Ihr Browser ist veraltet

Sie verwenden den Microsoft Internet Explorer. Damit Sie diese Website ohne Anzeigeprobleme benutzen können, empfehlen wir Ihnen einen neuen Browser zu installieren (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari oder Microsoft Edge).

Mich interessieren
?
Suche momentan nicht verfügbar, bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Zum Kontaktformular

«Enjoy the Silence» im Helvetia Art Foyer

Die aktuelle Ausstellung «Enjoy the Silence» ist eine Einladung, das rasante Tempo und den Alltagslärm für einen zeitlosen Augenblick hinter sich zu lassen und sich auf die Kunst und sich selbst einzulassen. Bis am 25. März 2021 sind im Helvetia Art Foyer unterschiedliche Werke aus der eigenen Sammlung rund um das Thema Ruhe und Stille zu sehen.
10.12.2020
mm_bild_2.jpg
Im Alltag beschäftigen uns Globalisierung und Digitalisierung, wir sind begleitet von einer technischen und sozialen Beschleunigung. Zeit ist zum Luxusgut geworden. Jenseits von Hektik, Ablenkung und Zerstreuung bietet die Ausstellung im Helvetia Art Foyer die Möglichkeit, Kunstwerke kennenzulernen, die entweder selbst Ruhe ausstrahlen oder sich mit dem Thema Stille auseinandersetzen.
 
Landschaften, Formen und unerwartete Farben
Die gezeigten Arbeiten gehören alle zur Helvetia Kunstsammlung, stammen aber von einer Vielzahl von Künstlern. Auch nähern sie sich dem Ausstellungsthema auf unterschiedliche Arten: Während die Werke von Cécile Wick ruhige, leicht verschwommene Landschaften zeigen, bedienen sich Matias Spescha und Claudio Moser beispielsweise klarer Formen beziehungsweise unerwarteter Farben.
 
Ein einziger Mensch
Uwe Wittwer bildet währenddessen Erinnerungen ab. Unscharfe Konturen lassen nur noch erahnen, was er selbst einst klar wahrgenommen hatte, was mit der Zeit aber an Schärfe und Detailreichtum verloren hat. Im Kontrast dazu steht das Werk von Julian Charrière: Eine Apnoe-Taucherin in den Wasserhöhlen vor Mexiko, gestochen scharf. Sie ist umgeben von etwas, das an Nebel erinnert. Die sogenannte Chemokline ist der sichtbare Übergang unter Wasser von einer Tiefenschicht in die nächste. Die abgebildete Taucherin ist der einzige Mensch, der beim Besuch der Ausstellung auf den Werken entdeckt werden kann. Aber auch die weiteren Kunstwerke von Giacomo Santiago Rogado, Michael Biberstein, Mili Jäggi, Mireille Gros und Ugo Rondinone laden den Betrachter ein, sich auf die vermittelte und vorhandene Ruhe einzulassen sowie sich mit dem Werk und gleichzeitig auch mit sich selbst auseinanderzusetzen.
 
Breites Kunstengagement
Die Ausstellung «Enjoy the Silence» ist jeweils am Donnerstag von 16 bis 20 Uhr geöffnet und dauert bis am 25. März 2021. Der Eintritt ist frei. Die periodisch wechselnden Ausstellungen im Art Foyer geben Einblicke in die Helvetia Kunstsammlung, die mit über 1 800 Arbeiten von rund 400 Künstlerinnen und Künstlern zu den bedeutendsten im Bereich zeitgenössischer Schweizer Kunst zählt. Pro Jahr finden drei bis vier Ausstellungen statt, an denen Kunstschaffende die Möglichkeit erhalten, ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren. Zum Kunstengagement von Helvetia, die auch Kunst versichert, zählt auch der Helvetia Kunstpreis, mit dem junge Künstler beim Start ins Berufsleben unterstützt werden.
 
Eckdaten der Ausstellung «Enjoy the Silence»
3. Dezember 2020 bis 25. März 2021
Jeweils donnerstags, 16 bis 20 Uhr
(ausser 24. und 31. Dezember 2020)
 
Helvetia Art Foyer
Steinengraben 25
4051 Basel
 
Eintritt kostenlos
 
Hinweis für Medienschaffende
Journalisten können die Ausstellung «Enjoy the Silence» ausserhalb der Öffnungszeiten besuchen. Um dieses Angebot zu nutzen, bitte die Medienstelle von Helvetia kontaktieren:
 
Telefon: +41 58 280 50 33
media.relations@helvetia.ch
 



 
Ausstellungsansicht mit Werken von Cécile Wick, Claudio Moser, Uwe Wittwer (von rechts nach links)
 
 
Diese Medienmitteilung finden Sie auch auf der Website www.helvetia.ch/media.

Kontaktinformationen
Medien
Jonas Grossniklaus
Leiter Media Relations
 
Telefon: +41 58 280 50 33
media.relations@helvetia.ch