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Wohnen & Eigentum

Energie­effizienz-­Massnahmen: ja oder nein?

Massnahmen zur Energieeffizienz können ein Bauvorhaben um fünf bis acht Prozent verteuern. Der Helvetia-Immobilienexperte Kurt Ernst Baumann ist jedoch überzeugt, dass sich diese zusätzlichen Aufwendungen langfristig auszahlen.

6. Dezember 2012, Text: Kurt Ernst Baumann

Hausdach mit Solarzellen
Bei einem Neubau oder einer Sanierung sollte man auch energetische Massnahmen wie z.B. Solarkollektoren zur Erzeugung von Warmwasser prüfen.

Energieeffizienz ist kein Modetrend. Die fossilen Brennstoffe sind endlich, die Förderung der noch vorhandenen Reserven wird zunehmend teurer und der Energiehunger der Schwellenländer wächst stetig. Dies führt unweigerlich zu einer Verteuerung der Energie. Wenn Sie sich also mit dem Neubau oder der Sanierung einer Liegenschaft beschäftigen, sollten Sie sich über energetische Massnahmen Gedanken machen.

In den meisten kantonalen Baugesetzen ist der Minergie-Standard gesetzliches Minimum. Insofern entstehen keine Mehrkosten. Möchten Sie über den gesetzlichen Minimalstandard hinausgehen – etwa mit Minergie P-Eco – sollten Sie dafür rund fünf bis acht Prozent der Baukosten einkalkulieren. Besonders wichtig ist die frühzeitige Planung dieser Massnahmen. So lassen sich unnötige Mehrkosten vermeiden.

Besonders empfehlenswert sind thermische Solarkollektoren zur Erzeugung von Warmwasser. Sie sollten nicht nur bei einem Neubau geprüft werden, sondern auch bei einem anstehenden Boiler- oder Heizungsersatz oder einer Sanierung der Liegenschaft. Die Technik solcher Anlagen ist heute sehr ausgereift.

Kurt Ernst Baumann

Kurt Ernst Baumann

Kurt Ernst Baumann (47) ist Leiter Immobilien Portfolio Management bei der Helvetia. Er zeichnet verant-wortlich für die Investitionen in Immobilienanlagen als Bestandteil der Anlagen-Strategie der Helvetia Gruppe.

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