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Helvetia steigert Gewinn und Geschäftsvolumen und setzt rund um helvetia 20.20 erste Akzente

13.03.2017 - Die Helvetia Gruppe steigerte das Ergebnis aus Geschäftstätigkeit im Geschäftsjahr 2016 um 12 Prozent auf CHF 492 Mio. nach Steuern. Das Geschäftsvolumen stieg trotz Portfoliosanierungen und einem anspruchsvollen Umfeld um 2.6 Prozent (in Originalwährung) auf CHF 8 513 Mio. Im Ergebnis sind Synergien aus den Übernahmen von Nationale Suisse und Basler Österreich in der Höhe von CHF 118 Mio. vor Steuern enthalten. Auf dieser Basis schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung eine Dividendenerhöhung von 10 Prozent auf CHF 21 pro Aktie vor. Die Strategie helvetia 20.20 setzt Helvetia zügig um. Herbert J. Scheidt verzichtet auf eine Wiederwahl in den Verwaltungsrat.

Die wichtigsten Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2016 im Überblick:

 

  • Ergebnis aus Geschäftstätigkeit1 nach Steuern: CHF 491.8 Mio. (CHF 439.0 Mio.; +12 Prozent)
  • IFRS-Ergebnis1 nach Steuern (inkl. Akquisitionseffekte): CHF  376.6 Mio. (2015: CHF 309.5 Mio.; +21.7 Prozent)
  • Geschäftsvolumen: CHF 8 512.7 Mio. (2015: CHF 8 235.3 Mio.; +2.6 Prozent in Originalwährung)
  • SST-Quote (Bandbreite2): 140 bis 180 Prozent (2015: 150 bis 200 Prozent)
  • Combined Ratio (netto): 91.6 Prozent (2015: 92.1 Prozent)
  • Eigenkapital (ohne Vorzugspapiere): CHF 4 812.6 Mio. (2015: CHF 4 655.3 Mio.)
  • Beantragte Dividendenausschüttung: CHF 21.00 pro Aktie (2015: CHF 19.00 pro Aktie)

 

Weitere Kennzahlen inklusive Kommentare finden Sie im Anhang.

 

«Wir schauen auf ein intensives und äusserst erfolgreiches Jahr zurück. Mit dem Ergebnis aus Geschäftstätigkeit sind wir sehr zufrieden. Positiv ist auch, dass die Integration von Nationale Suisse zügig und erfolgreich vorangetrieben worden ist und wir mit der Umsetzung unserer neuen Strategie sehr gut auf Kurs sind», zeigt sich Philipp Gmür, CEO der Helvetia Gruppe, erfreut über die solide Geschäftsentwicklung.

 

Die Versicherungsgruppe steigerte 2016 das Ergebnis aus Geschäftstätigkeit1 im Vergleich zu 2015 um 12 Prozent auf CHF 491.8 Mio. nach Steuern. Das temporär massgeblich von buchhalterischen Akquisitionseffekten beeinflusste IFRS-Ergebnis1 belief sich auf CHF 376.6 Mio. und lag damit 21.7 Prozent über dem Vorjahr.

 

Nicht-Leben mit besserer Netto Combined Ratio und Gewinnzunahme

Zum erfreulichen Ergebnis trug vor allem das Nicht-Lebengeschäft mit einer Gewinnzunahme von 2.6 Prozent auf CHF 340.5 Mio. bei. Treiber hierfür war der gute versicherungstechnische Verlauf. Dieser zeigte sich auch in der gegenüber Vorjahr um 0.5 Prozentpunkte verbesserten Netto Combined Ratio von 91.6 Prozent. Dies ist insbesondere auf die positive Entwicklung beim Schadensatz zurückzuführen. Auch der Kostensatz verbesserte sich dank realisierter Synergien. Alle Markteinheiten wiesen eine Netto Combined Ratio von unter 100 Prozent aus und arbeiteten profitabel.

