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Pressemitteilungen

Helvetia Versicherungen Österreich – 1. Halbjahr 2016:

Fondsgebundene Lebensversicherung boomt
05.09.2016
  • Gesamtprämienaufkommen: 220,2 Mio. EUR (+1,1 Prozent)

  • Exzellente Entwicklung in der fondsgebundenen Lebensversicherung (+43,1 Prozent)

  • Lebengeschäft gesamt: 72,6 Mio. EUR (-0,1 Prozent)

  • Schaden-Unfall: 147,6 Mio. EUR (+1,7 Prozent)

  • Netto Combined Ratio nach IFRS: 93,4 Prozent
    (Vergleichszeitraum 2015: 93,8 Prozent)

Helvetia Österreich erzielte im 1. Halbjahr 2016 Gesamtprämieneinnahmen von 220,2 Mio. EUR (inkl. Transportversicherungsgeschäft) und konnte damit das Geschäftsaufkommen gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 1,1 Prozent steigern. Mit einem Zuwachs von über 43 Prozent boomte allen voran die fondsgebundene Lebensversicherung, kurz FLV. Besonders erfreut zeigt sich Dr. Otmar Bodner, Vorstandsvorsitzender von Helvetia Österreich, über die neuerlich exzellente Combined Ratio von 93,4 Prozent. »Rund zwei Jahre nach der Verschmelzung von Helvetia mit der ehemaligen Basler Versicherung sprechen die Ergebnisse für sich: Aus der Zusammenführung ist ein starkes und profitables Unternehmen hervorgegangen, das sich am Markt mit innovativen Produkten und einem Top-Service für Kunden und Geschäftspartner erfolgreich unter den Top-Ten behauptet«, so CEO Otmar Bodner.

Leben: FLV im Vormarsch

Das starke Wachstum in der fondsgebundenen Lebensversicherung betrifft sowohl Produkte mit laufender Prämie (+15,7 Prozent) als auch Einmalerläge (+97,4 Prozent). Helvetia setzt damit einen klaren Kontrapunkt zur stagnierenden Entwicklung in der klassischen Lebensversicherung, welche durch das niedrige Zinsumfeld getrieben wird. »Mit unseren innovativen, mehrfach ausgezeichneten Produkten der fondsgebundenen Lebensversicherung bieten wir unseren Kunden sichere Vorsorgelösungen und attraktive Investitionsmöglichkeiten. Denn hier können Renditen erwirtschaftet werden, die weit über den derzeitigen klassischen Zinspapieren liegen«, so Werner Panhauser, Vorstand Vertrieb und Marketing von Helvetia Österreich.
Im gesamten Lebengeschäft konnte Helvetia im ersten Halbjahr 2016 ein Prämienvolumen von 72,6 Mio. EUR erzielen. Das entspricht dem Vorjahresniveau. »Der erhebliche Prämien-Anstieg wird von Bestplatzierungen in der Kategorie fondsgebundene Lebensversicherung bei Assekuranz und Service Award flankiert. Unsere Produktfamilie CleVesto wird von unabhängigen Maklern und Finanzprofis besonders geschätzt«, zeigt sich Werner Panhauser zufrieden. Mit Blick auf die Versicherungswirtschaft sind die Ergebnisse umso erfreulicher: Laut VVO-Prämienmonitor musste der Markt im Vergleichszeitraum des ersten Halbjahres 2015 einen Rückgang des Lebengeschäfts von 12,6 Prozent hinnehmen.

Schaden-Unfall: Profitables Wachstum

Auch das Schaden-Unfall-Geschäft ist für Helvetia erfreulich verlaufen. Es konnte ein Zuwachs von 1,7 Prozent (Markt gemäß VVO-Prämienmonitor 1,6 Prozent) erzielt und mit einer Netto Combined Ratio von 93,4 Prozent die hohe Profitabilität des Vorjahres nochmals leicht verbessert werden. Thomas Neusiedller, Vorstand Schaden-Unfall von Helvetia Österreich, betont die Serviceorientierung des Unternehmens: »Wir konnten auch in diesem Halbjahr beweisen, dass wir im Schadenfall für unsere Vermittler und Kunden rasch agieren. Zwei Drittel der über 60.000 gemeldeten Schäden im ersten Halbjahr 2016 wurden innerhalb von 7 Tagen enderledigt.« Trotz starker Niederschläge im Sommer blickt Thomas Neusiedler optimistisch auf das zweite Halbjahr und peilt ein weiteres profitables Wachstum im Bereich Schaden-Unfall an.

Helvetia Gruppe mit solider Geschäftsentwicklung

Die Helvetia Gruppe steigerte das Ergebnis aus Geschäftstätigkeit im ersten Semester 2016 um 8 Prozent auf 238 Mio. CHF. Die Netto Combined Ratio verbesserte sich um 0,5 Prozentpunkte auf 91,9 Prozent. Das Geschäftsvolumen der Versicherungsgruppe wuchs um 3 Prozent (in Originalwährung) auf 5.544 Mio. CHF. Die solide Entwicklung beruht unter anderem auf der sehr gut verlaufenden Integration von Nationale Suisse und Basler Österreich. Philipp Gmür, seit dem 1. September 2016 CEO der Helvetia Gruppe, verfolgt die mit der Strategie helvetia 20.20 eingeschlagene Richtung konsequent weiter.


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