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Corporate Responsibility

Symbolbild – Corporate Responsibility
Symbolbild – Corporate Responsibility

Credo

Langfristige, erfolgreiche Immobilienanlagen erfordern einen nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen – wirtschaftlicher, gesellschaftlicher wie auch ökologischer Art. Die Helvetia Asset Management AG ist davon überzeugt, dass wirtschaftlicher Erfolg mit einem Beitrag für Umwelt und Gesellschaft Hand in Hand gehen. Um das umzusetzen, orientiert sie sich an der Corporate-Responsibility-Strategie der Helvetia Gruppe sowie an verschiedenen Nachhaltigkeitsstandards und implementiert diese im Immobilienmanagement und den Produkten.

Vision & Mission

Vision: Die Helvetia Asset Management AG ist überzeugt, dass eine optimale Performance langfristig nur durch ein nachhaltiges Management der Immobilien über den ganzen Lebenszyklus möglich ist, indem gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Kriterien in Entscheidungen mitberücksichtigt werden.

Investitionen in die Nachhaltigkeit der Immobilien minimieren Risiken und sichern langfristige Werterhaltung und -steigerung zugunsten der Anleger. Die Helvetia Asset Management AG wird dadurch gleichzeitig ihrer Verantwortung gegenüber ihren Stakeholdern sowie auch gegenüber der Umwelt und Gesellschaft gerecht.

Mission: Als verantwortungsvolle Immobilienmanagerin kümmert sich die Helvetia Asset Management AG aktiv um relevante Nachhaltigkeitsaspekte, wirtschaftet umsichtig und pflegt einen partnerschaftlichen und serviceorientierten Umgang mit ihren Stakeholdern.

Durch die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie stellt sie sicher, dass die Qualität der von ihr verwalteten Anlagen für Investoren und Mieter langfristig gesteigert wird und schafft dadurch ein attraktives Produktangebot, welches auch in Zukunft eine angemessene Rendite erzielt.

Grundsätze

  • Integration von Nachhaltigkeitszielen in die Portfolio- und Objektstrategie
  • Sicherstellung der Ausgewogenheit zwischen Rendite und ökologischen und gesellschaftlichen Zielen
  • Nutzung der Nachhaltigkeitskennwerte zur transparenten Kommunikation mit internen und externen Stakeholdern
  • Sicherstellung der langfristigen Zukunftsfähigkeit gegenüber kurzfristiger Gewinnmaximierung

Nachhaltigkeitsziele

Steigerung der Nutzerzufriedenheit

Das Angebot der Helvetia Asset Management AG soll stets die Ansprüche der Nutzer avisieren, sodass anhand der Angebots- und Qualitätssteuerung die Nutzerzufriedenheit erhöht werden kann. Dies soll insbesondere durch die Erhöhung des akustischen, visuellen und thermischen Komforts sowie der Innenraumluftqualität in Gebäuden und Wohnungen erzielt werden.

Optimierung der Kommunikation mit Stakeholdern

Eine zielgruppengerechte Kommunikation erhöht die Transparenz und Zufriedenheit der Stakeholder. Die Kommunikation hinsichtlich Nachhaltigkeitsaspekte soll in einer angemessenen Form und Häufigkeit erfolgen.

Verringerung der Treibhausgasemissionen im Betrieb

Der Fokus für die Verringerung der Treibhausgasemissionen soll auf Bestandsgebäude gelegt werden, wo die grösste Wirkungskraft liegt. Das Portfolio soll schrittweise überprüft und der Anteil der Liegenschaften mit erneuerbarem Energieträger soll erhöht werden. Zudem sollen bei Heizungssanierungen, wo möglich und sinnvoll, auf erneuerbare Energieträger gesetzt werden.

Verringerung des Energiebedarfs

Den grössten Anteil des Schweizer Energieverbrauchs machen Gebäude und deren Nutzer aus. Die Helvetia Asset Management erkennt das Potenzial zur Energiereduktion in ihrem Portfolio und setzt sich das Ziel, den Energieverbrauch zu reduzieren.

Ausbau der umweltschonenden Mobilität

Das Gebäudekonzept soll die gebäudeinduzierte Mobilität beeinflussen, um den motorisierten Individualverkehr entsprechend zu reduzieren. Hierfür werden insbesondere die E-Mobilität, öffentliche Verkehrsmittel und das Fahrradfahren gefördert.

Senkung der Betriebskosten

Dieser Nachhaltigkeitsaspekt setzt zum Ziel, die Verteilung der finanziellen Aufwendungen im Gebäudebetrieb fortlaufend zu prüfen und gleichzeitig den wirtschaftlichsten Weg bei künftigen Veränderungen rund um den Gebäudebetrieb zu identifizieren, die sich aus einer ganzheitliche Betrachtung ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte ergeben.