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Tipps

So ist man auch im Homeoffice gut versichert

Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, bleibt und arbeitet der Großteil der Österreicherinnen und Österreicher zuhause. Grund genug, sich die Versicherungsrisiken in den eigenen vier Wänden näher anzusehen.

08. April 2020, Foto: istock

 »Gerade jetzt, wo viele Menschen fast 24 Stunden am Tag zuhause sind, sollten sie ihren Familien und den eigenen vier Wänden etwas mehr Zuwendung schenken – und sie auch entsprechend versichern«, betont Helvetia CEO Mag. Thomas Neusiedler. »Daher sind wir weiterhin zu den gewohnten Zeiten für alle Kundinnen und Kunden da – telefonisch wie auch über die Website und per Mail. Und sollte ein neuer Versicherungsschutz nötig sein, können wir auch das über Teleworking abwickeln.«

Must-haves: Haushalt, Unfall und gegebenenfalls Eigenheim

Besonders in Zeiten von Heimarbeit und Hausunterricht ist es sinnvoll, das Zuhause richtig abzusichern. Zwar kann immer etwas zu Bruch gehen, wenn jedoch – meist mehrere – Personen rund um die Uhr daheim sind, ist die Gefahr größer. In diesem Fall ist auch die Deckung der groben Fahrlässigkeit wichtig. Denn ein unachtsamer Moment reicht und schon ist der vermeidbare, aber vielleicht teure Schaden passiert. »Das kann zum Beispiel die brennende Duftkerze im Badezimmer sein, die einen Feuerschaden verursacht. Oder wenn wir während dem Homeoffice in der Küche werken und die Schnitzel am Herd nicht zum Festmahl, sondern zum Fettbrand werden«, bringt Thomas Neusiedler typische Beispiele.

Auch die in der Haushaltsversicherung inkludierte Privathaftpflicht ist trotz Ausgangsbeschränkungen sinnvoll, denn sie schützt vor Schadenersatzansprüchen. Das könnte z.B. der Fall sein, wenn wir die Wohnung zum kurzen Durchschnaufen für einen Spaziergang oder den notwendigen Weg zur Apotheke verlassen und dabei unglücklicherweise in einen Unfall mit Folgeschäden geraten.

Unfallgefahr in den eigenen vier Wänden

Der in der jetzigen Isolation häufig durchgeführte Frühjahrsputz bringt nicht nur Gefahr für Haus oder Wohnung. Jedes Regal wird ausgewischt, Staub aus den hintersten Ecken gesaugt und die Fenster geputzt – doch Achtung vor Stürzen oder scharfen Kanten. Die meisten der rund 820.000 Unfälle passieren im Haushalt, werden aber von der gesetzlichen Unfallversicherung nicht gedeckt. Darum empfiehlt sich, eine private Unfallversicherung abzuschließen.

Und wie sieht es mit Unfällen während der Heimarbeit aus? Immerhin erledigt der Großteil der österreichischen Angestellten die Arbeit seit Mitte März im Homeoffice. Gemäß dem am Freitag, 3. April, verabschiedeten 3. Covid-Gesetz wird das Homeoffice als Arbeits- bzw. Dienststätte anerkannt. Damit sind Unfälle, die im Homeoffice passieren, in der gesetzlichen Unfallversicherung für die „Dauer von Maßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 nach dem COVID-19-Maßnahmengesetz“ gedeckt - dies ist auf Versicherungsfälle anzuwenden, die ab 11. März eingetreten sind. Gedeckt sind allerdings nur Unfälle, die Arbeitnehmer/innen betreffen und während der Homeoffice-Zeit passieren. Sollten die Kinder sich beim Spielen im temporären Büro verletzen, greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Mit einer privaten Unfallversicherung ist jedoch die gesamte Familie geschützt – und das zeitunabhängig. Ob der Sturz nun um 10 Uhr vormittags oder um 20 Uhr abends passiert, bei welcher Tätigkeit und in welchem Zimmer, ist irrelevant für die Helvetia Versicherung.

Versichert gegen Cyberattacken & Internetbetrug

»Gefahren lauern aber nicht nur beim Hausputz: Die Zeit zu nützen, um sich gemütlich auf der Couch durch das Angebot diverser Onlineshops zu klicken, kann gefährlich werden – Stichwort Cyberbetrüger, die sich Corona zu Nutze machen«, erklärt der Helvetia-CEO. Immer wieder versuchen Betrüger, Kontodaten zu stehlen oder mit Schadprogrammen die Elektronik mit Viren und Trojanern zu befallen – eine Cyberversicherung wie der Baustein »Cyber« der Helvetia Card Haushaltsversicherung schützt vor diesen und anderen Gefahren im Internet.

Einen wichtigen Bestandteil des Cyberbausteins bildet der Kauf- und Kontoschutz. Helvetia ersetzt bis zu je 3.000 Euro, wenn Bankkarten-Informationen mit gefälschten Mails oder gefälschten Websites abgefragt und Geld abgebucht werden. Der Kaufschutz beinhaltet eine Kostenübernahme bei Beschädigung bzw. Zerstörung innerhalb von 24 Stunden ab Kauf (über Online-Shops) von beweglichen Sachen, die dem Privatgebrauch dienen (bis je max. 3.000 Euro). Auch zu Corona-Zeiten bietet die 24-Stunden-Hotline der Helvetia Card Home Beratung zu Schadenfällen im Zusammenhang mit Cyberkriminalität wie beispielweise Virenbefall, Cyber-Erpressung, unerlaubte Veröffentlichung von Fotos, unberechtigte Abmahnung bei free-Downloads, Identitätsdiebstahl, E-Mail-Betrug und vielem mehr.

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»Wenn fast 24 Stunden am Tag daheim verbracht werden, sollte dies auch gut versichert sein.«
Mag. Thomas Neusiedler, CEO Helvetia Österreich

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