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Expertentipps
Privatkunden

Erkältungen bei Hund und Katze

Auch Fellnasen können sich erkälten: Wir geben Tipps dazu, wie man den typischen Symptomen vorbeugt und den Schnupfen wieder loswird.

21. Februar 2014, Text: Katja Brand, Foto: Katrin Meier

Eine Katze
Auch Hunde und Katzen können sich erkälten: Versichern Sie sich mit der Helvetia Tierversicherung gegen hohe Tierarztkosten bei Unfall und Krankheit.

Der Vierbeiner liegt schlapp und teilnahmslos im Körbchen, hat auffallend wenig Appetit oder gerötete Schleimhäute: Das können Anzeichen für eine Erkältung sein.

Neben diesen Symptomen können auch Hunde und Katzen Husten, Schnupfen und Fieber bekommen. Als Faustregel gilt: Ein Hund ist gesund, solange die Nase feucht und eher kühl ist. Sobald die Körpertemperatur 38,5°C überschreitet, hat der Hund Fieber. Bei Katzen liegt die Körpertemperatur etwas höher, ab 39,3°C spricht man von Fieber. Anzeichen einer etwas länger bestehenden Erkältung kann ein eitriger Nasen- und Augenausfluss sein.

Was tun bei Erkältung meines Vierbeiners?

Dem Tier hilft, was auch dem Menschen hilft: viel trinken, Ruhe und Wärme. Bei Hunden darf frische Luft nicht fehlen. Daher mehrmals pro Tag - je nach Grösse des Hundes - maximal 15 Minuten Gassi gehen. Zu Hause für ausreichend Luftfeuchtigkeit sorgen, zum Beispiel mit einem feuchten Tuch auf der Heizung. Vitamine sind wichtig. Tierarzt Dr. Wilfried Tiegs empfiehlt: «Sobald Fieber auftritt oder die Symptome sich verschlechtern, unbedingt einen Tierarzt aufsuchen.»

Besondere Gefahr besteht bei Katzen durch den Katzenschnupfen, der sich ähnlich wie eine Erkältung äussert. Bei Hunden besteht Gefahr durch den so genannten Zwingerhusten, bei dem der Hund keucht, als ob er etwas verschluckt hätte. Hier empfiehlt Dr. Tiegs eine vorsorgliche Impfung. Mit einer Tierversicherung von der Helvetia, sind solche Kosten gedeckt.

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