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Inside Helvetia

»Ich entscheide jeden Tag aufs Neue, wie mein Tag wird.«

Philipp Urbanek hat Spaß am Verkauf und sich vom Praktikanten zum erfolgreichen Außendienstmitarbeiter mit über 1.200 Kontakten hochgearbeitet. Er zeigt, wie man Arbeit und Freizeit verbindet und mit seiner Leidenschaft Geld verdient.

03. Februar 2020, Text: Bianca Herzog-Planko; Videos: beVideo; Fotos: Ursula Czerny 

Philipp hat seine Karriere als Praktikant gestartet und sich vom Lehrling zum erfolgreichen Außendienstmitarbeiter hochgearbeitet. Diese Begeisterung für seinen Beruf und das Versicherungswesen haben dazu beigetragen, in zehn Jahren bei Helvetia einen erheblichen Kundenstock aufzubauen. Sein Diensthandy zählt inzwischen stattliche 1.200 Kontakte – alle mit Rückhalt aus seinem Team selbst aufgebaut, wie er stolz berichtet. »Ich konnte bereits nach dem ersten Lehrjahr in einem Pilotprojekt im Team Lenz aktiv mit dem Verkauf beginnen. Nebenher habe ich an den Abenden und an Wochenenden erst Familie, dann Freunde und aufgrund deren Empfehlungen weitere Kunden beraten«, berichtet der 28-Jährige. Dass Philipp Urbanek so jung in die Versicherungsbranche gestartet ist, sieht er heute als Vorteil: »Einem Berufseinsteiger fühlt man natürlich besonders auf den Zahn. In dieser Zeit habe ich mir ein großes Fachwissen angeeignet. Für diese Erfahrung bin ich jetzt sehr dankbar.«

Freizeit und Beruf verschmelzen


WhatsApp. Handy. Mail. »Pro Tag nehme ich zwischen sechs und zehn Termine wahr. Manchmal sind es über 100 Telefonate pro Tag, hinzu kommen Nachrichten und Mails«, fasst Philipp Urbanek zusammen. Die Frequenz und das Tempo haben sich in den letzten Jahren erhöht, das spürt er auch: »Vor allem erwarten sich die Kunden zurecht eine schnelle und kompetente Antwort. Mir macht diese Arbeitsweise Spaß – Hauptsache kein monotoner Bürojob! Ich komme viel herum, lerne unterschiedliche Charaktere und Firmen kennen.«

Viele seiner Freunde und Bekannten sind bei Philipp Urbanek versichert, aus langjährigen Geschäftsbeziehungen entstehen wiederum manchmal neue Freundschaften. Aus diesem Grund ist die Trennlinie zwischen Beruf und Privatleben für ihn nicht immer klar zu ziehen. Zeit zum Laufen, Fußball spielen und Reisen gibt er jedoch bewusst Raum im Kalender. »Wir haben eine geniale Urlaubsvertretung«, schwärmt er. So darf sein Handy manchmal auch pausieren.

Ohne Motivation kein Preis

Eigeninitiative und Selbstmotivation sind wichtige Zutaten einer erfolgreichen Vertriebslaufbahn. »Ich entscheide jeden Tag aufs Neue, wie mein Tag wird. Es ist alles eine Einstellungssache«, ist Philipp Urbanek überzeugt. »Ich sehe das so: Der Verkauf ist eine Frage der Wahrscheinlichkeit. Jedes ›Nein‹ bringt dich näher zum nächsten ›Ja‹. Wichtig ist, von Absagen zu lernen und sich die Frage zu stellen, was man beim nächsten Mal anders machen kann.«

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