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Motorrad­versicherung: Fahrzeug und Lenker richtig absichern

Motorradbesitzer können ihr Fahrzeug gegen eine Vielzahl von Risiken versichern. Doch welche Versicherung ist wirklich nötig? Und wie schützt man sich und seine Mitfahrer?

9. Mai 2017, Text: Andreas Naef, Generalagent Frauenfeld, Bilder: iStock

Ein Motorradfahrer
Wer über den richtigen Versicherungsschutz verfügt, hat die optimale Voraussetzung für ein sorgenfreies Motorradfahren.

Wer ein Motorrad fährt, benötigt auf jeden Fall eine obligatorische Haftpflichtversicherung für Motorfahrzeuge. Diese deckt Personen- und Sachschäden gegenüber Dritten und wehrt ungerechtfertigte Forderungen ab. Weitere Versicherungen sind nicht obligatorisch, aber durchaus empfehlenswert. Die Wahl der optimalen Lösung hängt unter anderem vom Kaufpreis des Motorrades und dem Zubehör ab.

Teil- oder Vollkaskoversicherung?

Beinahe unentbehrlich ist eine Teilkaskoversicherung: Diese deckt Schäden am eigenen Fahrzeug, wie z.B. bei Feuer- und Elementarschäden, Schneerutsch, Diebstahl, mutwilliger Beschädigung, Tierschäden oder Glasbruch. Eine Teilkaskoversicherung ist beim Motorrad gerade deshalb wichtig, weil dieses oft im Freien steht und nicht ausreichend gegen äussere Einflüsse abgeschirmt werden kann.

Je nach Preis und Ausrüstung lohnt sich zudem eine Vollkaskoversicherung. Diese deckt Schäden am Fahrzeug bei eigenem Verschulden, beispielsweise bei einem Sturz – oder wenn das Motorrad umfällt. Die zusätzliche Glasversicherung erstattet die Kosten, die durch Zerbrechen teurer LED- oder Xenonscheinwerfer entstehen. Selbst für die Sicherheitsbekleidung wie Helm, Stiefel, Handschuhe oder Anzug kann eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden, welche Beschädigungen bei einem Unfall vergütet.

Unfallversicherung mit grosszügigen Leistungen

Erwerbstätige Personen sind über die Unfallversicherung des Arbeitgebers gemäss UVG obligatorisch versichert. Wer nicht erwerbstätig ist, schützt sich in der Regel über den Einschluss einer Unfall-Versicherung bei der Krankenkasse, welche allfällige Heilungskosten übernimmt. Dennoch empfiehlt sich für Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer der Abschluss einer Unfallversicherung für Fahrer und Mitfahrer. Sie schliesst Kapitalleistungen bei Invalidität oder im Todesfall ein, erstattet Taggelder als Ergänzung zur obligatorischen Unfallversicherung und übernimmt Heilungskosten auf Stufe «Privatabteilung». Diese Versicherung gilt als Ergänzung zu allfälligen bestehenden Versicherungen.

Auch wenn der «Töff» gut versichert ist, gilt es darauf zu achten, dass regelmässig eine fachmännische Wartung vorgenommen wird – gerade zu Saisonbeginn. Die beste Schadensvermeidung ist aber zweifelsohne eine überlegte und vorsichtige Fahrweise.


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