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Sorgenfrei in den Sommerurlaub

Acht von zehn Österreichern verreisen bei Inlandsurlauben mit dem Auto. Ins Ausland fahren fast 50 Prozent der Urlauber mit dem eigenen Pkw*. Zu den beliebtesten Sommerurlaubsdestinationen zählen Italien (22,2 %), Kroatien (16,5 %), Deutschland (14,6 %) und Griechenland (6,9 %). Autoreisen – gerade mit Kindern und Haustieren – sind bequem und vergleichsweise günstig. Doch was tun bei einem Unfall oder Diebstahl von Gegenständen im Ausland?
11.06.2018
Credit: Bundesheer/Gunter Pusch

Die Checkliste für den Sommerurlaub mit dem Auto:

1. Informieren

«In unseren Nachbarländern gelten sehr unterschiedliche Vorgaben, was Geschwindigkeitsbegrenzungen und Verhalten im Verkehr betrifft. So muss man in Kroatien zum Beispiel immer ein Ersatzlampenset mitführen und eine Vollmacht, wenn man nicht mit dem eigenen Auto unterwegs ist. In Slowenien gilt Lichtpflicht am Tag. Hier heißt es, sich vorab zu informieren, zum Beispiel bei den Autofahrerclubs oder auf der Website des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres», gibt Mag. Thomas Neusiedler, Vorstand von Helvetia Österreich für den Bereich Schaden-Unfall, einige Beispiele. Auch was die Mitnahme von Haustieren betrifft sind Vorgaben wie ein gültiger EU-Heimtierpass und ein aktiver Mikrochip vorgeschrieben, teilweise auch unterschiedliche Impfungen.

2. Geltungsbereiche des Versicherungsschutzes prüfen

«Wenn im Ausland etwas passiert, ist dies besonders riskant. Je nach Versicherungspolizze gelten unterschiedliche örtliche Geltungsbereiche. Bei der Privathaftpflichtversicherung von Helvetia ist beispielsweise sowohl eine europaweite als auch eine weltweite Absicherung wählbar. Angesichts der strengen Haftpflichtbestimmungen in manchen Ländern, die schnell zu hohen Schadenssummen führen können, wird bei Helvetia immer eine Deckungssumme von EUR 1,5 Mio. versichert.»

3. Reisende auf vier Pfoten gut (ver)sichern

Mehr als 200.000 österreichische Hunde begleiten ihre Besitzer jährlich in den Sommerurlaub**. Dass der beste Freund des Menschen im Auto gut gesichert ist – bestenfalls in einer geeigneten Box im Kofferraum –, geimpft und gechipt, versteht sich von selbst. Auch regelmäßige Pausen und ausreichend Wasser während der oft stundenlangen Reise. Doch: «Auch Unfälle und Krankheiten von Haustieren können einem den Urlaub ganz schön vermiesen – sei es ein vermeintlich harmloser Wespenstich oder ein schwerer Beinbruch. Die Behandlungskosten können schnell hohe Summen erreichen. Zudem haftet der Halter für Schäden, die ein Haustier verursacht, beispielsweise wenn es vor ein Auto läuft». Eine Rundum-Versorgung bieten Produkte wie die PetCare-Versicherung von Helvetia, die zusammen mit Tierärzten entwickelt wurde. Sie umfasst sowohl Hundehaftpflichtversicherungen als auch Tierkrankenschutz.

4. Bei Autounfällen richtig reagieren

Durch die richtige Reaktion bei einem Schadensfall können unnötige Probleme und Kosten gespart werden. Oberstes Gebot bei einem Unfall ist immer: Unfallstelle sichern und – falls sich jemand verletzt hat – Rettungskräfte und Polizei alarmieren. Bei einem reinen Sachschaden reicht es aus, wenn das Europäische Unfallprotokoll ausgefüllt und von allen Beteiligten unterzeichnet wird. Sind sich die Unfallparteien nicht einig über den Unfallhergang, sollte die Polizei hinzugezogen werden. Neusiedler: «Bitte nicht vergessen: Auch im Ausland sollten die Schäden umgehend der Versicherung gemeldet werden. Helvetia sorgt im Rahmen des Europa-Bündels der Kfz-Versicherung bei Bedarf auch für das Abschleppen vom Unfallplatz, für ein Ersatzfahrzeug oder kann eine Werkstätte empfehlen.»

Rundum gegen finanzielle Risiken absichern lässt sich das Fahrzeug mit einer Vollkasko-Versicherung. Diese schließt Schäden durch Naturgewalten, Diebstahl, Glasbruch, Vandalismus und Kollision ein, optional auch bei grob fahrlässigem Handeln. «Kommt es im Ausland zu einem Unfall, ist der größte Wunsch oft, möglichst schnell heimzukommen. In so einer Situation ist eine Unfallversicherung, die weltweit gültig ist und auf Wunsch auch Bergungs- und Rückholkosten abdeckt, Gold wert.», so Neusiedler.

5. Diebstahl aus dem Auto sofort melden

«Plötzlich steht man nach einem Stadtbummel vor einer eingeschlagenen Fensterscheibe – Gepäck und Wertsachen verschwunden. Was tun? In jedem Fall gilt: Diebstähle jeglicher Art müssen unverzüglich bei der Polizei vor Ort angezeigt werden. Denn die Versicherungsleistung kann nur erfolgen, wenn ein Polizeibericht vorliegt.» Schäden am Fahrzeug durch Aufbrechen oder Einschlagen von Scheiben sind über eine Teilkaskoversicherung gedeckt. Auch hier gilt es, die zeitnahe Meldung an die Versicherung nicht zu vergessen. Das Reisegepäck ist im Normalfall nicht über die Kaskoversicherung versichert, dafür muss eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden. «Zu beachten ist, dass die Deckung nur gilt, wenn das Fahrzeug abgeschlossen und der Fahrzeuginhalt von außen nicht einsichtig war», warnt Neusiedler.


Kontaktinformationen

Helvetia Versicherungen AG

Jan Söntgerath

Unternehmenskommunikation

Hoher Markt 10-11, 1010 Wien

Telefon: +43 50 222-1214

jan.soentgerath@helvetia.at
www.helvetia.at
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