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Pressemitteilungen

Jahresergebnis 2014:

Prämienaufkommen um 18 Prozent gestiegen
16.03.2015
  • 2014 war für die Helvetia ein besonderes Jahr: durch den Kauf der Basler Versicherung konnte die Marktposition deutlich gefestigt werden und ein Platz unter den Top-10-Versicherern Österreichs erreicht werden. Da der Kauf Ende August des letzten Jahres abgeschlossen wurde, werden im Geschäftsjahr 2014 nur 32 Prozent des Prämienvolumens der ehemaligen Basler (139,8 Mio. Euro) in der Erfolgsrechnung der Helvetia Gruppe berücksichtigt.

  • Das Helvetia Gesamtprämienaufkommen in Österreich (inkl. Transportversicherungsgeschäft) ist damit und durch einen guten Geschäftsverlauf um 18 Prozent auf 310,4 Mio. Euro gestiegen.

  • Das Prämienaufkommen Schaden-Unfall ist um 22,6 Prozent auf 192,8 Mio. Euro gewachsen.

  • Das Geschäftsvolumen Leben ist um 11,2 Prozent auf 117,5 Mio. Euro gewachsen.

  • Die Profitabilität hat sich weiter verbessert, gemeinsame Netto-Combined Ratio (CR) IFRS liegt bei 96,9 Prozent.
     

Das Gesamtprämienaufkommen der Helvetia in Österreich (inkl. Transportversicherungsgeschäft) ist durch einen guten Geschäftsverlauf und v.a. durch die Übernahme der Basler Versicherung Österreich in 2014 um 18 Prozent gewachsen. „Erstmals überschreitet die Helvetia in Österreich mit 310,4 Mio. Euro die 300-Millionen-Euro-Marke (2013: 262,9 Mio. Euro). Auch das organische Wachstum stellt sich mit 1,9 Prozent (2,1 Prozent Schaden-Unfall und 1,5 Prozent Leben) sehr erfreulich dar“, erläutert Josef Gutschik, Finanzvorstand der Helvetia.

Das Unternehmen Basler wurde im Dezember 2014 auf Helvetia Österreich umbenannt und tritt im Jahr 2015 unter der Marke Helvetia auf. Mitte 2015 wird diese Gesellschaft mit der Helvetia Versicherung AG verschmolzen. Alle angeführten GuV-Kennziffern sind pro rata zu verstehen und berücksichtigen das Ergebnis der ehemaligen Basler Versicherung für den Zeitraum nach dem Closing ab September 2014.

Die Bilanzsumme stieg durch die Akquisition der Basler um 48,1 Prozent auf 1.969 Mio. Euro (2013: 1.330 Mio. Euro).

Dies ist durch die sehr gute operative Entwicklung beider Häuser und ein Jahr mit wenigen Schäden getrieben. Gesamthaft kann damit eine Netto-Combined Ratio von 96,9 Prozent nach IFRS ausgewiesen werden. Otmar Bodner, Vorstandsvorsitzender der Helvetia Versicherung, zeigt sich mit der Entwicklung des Jahres 2014 sehr zufrieden: „Mit dem Wachstum und einem zugleich sehr profitablen operativen Geschäft mit einer Combined Ratio deutlich unter 100 Prozent sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft der Helvetia in Österreich gelegt. Der Fokus der kommenden Jahre wird auf dem Zusammenwachsen der beiden Häuser Helvetia und Basler, Innovationen und Marktorientierung und auf dem Verbessern der operativen Entwicklungen liegen. Es stehen herausfordernde Zeiten bevor, aber wir sind bestens gerüstet, um unseren Platz unter den Top-10-Versicherungen Österreichs zu festigen und weiter zu wachsen!“

Das Geschäftsvolumen in der Lebensversicherung stieg 2014 durch operative Erfolge und den Zukauf der Basler um 11,2 Prozent auf 117,5 Mio. Euro. Dabei liegt weiterhin der Fokus auf dem profitablen Geschäft der Fondsgebundenen Lebensversicherung (FLV). Deren Anteil konnte von 23 Prozent auf 28 Prozent erhöht werden. Speziell der Fondssparplan der Helvetia zeigte sich wieder als Wachstumstreiber, die FLV generierte in der Helvetia AG in 2014 ein Wachstum von rund 19 Prozent. Ebenso erfreulich zeigte sich der Einmalerlag, der das hohe Niveau von über 31 Mio. Euro aus dem Vorjahr halten konnte. „Unser Fokus auf innovative Produkte hat sich auch in 2014 wieder ausgezahlt. Gestärkt durch den zusätzlichen Vertriebsweg der Agenturen werden wir 2015 unsere erfolgreich eingeschlagene Vertriebsstrategie fortsetzen", so Vertriebsvorstand Werner Panhauser.

