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Reportagen

Aktuelle Studie: Mehrheit der jungen Österreicher fühlt sich schlecht abgesichert

Die Ergebnisse einer neuen Studie von Helvetia geben einen interessanten Einblick in das Versicherungsverhalten sowie die Zukunftspläne und –sorgen österreichischer Berufseinsteiger. Trotz hoher Online-Affinität schließt die Mehrheit ihre Versicherung nach wie vor lieber persönlich ab. Überraschend ist, das zwar 72 % der Berufseinsteiger wissen, wie wichtig eine private Pensionsvorsorge ist – zwei Drittel jedoch davon ausgehen, für ihren Lebensabend nicht ausreichend finanziell abgesichert zu sein.

28. Februar 2018, Text: Ursula Czerny, Foto: istock

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Im Auftrag von Helvetia Österreich befragte das unabhängige Institut meinungsraum.at 500 junge Erwachsene zwischen 16 und 35 Jahren, die gerade erst ihren ersten Job angetreten haben oder demnächst antreten werden, zu ihrem Versicherungsverhalten und ihren Zukunftsplänen und –sorgen.  

Bewusstsein für Pensionslücke wächst

Die jungen Österreicher sind überraschend konventionell und sich ihrer Versicherungslücken durchaus bewusst. 72 Prozent der Berufseinsteiger wissen um die essenzielle Bedeutung der Pensionsvorsorge - zwei Drittel (66 %) gehen jedoch davon aus, für ihren Lebensabend nicht ausreichend finanziell abgesichert zu sein. Das spiegelt sich auch im Anteil von 11 Prozent dieser Altersgruppe im Helvetia Polizzenportfolio wieder. «Mit über 90 Prozent zählen die meisten Verträge der Berufseinsteiger zum Bereich Schaden-Unfall, insbesondere zu KFZ (34 %) und Haftpflicht/Rechtsschutz (33,5 %). In die private Altersvorsorge und Unfallversicherung investieren mit 21 bzw. 10 Prozent aller "jungen Verträge" noch viel zu wenige junge Erwachsene, obwohl das Bewusstsein für die Pensionslücke endlich wächst», erklärt Werner Panhauser, Vorstand für Vertrieb bei Helvetia Österreich.

Überraschend konventionell - Versicherung lieber persönlich als online

Trotz hoher Online-Affinität (71 % informiert sich gerne online), schließen junge Erwachsene ihre Versicherungen nach wie vor am liebsten auf klassischen Wegen ab: 54 % ziehen den persönlichen Abschluss vor, nur 15 % schließen lieber Online ab. Dabei zeigt sich allerdings, dass Männer (66 %) deutlich offener gegenüber einem Online-Abschluss sind als Frauen (44 %) und sie sich im Vergleich auch mehr online informieren.
«Persönliche Beratung ist auch den jungen Generationen extrem wichtig – selbst den Digital Natives. Das zeigt sich auch daran, dass Empfehlungen aus dem persönlichen Umfeld bei der Entscheidung für ein Versicherungsprodukt essenziell sind – und oft bleiben die Kinder einfach beim Berater der Eltern», fasst Thomas Neusiedler, Vorstand für Schaden-Unfall bei Helvetia Österreich, zusammen.

Die größten Sorgen: Die drohende Pensionslücke und leistbarer Wohnraum

Die größten Sorgen der jungen Erwachsenen betreffen unmittelbar die eigene Existenz: Sechs von zehn Befragten (61 %) machen sich Sorgen über die Erschwinglichkeit von Wohnraum, mehr als die Hälfte (53 %) sorgt sich um die Leistbarkeit einer eigenen Familie. An dritter Stelle folgen Sorgen über die eigene Gesundheitsversorgung (48 %). Das größte Lebensziel ist für 86 Prozent der jungen Menschen ein gesunder und finanziell abgesicherter Lebensabend. Eine gute Partnerschaft folgt mit 82 Prozent auf Rang zwei, Hobbies finanzieren und ausüben zu können (77 %) und ein eigenes Haus bzw. eine Eigentumswohnung (76 %) liegen knapp dahinter.

Die Versicherer sind gefragt - Wünsche an das Versicherungschristkind

Die wichtigsten Entscheidungsfaktoren für die Auswahl der Versicherung sind eine günstige Prämie und die finanzielle Stabilität des Anbieters (beide 73 %) sowie ein maßgeschneidertes Angebot und persönliche Empfehlungen (beide 71 %). Die wichtigsten Wünsche an die Versicherer sind ein schnelles und unkompliziertes Service (14 %), dass die Versicherung stets erreichbar (14 %) und der Auftritt ansprechend ist (13 %).Gefragt nach den Erwartungen an ein Versicherungsprodukt nannten die Befragten nach der Leistbarkeit (25 %) spontan am häufigsten Verständlichkeit bzw. Transparenz (23 %). Mit etwas Abstand folgt auf dem dritten Platz, dass die Produkte gut an die persönlichen Bedürfnisse angepasst sein müssen (12 %).

Versicherungen 2025: Von Burn-out bis zu E-Mobility

Bei der Frage, welche Risiken in Zukunft versicherbar sein sollten, werden neben spontanen Nennungen von Zähnen, Krebs, neue Krankheiten, Burn-out und Gesundheitsschäden durch digitale Geräte auch Internetkriminalität (Identitäts- und Datendiebstahl, Onlinekäufe, Passwortschutz) angeführt. Auch Umweltschäden, Smart Home-Technik und E-Mobility sind ein großes Thema. «So auch bei Helvetia – wir versuchen, mit Trendversicherungen wie jenen für E-Bikes, Drohnen oder Photovoltaik die Wünsche der jungen Menschen als First Mover zu erfüllen», so Neusiedler. Aktuell beschäftigt sich die Produktentwicklung beispielsweise mit Themen rund um die Abwehr von Cyberrisiken wie einer Assistance-Versicherungslösung für Firmen und Privatpersonen im Fall einer Cyberattacke. «Um am Puls der Zeit zu sein analysieren wir laufend, was die Ziele, Sorgen und Ansprüche der jungen Generation sind, und passen unsere Produktpalette an – ganz nach dem Motto der Strategie helvetia 20.20, agil, innovativ, kundenzentriert.»

 

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