben nützlich sein werden. Außerdem hat es auch sehr viel Spaß gemacht. Jetzt freue ich mich aber doch auf einen entspannten Ferienmonat!

Wie so ein Praktikumstag bei Helvetia abläuft, habe ich auf Instagram festgehalten – einfach im Story-Highlight "@work" auf dem Helvetia Instagram Account nachschauen!

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