 

Lebengeschäft liefert trotz anspruchsvollem Umfeld soliden Gewinn

Das Ergebnis des Geschäftsbereichs Lebensversicherung blieb trotz anspruchsvollem Umfeld mit CHF 173.5 Mio. stabil (Vorjahr: CHF 175.7 Mio.). Das operative Ergebnis verbesserte sich im Vorjahresvergleich getrieben durch das Zinsresultat, das hauptsächlich von der Senkung des gesetzlichen Mindestzinssatzes im Kollektiv-Lebengeschäft profitierte. Im Zinsergebnis spiegelte sich aber auch der Erfolg verschiedener Massnahmen wider, zum Beispiel der fokussierte Absatz moderner Versicherungsprodukte und die Überarbeitung der traditionellen Produkte. Diese Massnahmen hat Helvetia im Laufe des Jahres getroffen, um die Profitabilität des Lebengeschäfts zu verbessern. Das Anlageresultat für eigene Rechnung verbesserte sich ebenfalls gegenüber dem Vorjahr. Im Vorjahresvergleich erhöhten sich jedoch die Aufwendungen für zinsbedingte Nachreservierungen insbesondere in der Schweiz und in Deutschland.

 

Ergebnisverbesserung im Bereich Übrige Tätigkeiten

Der Ergebnisbeitrag des Bereichs Übrige Tätigkeiten verbesserte sich von CHF -68.5 Mio. im Geschäftsjahr 2015 auf CHF -22.2 Mio. merklich. Der Anstieg ist auf das deutlich bessere technische Ergebnis der Gruppenrückversicherung zurückzuführen, welches im Vorjahr insbesondere von einem schlechteren Schadenverlauf sowie Verlusten aus Kapitalanlagen als Folge des SNB-Entscheids, den Schweizer Franken vom Euro zu entkoppeln, belastet wurde.

 

Merkliche Zunahme bei kapitalschonenden Lebenprodukten

Helvetia erzielte 2016 ein Geschäftsvolumen auf Konzernstufe von CHF 8 512.7 Mio., was einer Zunahme von 2.6 Prozent in Originalwährung entspricht. Das grösste absolute Wachstum erzielte der Heimmarkt Schweiz (+3.1 Prozent auf CHF 5 106.6 Mio.), auch Specialty Markets legte zu (+13.3 Prozent auf CHF 771.1 Mio.). In Europa verzeichnete Helvetia sanierungsbedingt ein etwas geringeres Geschäftsvolumen (währungsbereinigt -1.2 Prozent auf CHF 2 635.0 Mio.). Im Lebengeschäft weist Helvetia einen währungsbereinigten Anstieg von 3.4 Prozent aus. Besonders hervorzuheben ist hierbei das Wachstum im Einzel-Lebengeschäft bei den kapitalschonenden, modernen Produkten, die ein Plus von 18.3 Prozent verzeichneten. Dieses erfreuliche Wachstum zeigt sich auch in der um 0.4 Prozentpunkte höheren Marge im Neugeschäft. Die mit traditionellen Versicherungslösungen eingenommenen Prämien entwickelten sich plangemäss rückläufig. Im Nicht-Lebengeschäft legten die Prämien in Originalwährung konzernweit um 1.5 Prozent zu. Dies, obwohl Helvetia in einigen Ländern bewusste Portfoliosanierungen durchführte.

 

Gute Anlageperformance trotz herausfordernder Umstände

Das Anlageportfolio erreichte zum Jahresende CHF 49.6 Mia. und stieg damit im Vergleich zum Vorjahr um CHF 1.6 Mia. Die laufenden Anlageerträge stiegen um CHF 11.2 Mio. auf CHF 999.6 Mio. Helvetia erzielte bei einem gewinnwirksamen Anlageergebnis von CHF 1.1 Mia. eine Performance von 2.5 Prozent, angesichts der durchzogenen Aktienmarktentwicklung und der rekordtiefen Zinsen ein gutes Ergebnis.

