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Reportagen

Jungfamilien sorgen vor: Lebensversicherung genauso beliebt wie Sparbuch

Mutter, Vater, 1,5 Kinder unter 14 Jahren auf 129 m2 Wohnfläche mit 1,6 Autos sowie 1,8 Urlaubsreisen pro Jahr: Das ist die durchschnittliche Jungfamilie in Österreich laut einer repräsentativen Studie der Helvetia Versicherung. Dass man mit der Vorsorge nicht früh genug beginnen kann, sind sich die Österreichischen Jungfamilien einig - für die Zukunft ihrer Kinder, sorgen sie daher mit 57 Euro pro Monat vor.

27. Mai 2019, Text: Michaela Fritz, Foto: istock

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»Zukunftssorgen sind für Österreicher in erster Linie Geldsorgen. Im letzten Jahr haben wir Berufseinsteiger befragt und herausgefunden, dass mehr als zwei Drittel der jungen Erwachsenen ihren eigenen Lebensabend als nicht finanziell abgesichert sehen. Da hat uns natürlich jetzt interessiert, wie die darauffolgende Generation, die jungen Familien, lebt und vorsorgt – auch für ihren Nachwuchs«, erklärt Thomas Neusiedler, Vorstand für Schaden-Unfall bei Helvetia Österreich: »Immerhin gibt es derzeit 2,4 Mio. Familien in Österreich, davon 1,4 Mio. mit Kindern – und die Fertilitätsrate ist in den letzten Jahren wieder gestiegen.«

Das unabhängige Marktforschungsinstitut TripleM hat für Helvetia Österreich im ersten Quartal 2019 eine repräsentative Studie durchgeführt, die uns Antworten auf spannende Fragen gibt. 

Gut versichert mit Lebensversicherungen

Die meist verbreiteten Versicherungen bei Jungfamilien sind Haushalt und Kfz: Jeweils 85 % der Familien besitzen eine Haushalts- bzw. Kfz-Versicherung. An zweiter Stelle folgt bereits die Zukunftsvorsorge: Sieben von zehn Familien haben eine Lebens-/Pensionsversicherung. »Dieser hohe Anteil an Versicherungen zur Zukunftsvorsorge überrascht, immerhin gilt Österreich noch immer als Land der Bausparer. Junge Familien wissen offenbar, dass die Lebensversicherung gut als Pensionsvorsorge und steuerschonende Sparform genutzt werden kann«, so Werner Panhauser, Vorstand für Marketing & Vertrieb. 

Investition in Zukunft der Kinder: 57 Euro pro Monat

77 % der Eltern meinen, dass »Eltern den Grundstein für die Vorsorge der Kinder legen müssen«. Über ein Drittel (37 %) der Sparausgaben der Eltern ist speziell für den Nachwuchs vorgesehen – der durchschnittliche Sparbetrag speziell für Kids beläuft sich auf 57 Euro im Monat. Die Sparziele sind eindeutig und klar: Ausbildung, Führerschein/das erste Fahrzeug und eigener Wohnraum führen das Ranking mit Abstand an.

Aufklärbedarf bei Kindervorsorgeformen

Für die Kinder sind der Bausparvertrag mit 58 % und das klassische Sparbuch mit 55 % die beliebtesten Sparformen. 19 % haben bereits eine Lebensversicherung für die Kinder abgeschlossen, 18 % in Immobilien angelegt. »Uns erstaunt, dass bei der Vorsorge für Kinder eher auf konservativere Modelle gesetzt wird, zumal es attraktivere Vorsorgemodelle gibt. Offensichtlich gibt es hier Aufklärbedarf«, so Panhauser. Dabei ist gerade bei Kindern eine lebensbegleitende Vorsorge notwendig, die sich rasch neuen Wünschen und Bedürfnissen anpassen kann. Panhauser: »Unsere Kindervorsorge, gleich ob klassisch oder fondsgebunden, wurde bereits mit dem Weitblick entwickelt, für alle Situationen die passende Lösung zu bieten. Aktuell machen Kinder unter 15 Jahren rund 3,5 Prozent unserer Kunden aus, davon haben über die Hälfte ein Kinderprodukt. Wir merken den Trend zur Fondsgebundenen Lebensversicherung, sie liegt bei knapp 83 Prozent bei den Kinderprodukten.« Zuzahlungen und Entnahmen, eine Auszeitvereinbarung bei bestimmten Ereignissen bei gleichbleibendem Versicherungsschutz, sowie eine Versorgerklausel, die bei Tod des Versorgers greift, runden das Paket für die Kindervorsorge ab. Helvetia Bambino und CleVestino können bereits ab 25 Euro im Monat abgeschlossen werden.

Nachhaltigkeit im Finanzbereich wird wichtiger

Nachhaltigkeit wird auch als Anlagethema immer wichtiger: 44 % der Befragten würden ihren Anlageberater aktiv auf ein Anlageprodukt ansprechen, das auf soziale und ökologische Verträglichkeit achtet. »Die Versicherungsverhältnisse der Jungfamilien spiegeln auch unsere Einschätzung wider – neben Sicherheit und Rendite wird auch Nachhaltigkeit immer stärker nachgefragt. Dem Wunsch tragen wir seit heuer mit unserer FairFuture Lane, die ausschließlich in nachhaltige Fonds investiert, Rechnung«, so Thomas Neusiedler.

Helvetia-Produkte speziell für Familien

»Mit dieser Studie wollen wir genau hinhören und von unseren Kunden wissen, wo sie selbst Bedarf sehen – und unsere Produkte genau an diese Vorstellungen anpassen. Daher bieten wir auch Pakete wie CleVestino oder eine Familienunfallversicherung, die insbesondere für das Lebensumfeld von Jungfamilien bestens geeignet sind«, so Thomas Neusiedler. 

>> Mehr zur aktuellen Studie gibt's hier.

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