BAUSTELLE AUF DEM FLUMSER KLEINBERG

Berghotel Schönhalden: von der Brandruine zum Neubau

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Vor knapp eineinhalb Jahren traf die Familie Flury ein harter Schicksalsschlag: Das Berghotel Schönhalden – ihr Zuhause und Arbeitsplatz – brannte nieder. Helvetia leistete erste Hilfe und begleitet nun das Ehepaar auf dem Weg zum Neubau.
21. September 2016, Text: Nadine Müller, Fotos: Katrin Meier, Video: Katrin Meier
Markus Lazzeri
Markus Lazzeri ist Helvetia Schadenexperte am Hauptsitz in St.Gallen. Er betreut die Familie Flury seit dem Brandfall und bis zum Abschluss des Neubaus in Versicherungsfragen.

Baumaterialien und Maschinen prägen das Alpenpanorama auf dem Flumser Kleinberg. Wo vor 18 Monaten ein Grossbrand das gesamte Hotel zerstörte, entsteht nun ein moderner Neubau. Im Sommer 2017 soll das neue Berghotel Schönhalden eröffnet werden.

Helvetia Schadenexperte Markus Lazzeri hat das Pächter-Ehepaar Flury von Anfang an begleitet und zusammen mit der Eigentümer-Gesellschaft Lösungen gesucht. «In diesem Fall gab's nicht mehr viel zu retten», sagt Lazzeri. Flurys mussten ins Tal ziehen und ihr Leben neu ordnen. «Wir hatten keine Leitplanken mehr», erinnert sich Hotelier Reto Flury an die Zeit nach dem Brand.

Vorfreude aufs neue Hotel
Schnell stand fest: Das Berghotel Schönhalden soll wieder aufgebaut werden. Und zwar komplett neu. Kleiner, dafür moderner. Anfang Mai 2016 erfolgte die Baubewilligung.

Das Berghotel Schönhalden nach dem Brand Ende April 2015: Die Flammen frassen sich durch das Dach und hinterliessen nichts als Zerstörung und Chaos.
Das Berghotel Schönhalden nach dem Brand Ende April 2015: Die Flammen frassen sich durch das Dach und hinterliessen nichts als Zerstörung und Chaos.
Attraktive Baustelle auf 1500 Metern mit schöner Aussicht auf die Churfirsten: Der Neubau des Berghotels Schönhalden ist auch aus logistischer Sicht ein grosses Projekt, denn die Baumaterialien müssen erst einen steinigen Bergpfad hochgefahren werden. (Panorama-Aufnahme: Nadine Müller)
Attraktive Baustelle auf 1500 Metern mit schöner Aussicht auf die Churfirsten: Der Neubau des Berghotels Schönhalden ist auch aus logistischer Sicht ein grosses Projekt, denn die Baumaterialien müssen erst einen steinigen Bergpfad hochgefahren werden. (Panorama-Aufnahme: Nadine Müller)
Besprechen die Baupläne des Neubaus: Helvetia Schadenexperte Markus Lazzeri (von links), Pächterin Priska Flury, Rainer Braun, Verwaltungsratspräsident der Eigentümer-Gesellschaft Skilifte und Seilbahn Kleinberg AG, und Pächter Reto Flury.
Besprechen die Baupläne des Neubaus: Helvetia Schadenexperte Markus Lazzeri (von links), Pächterin Priska Flury, Rainer Braun, Verwaltungsratspräsident der Eigentümer-Gesellschaft Skilifte und Seilbahn Kleinberg AG, und Pächter Reto Flury.
Reto Flury, Pächter des Berghotels Schönhalden, spricht mit dem Helvetia Schadenexperten Markus Lazzeri über den Neubau.
Reto Flury, Pächter des Berghotels Schönhalden, spricht mit dem Helvetia Schadenexperten Markus Lazzeri über den Neubau.
Die Baustelle des Berghotels Schönhalden nimmt von Woche zu Woche mehr Form an. Das Fundament sowie der erste Stock stehen bereits.
Die Baustelle des Berghotels Schönhalden nimmt von Woche zu Woche mehr Form an. Das Fundament sowie der erste Stock stehen bereits.
So soll der Neubau des Berghotels Schönhalden aussehen. Ziel ist die Neueröffnung im Sommer 2017.
So soll der Neubau des Berghotels Schönhalden aussehen. Ziel ist die Neueröffnung im Sommer 2017.


Beim Video-Dreh im August war die Vorfreude aller Beteiligten spürbar: «Das Leben unten im Tal war schon ein Erlebnis, aber hier oben ist es einfach am schönsten», schwärmt Priska Flury, die das Hotel bereits fertig eingerichtet vor sich sieht. «Es ist toll zu sehen, dass es jetzt vorwärts geht», bestätigt Rainer Braun, VR-Präsident der Skilifte und Seilbahn Kleinberg AG. Im Sommer 2017 soll das neue Berghotel Schönhalden eröffnet werden.


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Dieser Artikel erschien in  Reportagen, Videos, Versicherungen

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