Mit einem Anstieg um über 22,6 Prozent auf 192,8 Mio. Euro (2013: 157,3 Mio. Euro) ist auch das Schaden-Unfall-Geschäft (inkl. KFZ) durch den Kauf der Basler in 2014 sehr stark gewachsen. Im KFZ-Bereich erzielte Helvetia ein Wachstum von 22,7 Prozent auf nunmehr 75,2 Mio. Euro. In den Sachsparten konnte Helvetia in 2014 um 22,5 Prozent auf 117,6 Mio. Euro wachsen. Thomas Neusiedler, Vorstand Schaden-Unfall, verweist auf die erfolgreiche Balance zwischen Wachstum und Ertrag speziell im KFZ-Geschäft: „Der Faktorentarif im KFZ-Geschäft wurde vom Markt – speziell auch vom Maklervertrieb – gut angenommen. Wir konnten daher auch hier 2014 Wachstum und Ertrag in einen guten Einklang bringen. Eine Fokussierung auf gute Risiken bietet auch in einem umkämpften Markt noch Wachstumsmöglichkeiten und diese werden wir auch in den folgenden Jahren weiterhin konsequent nutzen. Auch der Bestand der Basler ist im Jahr 2014 trotz der Übernahme stark gewachsen und war ebenfalls sehr ertragreich."

Die erbrachten Versicherungsleistungen der Helvetia beliefen sich 2014 im Schaden-Unfall-Bereich auf 122,2 Mio. Euro und stiegen damit auch mit dem Zukauf der Basler nur um 12,6 Prozent an (2013: 108,5 Mio. Euro). Der Schadenverlauf wurde maßgeblich durch das Ausbleiben großer Naturereignisse geprägt. Der Netto-Schadensatz IFRS ging nochmals auf sehr erfreuliche 63,0 Prozent (2013: 66,9 Prozent) zurück. Auch das Portfolio der ehemaligen Basler Versicherungen trägt zur guten Entwicklung bei.

Ausblick 2015: Weiter starke Wachstumsimpulse

Das Jahr 2015 wird ganz im Zeichen des Zusammenwachsens der Helvetia mit der ehemaligen Basler Versicherungen AG in Österreich stehen. Durch die sich ergänzenden Vertriebswege und die schweizerisch geprägte Unternehmenskultur der beiden Häuser werden starke Impulse hinsichtlich Wachstum und Unternehmensentwicklung erwartet. Otmar Bodner: „Mit einer vollständigen Verschmelzung der beiden Unternehmen und der räumlichen Zusammenführung werden etwa ab Jahresmitte 2015 die Zusammenarbeit und das Zusammenwachsen der Abteilungen, die jetzt noch getrennt sitzen, weiter verstärkt. In der Lebensversicherung ist das Neugeschäft bereits in einem einheitlichem Produktspektrum integriert, in der Schaden-Unfall Versicherung wird dies im Laufe des Jahres 2015 erfolgen."

Helvetia Gruppe steigert Gewinn und wächst mit Akquisitionen

Die Helvetia Gruppe überzeugte 2014 mit einer sehr guten Geschäftsentwicklung und vollzog erfolgreich die Übernahmen von Nationale Suisse und Basler Österreich. Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit stieg auf CHF 422 Mio., das maßgeblich von Akquisitionseffekten beeinflusste IFRS-Ergebnis auf CHF 393 Mio. Das Prämienvolumen wuchs um 4.4 Prozent (in Originalwährung) auf CHF 7'767 Mio. Auch nach den Akquisitionen verfügt Helvetia mit einer Solvenz I von 216 Prozent und einem auf CHF 4'963 Mio. gestiegenen Eigenkapital über eine sehr gute Kapitalausstattung. Der Generalversammlung wird eine um 2.9 Prozent erhöhte Dividende von CHF 18.00 pro Aktie vorgeschlagen.
 


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