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Privatkunden
Wohnen & Eigentum

12 Fragen rund um Hypotheken von der Versicherung

Dass Versicherungen auch Hypotheken vergeben, ist vielen Immobilienkäufern gar nicht bekannt. Dabei bieten diese gerade bei längeren Laufzeiten sehr attraktive Konditionen. Die folgenden 12 Fragen und Antworten schaffen einen Überblick über die wichtigsten Aspekte rund um die Finanzierung der eigenen vier Wände.

12. Juni 2017, Text: Hansjörg Ryser, Fotos: iStock

Finanzierung des Eigenheims: Gerade bei längeren Laufzeiten sind Hypotheken von Versicherungen oft günstiger als bei einer Bank.
Finanzierung des Eigenheims: Gerade bei längeren Laufzeiten sind Hypotheken von Versicherungen oft günstiger als bei einer Bank.

Muss ich Kunde sein, um bei einer Versicherung eine Hypothek abschliessen zu können?

Nein, das ist keine Bedingung. Kunden profitieren aber meist von zusätzlichen Vergünstigungen.

Wie wird die Tragbarkeit gerechnet?

Die Berechnung erfolgt nach den gleichen Massstäben wie bei einer Bank: Bei einer Zinsbelastung von 5 Prozent, einer Amortisation von 1 Prozent und Unterhaltskosten von 1 Prozent pro Jahr sollte die Belastung ein Drittel des Bruttoeinkommens nicht übersteigen.

Wie hoch ist die maximale Belastung?

Bei selbstbewohntem Wohneigentum muss mindestens 20 Prozent Eigenkapital vorhanden sein. Dabei müssen mindestens zehn Prozent aus eigenen Ersparnissen finanziert werden und dürfen nicht aus der beruflichen Vorsorge stammen.

Gibt es bei Versicherungen auch Zweithypotheken?

Ja. Die Ersthypothek wird bis zu einer Belehnungsgrenze von 65 Prozent gewährt. Die Differenz nach Abzug der Eigenfinanzierung wird mit einer Zweithypothek finanziert.

Wieso sind Hypotheken von Versicherungen oft günstiger als die von Banken?

Versicherungen finanzieren Hypotheken mit Prämiengeldern, welche die gleichen Laufzeiten haben. So ist das Zinsänderungsrisiko weitgehend eliminiert und die damit verbundenen Absicherungskosten sind wesentlich tiefer.

Wieso bieten Versicherungen Hypotheken überhaupt an?

Versicherungen müssen die Prämiengelder ihrer Kunden langfristig sicher anlegen und die dazu notwendigen Erträge erwirtschaften − beispielsweise um die garantierten Verzinsungen gewährleisten zu können. Hypotheken sind dabei für Versicherungen seit langem ein wichtiges Anlageinstrument.

Welche Arten von Laufzeiten bietet Helvetia an?

Neben variablen Hypotheken können bei Helvetia Hypotheken mit Laufzeiten von zwei bis 20 Jahren abgeschlossen werden.

Ist eine indirekte Amortisation möglich?

Auch bei Hypotheken von Versicherungen ist eine indirekte Amortisation möglich, beispielsweise über eine Lebensversicherung mit Garantie.

Besteht eine Amortisationspflicht?

Ja. Jedoch muss die Zweithypothek erst bis zur Pensionierung amortisiert sein.

Vergeben Versicherungen auch Hypotheken für Ferienwohnungen?

Ja. Helvetia vergibt auch Hypotheken für Zweitwohnsitze. Diese dürfen aber nicht vermietet werden und die Belehnungsgrenze liegt hier bei 50 Prozent. Zudem muss der Erstwohnsitz ebenfalls von Helvetia finanziert sein.

Werden auch Miet- oder Geschäftsliegenschaften finanziert?

Unter bestimmten Umständen vergibt Helvetia auch für solche Liegenschaften Hypotheken − bis zu einer Belehnungsgrenze von 65 Prozent.

Kann ich den Hypozins auch bei Helvetia schon im voraus fixieren?

Ja, wenn Sie mit steigenden Zinsen rechnen und noch rasch von den günstigeren Konditionen profitieren wollen, können Sie bei Helvetia den Zinssatz für bis zu zwölf Monate ohne Aufpreis im voraus reservieren.

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