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Schweiz

Helvetia spendet Obwalden 10'000 Bäume zum Schutz vor Naturgefahren

Mit 10'000 Bäumen unterstützt Helvetia Versicherungen die Erhaltung des Schutzwaldes im Kanton Obwalden. Wie wichtig diese Wälder sind, zeigten die heftigen Regenfälle und Überschwemmungen der letzten Wochen allzu deutlich. Wer dieses oder andere Schutzwaldprojekte der Helvetia unterstützen möchte, kann für zehn Franken einen Baumpass erwerben.
22.08.2014
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In der beliebten Tourismusdestination Engelberg hat Helvetia Versicherungen zusammen mit dem Amt für Wald und Landschaft OW und den lokalen Forstdienstensoeben ihr neues Schutzwaldprojekt präsentiert. In den kommenden Monaten werden hier sowie in Giswil, Sachseln und Sarnen insgesamt 10'000 Fichten, Weisstannen, Bergahorne und Lärchen gepflanzt.

Einmal mehr wurde diesen Sommer die Bedeutung des Schutzwaldes vor Augen geführt. Zahlreiche Schutzmassnahmen haben dazu beigetragen, dass die Hochwasser bis weit ins Flachland in Grenzen gehalten werden konnten. Einen wesentlichen Beitrag dazu leisteten die Schutzwälder. Dabei sind die Kosten für die Hege und Pflege rund fünf- bis zehnmal günstiger als der Bau von künstlichen Dämmen und andern Schutzbauten.

Schutzwald ist nicht gratis
Für den Vorsteher des Bau- und Raumentwicklungsdepartements, Regierungsrat Paul Federer sind intakte Schutzwälder neben baulichen Massnahmen deshalb unverzichtbar: «Letztlich profitieren davon die öffentliche Hand und der Steuerzahler.» Allerdings ist auch dieser Schutz nicht gratis zu haben. «Deshalb begrüssen wir die Unterstützung durch private Institutionen wie Helvetia», betont Federer.

Dies ist auch Josef Hess, Vizedirektor des Bundesamtes für Umwelt und dort zuständig für Schutzwald und Naturgefahren wichtig: «Angesichts der Klimaveränderung ist mit einem steigenden Risiko von Unwettern und entsprechenden Schäden zu rechnen. Darum ist die Erhaltung intakter Schutzwälder als langfristige Massnahme umso bedeutender.»

Für Helvetia ist dieses Schutzwaldengagement in vielerlei Hinsicht von grosser Bedeutung. «Wir verbinden damit unser langfristig ausgerichtetes Versicherungsgeschäft», erklärt Philipp Gmür, CEO Helvetia Schweiz, und fährt fort: «Wir erhalten heute von unseren Kunden Prämien für ein Leistungsversprechen, das wir unter Umständen erst nach vielen Jahren erbringen müssen, ähnlich wie ein Schutzwald.» «Schutzwälder bewahren zudem die Bevölkerung, ihr Hab und Gut und unsere Verkehrswege vor Naturgefahren», ergänzt Jörg Riebli, Generalagent der Helvetia in Luzern. «Sie mindern so direkt Schäden, für welche wir als Versicherung unter Umständen aufkommen müssen», führt Riebli aus.

Obwohl bereits in der Vorbereitung zur neuen Wettkampfsaison, hat Langlauf-Olympiasieger Dario Cologna wiederum bei den Pflanzungen tatkräftig mitgewirkt. «Ohne Schutzwälder wäre in Engelberg Wintersport unter Umständen nicht mehr möglich, auch nicht Langlauf», mahnt der Spitzenathlet. «Wir sind auf eine intakte Natur ebenso angewiesen wie sie auf uns», pflichtet LizAn Kuster, Miss Earth Schweiz und Moderatorin, bei. «Tragen wir ihr nicht Sorge, werden aber auch unsere Nachfahren darunter leiden», begründet sie ihren Stolz, nun schon zum siebten Mal an einem Schutzwaldprojekt der Helvetia mitwirken zu dürfen.

Für zehn Franken ein eigener Baum
Wer eines der Helvetia-Schutzwaldprojekte unterstützen möchte, kann über Internet Baumpässe zu 10 Franken erwerben. Für jeden Baumpass wird ein zusätzlicher Baum gepflanzt. In Engelberg ist dafür im Sitenwald eigens eine Parzelle reserviert. Diese und alle andern Parzellen der Baumpässe sind ebenfalls auf der Internetseite der Helvetia (www.helvetia.ch) verzeichnet.

Mit den Pflanzungen in Engelberg startet Helvetia ihr siebtes Schutzwaldprojekt in der Schweiz. Das erste wurde 2011 in St. Moritz realisiert. Weitere folgten im Berner Oberland, in Visp, auf der Rigi, im jurassischen Vellerat und in Glarus Süd.

Im Anhang sind ein Factsheet und aktuelle Bilder angefügt. Weitere Informationen finden Sie unter www.helvetia.ch/schutzwald.

Bildlegenden:
Foto 1 vlnr.: Philipp Gmür, CEO Helvetia Schweiz; Roland Christen, Forstingenieur Obwalden; Joasef Hess, Vizedirektor Bundsamt für Umwelt; Peter Lienert, Kantonsoberförster Obwalden; Paul Federer, Regierungsrat Obwalden; Jörg Riebli, Helvetia Generalagent Luzern; LizAn Kuster, Moderatoriun und Miss Earth Schweiz, Dario Cologna, Langlauf-Olympiasieger.

Foto 2 vlnr.: Peter Lienert, Kantonsoberförster Obwalden; Josef Hess, Vizedirektor Bundesamt für Umwelt; Philipp Gmür, CEO Helvetia Schweiz; LizAn Kuster, Moderatorin und Miss Earth Schweiz, Paul Federer, Regierungsrat Obwalden, Dario Cologna, Langlauf-Olympiasieger; Jörg Riebli, Helvetia Generalagent Luzern.

Foto 3 vlnr.: Josef Hess, Vizedirektor Bundesamt für Umwelt; LizAn Kuster, Moderatorin und Miss Earth Schweiz; Philipp Gmür, CEO Helvetia Schweiz; Peter Lienert, Kantonsoberförster Obwalden; Paul Federer, Regierungsrat Obwalden; Dario Cologna, Langlauf-Olympiasieger.

Diese Medienmitteilung finden Sie auch auf www.helvetia.ch/media.

Kontaktinformationen
Helvetia Versicherungen
Hansjörg Ryser
Mediensprecher Schweiz
St. Alban-Anlage 26
4002 Basel
Telefon: +41 58 280 13 60
Mobile: +41 79 318 21 38
hansjoerg.ryser@helvetia.ch
www.helvetia.ch
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