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Helvetia Versicherungen Wohnumfrage: Was fürchten Menschen am meisten für ihre Wohnstätten?

Im Auftrag von Helvetia Österreich führte das Meinungsforschungsinstitut GfK Austria eine quantitative Wohnumfrage durch. Die Ergebnisse wurden bei der Vorstellung der neuen Eigenheim- und Haushaltsversicherung von Helvetia präsentiert: Die Menschen fürchten sich für ihre Wohnstätten am meisten vor Einbrecher, Feuer, Wasser und Versicherungsausfall.
02.05.2016

Die wichtigsten Erkenntnisse:

  • In Österreich wohnt durchschnittlich jeder Zweite in einem Eigentumshaus,jeder Dritte mietet eine Wohnung.
  • Für das persönliche Wohlbefinden sind folgende Wohnfaktoren besonders wichtig: eigener Freibereich, ruhige Wohngegend, helle Wohnräume.
  • Die häufigsten drei Wohnsorgen sind: Einbruch, Brand, Wasserrohrbruch
  • Ausnahme ist Wien, hier liegt auf Platz 2 die Erhöhung der
    Miete bzw. der Betriebskosten.
  • Rauchende Nachbarn und die Kündigung des Mietvertrages durch den
    Vermieter bereiten am wenigsten Sorgen.
  • 9 von 10 Personen in Österreich besitzen eine Haushalts-/Eigenheimversicherung.
  • Jeder Zweite hat Sorge, dass der Wohnungsschaden selbst verursacht
    ist (bzw. unterstellt ist) und die Versicherung daher nichts bezahlt.

Im Auftrag von Helvetia Österreich führte das Meinungsforschungsinstitut GfK Austria im Frühjahr 2016 eine quantitative Wohnumfrage durch. Ziel der Studie war es, folgende Fragen zu beleuchten: Von welchen Faktoren hängt das Wohlbefinden der Österreicherinnen und Österreichern in den eigenen vier Wänden ab? Was bereitet ihnen im Zusammenhang mit ihrer Wohnung/ihrem Haus am meisten Sorgen? Und wie sichern sie ihr Heim versicherungsmäßig ab? Insgesamt 1.000 Personen zwischen 20 und 80 Jahren wurden bundesweit befragt.

47 Prozent der Menschen leben in Österreich in einem Eigentumshaus, 30 Prozent in einer Mietwohnung und 15 Prozent in einer Eigentumswohnung. Christina Tönniges, GfK Austria: »Die Ergebnisse unterscheiden sich aber sehr stark von Bundesland zu Bundesland: So wohnen 66 Prozent der Wiener in einer Mietwohnung, 69 Prozent der Niederösterreicher dagegen in einem Eigentumshaus.« Die Größe des zur Verfügung stehenden Wohnraums beträgt bei 43 Prozent zwischen 41 und 100 Quadratmetern. 45 Prozent können sich sogar über Wohnraum zwischen 101 und 200 Quadratmetern freuen. Und 10 Prozent wohnen auf über 200 Quadratmetern. Lediglich 2 Prozent stehen weniger als 40 Quadratmeter Wohnraum zur Verfügung.

Vorhandensein von eigenen Freibereichsanlagen wie Balkon und Garten (74 %), eine ruhige Wohngegend (72 %) und helle Wohnräume (68 %) beeinflussen das persönliche Wohlbefinden laut Umfrage am stärksten. Nette Nachbarn stehen an vierter Stelle (67 %). Vor allem Personen in Wien und Salzburg möchten nicht auf eine gute Infrastruktur verzichten (Wien 77 %; Salzburg 68 %).

Was macht Sorgen? Was ist egal?

Einbruch (51 %), Brand (38 %) und Wasserrohrbruch (38 %) sind jene drei Ereignisse, vor denen sich die Österreicherinnen und Österreicher im Zusammenhang mit ihrer Wohnung oder ihrem Haus am meisten fürchten. Am wenigsten tangieren sie rauchende Nachbarn (14 %). Ebenso wenig Sorgen machen sich Mieter darüber, dass ihr Vermieter den Mietvertrag kündigen könnten (16 %) und Eigentümer, dass die Grundstücks-/Quadratmeterpreise sinken (12 %). Im Unterschied zu Rest-Österreich machen sich allerdings Wiener Wohnungsmieter bzw. -mieterinnen deutlich mehr Sorgen über eine etwaige Erhöhung der Miet- und Betriebskosten (Wien 50 %, Österreich 31 %). Signifikant über dem Österreich-Durchschnitt liegen die Burgenländerinnen und Burgenländer mit ihren Sorgen vor einem kaputten Dach (Burgenland 45 %, Österreich 29 %) und vor einer kaputten Therme (Burgenland 37 %, Österrreich 24 %).

Befragt nach der Einschätzung, wovor sich andere Menschen bezüglich Wohnung/Haus fürchten, gibt es allerdings erhebliche Abweichungen zu den eigenen Befürchtungen. Die Befragten gehen zwar auch hier davon aus, dass sich die meisten Menschen vor Einbruch fürchten (62 %), danach folgen aber Erhöhung der Miete bzw. Betriebskosten (32 %), lärmende Nachbarn (28 %) und erst an vierter Stelle Wohnungs-/Hausbrand (27 %). Angst vor Wasserrohrbruch steht sogar erst an siebter Stelle (17 %), noch hinter »unsympathischen Nachbarn« (20 %).

Haushalts-/Eigenheimversicherungen sind den Menschen wichtig

»Der Versicherungsschutz der eigenen vier Wände ist den Menschen in Österreich wichtig. Neun von zehn Personen besitzen eine Haushalts-/Eigenheimversicherung«, so Werner Panhauser, Vorstand Vertrieb-Marketing von Helvetia Österreich. Gleichgroß wie die Sorge vor Einbruch (51 %) ist in Österreich aber auch die Sorge vor Versicherungsausfall im Schadenfall. 51 Prozent sehen es als größte/große Sorge an, dass die Versicherung im Schadenfall nicht bezahlt, weil der Versicherte fahrlässig gehandelt hat oder ihm dies unterstellt wird. Auch dass die Versicherungsdeckung nicht ausreicht, um den Schaden zu bezahlen, bereitet vielen (48 %) Kopfzerbrechen. Das könnte auch daran liegen, dass zwar ein Drittel angibt die Deckungssumme jährlich anzupassen, aber fast jeder fünfte der Befragten die Deckungssumme seit Versicherungsabschluss noch nie angepasst hat. An dritter Stelle der Befürchtungen im Zusammenhang mit einem Schadenfall wird angeführt, dass die Überweisung der Versicherungszahlung lange dauert (43 %).

Thomas Neusiedler, Vorstand Schaden-Unfall von Helvetia Österreich: »Aus Kundengesprächen war uns die Bedeutung dieser Faktoren schon bewusst. Deshalb haben wir in unsere Haushaltsversicherung ab sofort auch eine Deckung bei grober Fahrlässigkeit eingebaut und eine Unterversicherung ausgeschlossen. Und von den jährlich 124.000 Schäden enderledigen wir zwei Drittel innerhalb von 14 Tagen – bei Kleinschäden sind es sogar 80 Prozent.« Um besonders rasch und unbürokratisch agieren zu können, wickeln bei Helvetia die Regulierer vor Ort Schäden bis zu EUR 50.000 unmittelbar ab.  


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