 

Kapitalposition unverändert solide

Unverändert solide ist die Kapitalposition von Helvetia. Die SST-Quote lag per Ende Juni 2016 in der Bandbreite von 140 bis 180 Prozent, was der vor einem Jahr in den Finanzzielen neu festgelegten Bandbreite entspricht. Das Eigenkapital stieg trotz Ausschüttung einer attraktiven Dividende gegenüber Ende 2015 von CHF 4 655.3 Mio. auf CHF 4 812.6 Mio. an. Den grössten Effekt auf die Zunahme des Eigenkapitals hatte der Unternehmensgewinn. Die Eigenkapitalrendite auf Basis des Ergebnisses aus Geschäftstätigkeit erhöhte sich von 8.9 Prozent im Geschäftsjahr 2015 auf 9.7 Prozent im Berichtsjahr.

 

Fast abgeschlossene Integration und deutlich höhere Dividende

Die Integration der 2014 erworbenen Gesellschaften Nationale Suisse und Basler Österreich ist fast vollständig abgeschlossen. Die erfolgreiche Integration zeigt sich auch bei der Erreichung der Synergieziele. Im Ergebnis aus Geschäftstätigkeit sind Synergien vor Steuern in der Höhe von CHF 118.3 Mio. enthalten. Im Vorjahr sind Synergien von CHF 45.3 Mio. realisiert worden. Damit liegt Helvetia vor dem eigenen Zeitplan.

 

An den grossen Fortschritten bei der Integration sollen auch die Aktionäre partizipieren. Der Verwaltungsrat schlägt darum der Generalversammlung eine Erhöhung der Dividende von CHF 19 pro Aktie auf CHF 21 vor – ein Steigerung von über 10 Prozent.

 

Integrierte Konzernstruktur seit Anfang Jahr operativ

Vor einem Jahr hat die Versicherungsgruppe die Strategie helvetia 20.20 vorgestellt. Für die effiziente Strategieumsetzung hat Helvetia eine integrierte Konzernstruktur etabliert. Diese ist seit Anfang Jahr operativ. Die Positionen in den neu geschaffenen Konzernleitungsbereichen Nicht-Leben Schweiz und IT sowie in der Supportfunktion Unternehmensentwicklung sind mit gewichtigen Neuzugängen besetzt worden. Mit der neuen Aufstellung intensiviert Helvetia die übergreifende Zusammenarbeit in der Organisation, optimiert die Basis für die Digitalisierung und Innovationen – und ist näher am Markt und an den Kunden.

 

Neuartige Angebote dank erfolgreicher digitaler Transformation

Um die Digitalisierung voranzutreiben, hat Helvetia unter anderem letzten Dezember eine Mehrheitsbeteiligung am grössten technologiebasierten Schweizer Hypothekenvermittler MoneyPark übernommen. Mit MoneyPark hat Helvetia darüber hinaus ihr bestehendes Portfolio mit einem neuen, eigenständigen Geschäftsmodell ergänzt und einen ersten starken Anker für ein Eco-System zum Thema «Home» gelegt. Zudem hat Helvetia Anfang Jahr einen eigenen Venture Fund lanciert, der in den nächsten Jahren insgesamt CHF 55 Mio. in rund 25 versicherungsnahe Start-ups investieren wird.

 

Gleichzeitig erweitert Helvetia ihr digitales Angebot für die wachsende Zahl von online-affinen Kunden. Mit der Schweizer Direktversicherung smile.direct verfügt die Versicherungsgruppe bereits heute über ein erfolgreiches Online-Modell. Weiter hat Helvetia in Deutschland 2016 unter anderem eine neue, volldigitale Hausratversicherung auf den Markt gebracht. «Diese Beispiele zeigen: Im ersten Jahr haben wir bereits Beachtliches erreicht. Den eingeschlagenen Weg setzen wir nun konsequent fort. Damit schaffen wir Mehrwert für alle. Unsere Kunden erhalten moderne Produkte und Dienstleistungen, unseren Mitarbeitenden bieten wir attraktive Arbeitsplätze und für unsere Aktionäre erarbeiten wir mehr Gewinn und Dividenden», unterstreicht Philipp Gmür.

