Auf dieser Seite sind Cookies, sowie Cookies von Dritten aktiviert, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten sowie Informationen und Angebote unterbreiten zu können. Durch die Nutzung der Internetseiten von Helvetia erklären Sie sich damit einverstanden und stimmen der Datenverarbeitung durch Helvetia zu. Weitere Informationen - auch dazu wie man Cookies deaktiviert - finden sie in den Hinweisen zum Datenschutz.

  • Mich interessieren
    Bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung
    Leider haben wir keine passenden Einträge gefunden.
    Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Zum Kontaktformular
«Rovine di Osco (IT)»

Neues Helvetia Schutzwald Engagement.

Zum Gebiet
Expertentipps
Privatkunden
Wohnen & Eigentum

Hypothek: Kriterien für die Finanzierung

Das Traumhaus ist endlich gefunden und der Kaufpreis verhandelt – nun geht es an die Finanzierung: Welche Kriterien müssen überhaupt erfüllt sein, um eine Hypothek zu erhalten? Experten von Helvetia und MoneyPark geben einen Überblick.

20. April 2018, Text: MoneyPark, Foto: Helvetia / iStock

Eine Frau und ein Mann liegen lachend auf dem Boden. Im Hintergrund sind Umzugskisten.
Das Traumhaus oder die Traumwohnung ist endlich gefunden – welche Hypothek dazu passt, verraten Experten von Helvetia und Money Park.

Nur die wenigsten Immobilienkäufer können ein Haus oder eine Wohnung komplett mit Eigenmitteln finanzieren. Üblicherweise benötigen Eigenheimkäufer einen Kredit – in Zusammenhang mit Immobilien meist Hypothek genannt. Um eine Hypothek aufzunehmen, müssen aus Sicht der Finanzinstitute zwei Kriterien erfüllt sein: die Belehnung und die Tragbarkeit.

Belehnung: Das Geld muss wirklich da sein

Die Belehnung beschreibt das Verhältnis zwischen Hypothekarsumme und Immobilienwert. Dabei gewähren Finanzinstitute Kredite von bis zu 80 Prozent des Immobilienwerts. Das heisst: Ein Käufer muss mindestens 20 Prozent Eigenkapital aufbringen. Von diesen 20 Prozent Eigenkapital muss die Hälfte als sogenannt «hartes Eigenkapital» vorliegen und darf nicht aus vorbezogenen Vorsorgegeldern stammen. Das bedeutet, dieses Geld muss tatsächlich vorhanden sein und von den Käufern auf die Seite gelegt werden.

Tragbarkeit: Auch langfristig finanzierbar

Hat der Käufer genügend Eigenkapital angespart, prüfen die Finanzinstitute, ob die Immobilie langfristig finanzierbar ist. Die Tragbarkeit ist dann erfüllt, wenn nicht mehr als ein Drittel des Brutto-Haushaltseinkommens für die laufenden Kosten der Immobilie aufgewendet werden muss. Zu den laufenden Kosten zählen bei einer Hypothek von Helvetia 7% Finanzierungskosten. Diese setzen sich aus folgenden Faktoren zusammen: Die Unterhaltskosten betragen 1 Prozent des Objektwertes; dazu kommt ein weiteres Prozent für die Amortisation und ein kalkulatorischer Zinssatz von 5 Prozent. In der Regel muss die zweite Hypothek innerhalb einer bestimmten Frist (bei Helvetia bis zum Pensionierungsalter) amortisiert werden.  

Vergleichsofferten einholen

Nebst diesen Kriterien können vor allem auch die Bewertung einer Liegenschaft und die Bemessung des Einkommens von Anbieter zu Anbieter variieren. Deshalb ist es ratsam, dass Hypothekarnehmer drei bis fünf Offerten von unterschiedlichen Anbietern einholen. Um relevante Vergleiche anstellen zu können, sollten nicht nur Banken, sondern auch Versicherungen wie Helvetia und Pensionskassen angefragt werden.

stories_mortgages-insurances-01


Helvetia und MoneyPark als starke Partner bei Hypotheken

Im Dezember 2016 hat die Helvetia Gruppe 70 Prozent des grössten Schweizer Hypothekenvermittlers MoneyPark übernommen. Mit dieser Mehrheitsbeteiligung investiert die Versicherungsgesellschaft in ein neues Geschäftsmodell und treibt die Digitalisierung voran. Im Helvetia Blog geben Experten von MoneyPark und Helvetia Tipps rund um Hypotheken und Immobilien.

www.helvetia.ch/hypotheken

Diese Seite weiterempfehlen
Bitte überprüfen Sie Ihre Verbindung

Weitere Stories