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Inside Helvetia

Im Fußballfieber: Die 10. Helvetia Europameisterschaft

Die 10. Helvetia Fußball Europameisterschaft fand heuer vom 3. bis zum 5. Juni statt. In Augsburg/Deutschland trafen die Mannschaften von Mitarbeitern aus Österreich, Schweiz, Deutschland, Italien und Frankreich aufeinander. Auch Helvetia Österreich war wieder mit 2 Teams vertreten.

15. Juni 2016, Text: Christofer Wunsch, Fotos: Helvetia

Nur der frühe Vogel… ist pünktlich am Ziel – daher fanden sich schon um 6.15 Uhr 20 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Helvetia Österreich am Wiener Hauptbahnhof ein und machten sich auf den Weg zur 10. Helvetia Fußball Europameisterschaft nach Augsburg. Nach Umstiegen in Salzburg und München erreichten die Hobby-Fußballer von Helvetia mit kurzer Verspätung um 11.45 Uhr ihr Reiseziel.

Die Lehrlingsblogger live vor Ort

Christofer Wunsch und Sam Weidner, Helvetia Lehrlinge und Lehrlingsblogger, waren ebenfalls im Österreich-Kader und erzählen gerne über die 2 Turniertage. "Im Hotel angekommen stellten wir nur unsere Koffer ab und fuhren zum Ernst-Lehner-Stadion – dem Austragungsort des Turniers. Dort wurden wir von strömendem Regen überrascht. Nach einer kurzen Phase der Panik, ob das Turnier überhaupt wie geplant stattfinden kann, wurde das erste Spiel rasch angepfiffen. Ein großes Lob möchten wir an dieser Stelle den Organisatoren des Turniers ausrichten, die Kollegen von Helvetia Deutschland haben nicht nur einen fantastischen Turnierablauf ermöglicht, sondern auch für eine ausgesprochen gute Verpflegung gesorgt.

Nach einem anstrengenden ersten Turniertag kamen alle Teilnehmer zu einer gemütlichen Abendveranstaltung zusammen. Bei gutem Essen in angenehmer Atmosphäre wurde der erste Tag gemeinsam beendet.

Der 2. Turniertag

Am Samstag ging es um 09.15 Uhr mit der KO-Phase des Turniers weiter. Der "SV Lebensmüde" aus Österreich machte in der Partie gegen die Kollegen aus Italien dem jüngsten Spieler des Turniers eine besondere Freude: das Kind erzielte das spielentscheidende Tor und sicherte der österreichischen Mannschaft die rote Laterne.

Das zweite Team aus Österreich "SC Noname" verließ das Turnier erst im Viertelfinale.

Gratulation an unsere Nachbarn aus Bayern, dem Team "Mia san mia" zum Turniersieg 2016! Es war, wie immer, ein sehr gelungenes Wochenende und wir werden nächstes Jahr bestimmt wieder versuchen den Pokal nach Österreich zu holen."

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