 

Herbert J. Scheidt verzichtet auf Wiederwahl in den Verwaltungsrat

Herbert J. Scheidt verzichtet an der Generalversammlung der Helvetia Holding AG auf seine Wiederwahl in den Verwaltungsrat; dies angesichts der letztes Jahr erfolgten Wahl zum Präsidenten der Schweizerischen Bankiervereinigung und der damit verbundenen Arbeitsbelastung. Herbert J. Scheidt trat 2011 in den Verwaltungsrat der Versicherungsgruppe ein und war seit diesem Zeitpunkt auch Mitglied des Audit Committees sowie des Anlage- und Risikoausschusses. Pierin Vincenz, Präsident des Verwaltungsrates, sagt: «Im Namen des gesamten Unternehmens danke ich Herbert J. Scheidt ausserordentlich für sein langjähriges Engagement. Er hat die Gesellschaft über die letzten Jahre mit seiner tiefgreifenden Expertise in Finanz-, Anlage- und Risikofragen massgeblich geprägt und damit bedeutend zum Erfolg von Helvetia beigetragen.»

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

 

Analysten

 

Helvetia Gruppe

Susanne Tengler

Leiterin Investor Relations

Dufourstrasse 40

9001 St.Gallen

 

Telefon: +41 58 280 57 79

investor.relations@helvetia.ch

www.helvetia.com

 

Medien

 

Helvetia Gruppe

Jonas Grossniklaus

Media Relations Manager

St. Alban-Anlage 26

4002 Basel

 

Telefon: +41 58 280 50 33

media.relations@helvetia.ch

www.helvetia.com

 

 

Über die Helvetia Gruppe

Die Helvetia Gruppe ist in über 150 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, internationalen Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt Helvetia über Niederlassungen im Heimmarkt Schweiz sowie in den im Marktbereich Europa zusammengefassten Ländern Deutschland, Italien, Österreich und Spanien. Ebenso ist Helvetia mit dem Marktbereich Specialty Markets in Frankreich und über ausgewählte Destinationen weltweit präsent. Schliesslich organisiert sie Teile ihrer Investment- und Finanzierungsaktivitäten über Tochter- und Fondsgesellschaften in Luxemburg und Jersey. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im schweizerischen St.Gallen.

Helvetia ist im Leben- und im Nicht-Lebengeschäft aktiv; darüber hinaus bietet sie massgeschneiderte Specialty-Lines-Deckungen und Rückversicherungen an. Der Fokus der Geschäftstätigkeit liegt auf Privatkunden sowie auf kleinen und mittleren Unternehmen bis hin zum grösseren Gewerbe. Die Gesellschaft erbringt mit rund 6 500 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 5 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von CHF 8.51 Mrd. erzielte Helvetia im Geschäftsjahr 2016 ein Ergebnis aus Geschäftstätigkeit von CHF 491.8 Mio. Die Namenaktien der Helvetia Holding werden an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange AG unter dem Kürzel HELN gehandelt.

 

