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Pressemitteilungen

Jubiläum: Helvetia Partner Cercle seit 10 Jahren erfolgreich

Zum runden Jubiläum des Helvetia Partner Cercle gab es einen neuen Besucherrekord: Fast 800 Gäste nahmen im Herbst 2015 an der jährlich stattfindenden Veranstaltungsreihe für Helvetia Vertriebspartner teil. Station machte der Helvetia Partner Cercle heuer in Klagenfurt, Graz, Linz, Salzburg, Wattens, St. Pölten und Wien. Diesjähriger Keynotespeaker war der bekannte Kriminalpsychologe und Autor Dr. Thomas Müller. Er strich die Bedeutung von Versicherungsmakler als Krisenmanager heraus.
02.12.2015

Zehnjähriges Jubiläum feierte heuer der Helvetia Partner Cerlce. Die exklusive Veranstaltungsreihe für Helvetia Vertriebspartner erfreut sich hoher Beliebtheit. 2015 wurde ein neuer Teilnehmerrekord verbucht. Fast 800 Gäste kamen zu den Veranstaltungen, die in Klagenfurt (Kunsthaus Kollitsch), Graz (Aiola im Schloß), Linz (Stahlwelt), Salzburg (Remise Schloss Fuschl), Wattens (Swarovski Kristallwelten), St. Pölten (Landmuseum Niederösterreich) und Wien (Colosseum) stattgefunden haben. Werner Panhauser, Helvetia Vertriebsvorstand: „Ich denke, das spricht für unser `3-I-Konzept´: Interessante Gäste, zu interessanten Themen, in den interessantesten Locations der jeweiligen Bundesländer zusammenbringen.“ Alexander Neubauer, Leiter Partnervertrieb bei Helvetia ergänzt: „Die Vertriebspartner schätzen generell unsere regionale Präsenz. Wir leben diese ja nicht nur im Rahmen des Partner Cercles, sondern auch im Alltag. Beispielsweise durch unsere in den Regionen tätigen Vertriebspartner-Coaches.“

Thomas Müller: „Man muss den Kunden die Ungewissheit nehmen“

Keynotespeaker des Helvetia Partner Cercle 2015 war der renommierte Kriminalpsychologe und Buchautor Thomas Müller. Titel seines Vortrags: Krisensituationen und ihre psychologischen Gesetze. In den Fokus seiner Ausführungen stellte er die Bewältigung von Krisen. Dabei betonte Thomas Müller die Bedeutung von Versicherungsberatern bei der Unterstützung von Menschen in Krisen. Letztere würden ja oft in Krisensituationen auch von Existenzängsten heimgesucht. Müller: „Man muss den Kunden die Ungewissheit nehmen. Die Reduktion von Komplexität ist dabei enorm wichtig.“ Das verlange natürlich nach entsprechenden Kompetenzen, die über das reine Versicherungswissen weit hinausgehen, streicht der international tätige Psychologe hervor. So müsse man die Ängste der Kunden, aber für eine gute Zusammenarbeit auch jene der Mitarbeiter und der Vorgesetzten, verstehen und diese Sorgen akzeptieren lernen. Dafür bedarf es der Fähigkeit zur Reflexion der eigenen Person und zum Perspektivenwechsel – d.h. sich in die Situation des jeweils Anderen hineinversetzen und aus seiner Sicht argumentieren zu können. Selbstreflexion und Perspektivenwechsel könne man lernen. In höchster Form führen diese Kompetenzen laut Müller zu persönlicher Gelassenheit, eine in Krisensituationen besonders wichtige Eigenschaft. Angst hält Thomas Müller jedenfalls nicht nur für eine negative, sondern auch für eine treibende Kraft. Und tröstend findet er, „dass jede Krise ein Ende hat – auch wenn es sich während einer Krise nicht so anfühlt.“


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