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Minimum Viable Product

Minimum Viable Product
Minimum Viable Product
Kreativ und innovativ entwickeln wie Google, Facebook und Co.: Das geht mit dem Minimum Viable Product. Wie dieses Vorgehen genau funktioniert, erklärt Ihnen Helvetia.

Was ist das Minimum Viable Product (MVP)?

Während der Entwicklung von neuen Produkten und Services ist Ihr bester Freund das Minimum Viable Product (MVP). Das MVP ist Kernbestandteil innovativer Unternehmens- und Produktentwicklungsmethoden. Anstatt lange an ausgereiften Produkten und Services zu tüfteln, entwirft man auf die Schnelle eine erste einfache Version der Endlösung. Diese Erstversion enthält zwar nur die grundlegendsten Funktionen der Marktlösung, dem Kunden soll sie aber dennoch bereits einen Mehrwert bieten können.

Das MVP kann in seiner Ausgestaltung verschiedene Formen annehmen. Es kann entweder ein erster App-Entwurf oder eine simple Website sein, aber auch Kundenbefragungen und -analysen sind denkbar.

Vorgehen beim MVP

Sobald Sie Ihren ersten Entwurf für das MVP entwickelt haben, geht es nun darum Kundenfeedbacks einzuholen. Lassen Sie Kunden und Nutzer Ihr Produkt ausprobieren und sammeln Sie deren Erfahrungen und Rückmeldungen dazu. Auf Basis dieses Kundenfeedbacks passen Sie Ihren ersten Entwurf an und verbessern so das MVP. Meist werden mehrere dieser Feedbackschlaufen durchlaufen, bevor die erste marktfähige Lösung entsteht.

Schon gewusst?
Das erste MVP vom Filehosting-Dienst Dropbox war ein einfaches Erklärvideo, welches die Hauptfunktionen und die Idee von Dropbox vorstellte. Über Nacht erreichten die Gründer mit diesem Video jedoch 70'000 weitere Interessenten für Ihr Produkt.

Vorteile eines MVP

Das Marktrisiko verringern

Durch das fortlaufende Kundenfeedback, entwickelt man stets nah an den Bedürfnissen der Kunden und kann optimal auf diese eingehen. Zudem verhindert man ein Produkt zu entwerfen, welches am Markt nicht gut ankommt.

Teure Produktionskosten verhindern

Der Ansatz fokussiert sich auf die zentralen Eigenschaften eines Produktes. Unnötige Zusatzfunktionen werden erst gar nicht entwickelt und Korrekturen sind meist kleiner. Das kann teure Produktionskosten verhindern.

Den Bekanntheitsgrad vergrössern

Der frühe Kundeneinbezug erlaubt bereits in einer frühen Phase auf sich aufmerksam zu machen. Auch wenn das Produkt noch nicht vollständig ausgereift ist, können trotzdem erste positive Assoziationen bei Kunden ausgelöst werden.  

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