Haftungsausschluss

Dieses Dokument wurde von der Helvetia Gruppe erstellt und darf vom Empfänger ohne die Zustimmung der Helvetia Gruppe weder kopiert noch abgeändert, angeboten, verkauft oder sonstwie an Drittpersonen abgegeben werden. Massgeblich und verbindlich ist jeweils die deutsche Fassung des Dokuments. Versionen des Dokuments in anderen Sprachen dienen lediglich Informationszwecken. Es wurden alle zumutbaren Anstrengungen unternommen, um sicherzustellen, dass die hier dargelegten Sachverhalte richtig und alle hier enthaltenen Meinungen fair und angemessen sind. Informationen und Zahlenangaben aus externen Quellen dürfen nicht als von der Helvetia Gruppe für richtig befunden oder bestätigt verstanden werden. Weder die Helvetia Gruppe als solche noch ihre Organe, leitenden Angestellten, Mitarbeiter und Berater oder sonstige Personen haften für Verluste, die mittelbar oder unmittelbar aus der Nutzung dieser Informationen erwachsen. Die in diesem Dokument dargelegten Fakten und Informationen sind möglichst aktuell, können sich aber in der Zukunft ändern. Sowohl die Helvetia Gruppe als solche als auch ihre Organe, leitenden Angestellten, Mitarbeiter und Berater oder sonstige Personen lehnen jede ausdrückliche oder implizite Haftung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der in diesem Dokument enthaltenen Informationen ab.

Dieses Dokument kann Prognosen oder andere zukunftsgerichtete Aussagen im Zusammenhang mit der Helvetia Gruppe enthalten, die naturgemäss mit allgemeinen wie auch spezifischen Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, und es besteht die Gefahr, dass sich die Prognosen, Voraussagen, Pläne und anderen expliziten oder impliziten Inhalte zukunftsgerichteter Aussagen als unzutreffend herausstellen. Wir machen darauf aufmerksam, dass eine Reihe wichtiger Faktoren dazu beitragen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse in hohem Masse von den Plänen, Zielsetzungen, Erwartungen, Schätzungen und Absichten, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommen, abweichen. Zu diesen Faktoren gehören: (1) Änderungen der allgemeinen Wirtschaftslage namentlich auf den Märkten, auf denen wir tätig sind, (2) Entwicklung der Finanzmärkte, (3) Zinssatzänderungen, (4) Wechselkursfluktuationen, (5) Änderungen der Gesetze und Verordnungen einschliesslich der Rechnungslegungsgrundsätze und Bilanzierungspraktiken, (6) Risiken in Verbindung mit der Umsetzung unserer Geschäftsstrategien, (7) Häufigkeit, Umfang und allgemeine Entwicklung der Versicherungsfälle, (8) Sterblichkeits- und Morbiditätsrate, (9) Erneuerungs- und Verfallsraten von Policen sowie (10) Realisierung von Skalen- und Verbundeffekten. In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass die vorstehende Liste wichtiger Faktoren nicht vollständig ist. Bei der Bewertung zukunftsgerichteter Aussagen sollten Sie daher die genannten Faktoren und andere Ungewissheiten sorgfältig prüfen. Alle zukunftsgerichteten Aussagen gründen auf Informationen, die der Helvetia Gruppe am Tag ihrer Veröffentlichung zur Verfügung standen; die Helvetia Gruppe ist nur dann zur Aktualisierung dieser Aussagen verpflichtet, wenn die geltenden Gesetze dies verlangen.

 

 


1 Das IFRS-Periodenergebnis von Helvetia ist nach den Akquisitionen von Nationale Suisse und Basler Österreich durch temporäre Sondereffekte erheblich verzerrt. Bis zum Ende des Geschäftsjahres 2017 stellt Helvetia daher das sogenannte «Ergebnis aus Geschäftstätigkeit» in den Vordergrund, das diese temporären Effekte eliminiert und daher die operative Entwicklung der neuen Helvetia Gruppe widerspiegelt. Das Ergebnis aus Geschäftstätigkeit ist bereinigt um Integrationskosten sowie Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte, Abschreibungen aufgrund von Neubewertungen von verzinslichen Wertpapieren zu Marktwerten und anderen einmaligen Effekten aus den Akquisitionen. Das Ergebnis aus Geschäftstätigkeit ist keine IFRS-Kennzahl, es ist jedoch von den IFRS-Zahlen abgeleitet.

2 Helvetia hat den Zielkorridor für die SST-Quote 2016 auf 140 bis 180 Prozent angepasst (vorher: 150 bis 200 Prozent).

 

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