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Reiseversicherung: Der passende Versicherungs­schutz für unterwegs

Autopanne, Gepäck gestohlen, Spitalaufenthalt: Reise-Zwischenfälle sind nicht nur unangenehm, sondern auch kostspielig. Welche Versicherung lohnt sich, und was gilt es schon vor Reiseantritt zu beachten?

27. Juni 2017, Text: Fabian Weidmann, Foto: iStock

Reisender mit Rucksack geniesst die Aussicht auf Bergpanorama.
Gerade wer viel oder für längere Zeit auf Reisen geht, sollte über einen ausreichenden Versicherungsschutz verfügen.

Viele Reisebüros und Online-Buchungsportale bieten Versicherungen für einzelne Reisen an. Wer einen Flug oder ein Hotel bucht, kann für einen Aufpreis gleichzeitig eine Annullierungs-Versicherung abschliessen. Diese übernimmt die Kosten, falls die Reise nicht angetreten werden kann oder frühzeitig abgebrochen werden muss.

Doch diese Art von Versicherung hat Nachteile: Sie muss nicht nur für jede Reise einzeln abgeschlossen werden, sondern ist meist auch verhältnismässig teuer. Wer öfters auf Reisen geht, ist mit einer Jahresversicherung meist besser beraten. Diese gilt für sämtliche Reisen und kann beliebig verlängert werden. Helvetia bietet die Reiseversicherung «Assistance» an, die mehrere Teil-Versicherungen umfasst (siehe Infobox).

Leistungen überprüfen

Wichtig ist, dass Reisende vor Versicherungsabschluss klären, welche Ereignisse gedeckt sind. Wer beispielsweise Gebiete mit aktiven Vulkanen bereist, sollte eine Versicherung wählen, die im Falle eines Vulkanausbruchs tatsächlich die Mehrkosten für zusätzliche Unterkunft, verspätete Heimreise und sonstige Ausgaben übernimmt.

Sofern die beiden Leistungen «Annullierungskosten» und «Personen-Assistance» in der Police eingeschlossen sind, deckt die Assistance von Helvetia Mehrkosten für die Heimreise an den Schweizer Wohnort, Unterkunft und Verpflegung sowie die Annullierungskosten. Dies gilt übrigens nicht nur bei Vulkanausbrüchen, sondern auch bei Erdbeben, Tsunamis, Hurrikans, radioaktiver Strahlung, Krieg, Streiks und Aufständen.

Reisegepäck gestohlen: was nun?

Selbst wer sein Reisegepäck stets beaufsichtigt, kann von Dieben innert Sekunden ausgetrickst werden. Diebstähle sollten auf jeden Fall der örtlichen Polizei gemeldet werden, damit diese einen Rapport erstellen kann. Ein solcher wird in der Regel von der Versicherung verlangt, ehe diese den entstandenen Schaden begleicht.

Das Reisegepäck ist üblicherweise über die Hausratversicherung gedeckt, falls die Leistung «einfacher Diebstahl auswärts» in der Police enthalten ist. Aber Achtung: Die Summe der gedeckten Schäden ist je nach Versicherung unterschiedlich und reicht unter Umständen nicht, um alle Schäden zu decken. Wer beispielsweise eine teure Fotokamera mitführt, sollte sich gegen Diebstahl unterwegs mit einer angemessenen Versicherungssumme schützen.

Aufgepasst bei Reisen in Risikoländern

Selbst in gemeinhin als stabil bekannten Feriendestinationen kann sich die politische Lage schnell ändern. Um keine unnötigen Risiken einzugehen sollte man sich vor der Reise gut über die aktuelle Lage informieren. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) informiert laufend über nötige Sicherheitsvorkehrungen in den verschiedenen Ländern. Reisen in sogenannte Risikoländern lohnen sich jedenfalls nicht: Wer ein Land bereist, von dem das EDA explizit abrät, erhält im Notfall keine Versicherungsdeckung.

In gewissen Ländern, wie zum Beispiel den USA, sind medizinische Behandlungen bis zu fünfmal teurer als in der Schweiz. Dabei vergütet die Krankenkasse in der Grundversicherung maximal den doppelten Tarif des Wohnkantons. Ähnliches gilt für die Unfallversicherung. Wichtig ist deshalb abzuklären, ob die individuellen Deckungen zur Behandlung von Unfall- und Krankheitsfolgen ausreichen oder ob eine Zusatzversicherung nötig ist.

helvetia-reiseversicherung

Helvetia Assistance

Die Assistance umfasst drei Teil-Versicherungen: Die Annullierungskosten-Versicherung übernimmt die Kosten, wenn eine Reise aufgrund von Krankheit, Unfall oder Tod nicht angetreten werden kann. Die Personen-Assistance erstattet Kosten für Such-, Bergungs- und Rettungsarbeiten. Die Motorfahrzeug-Assistance bezahlt die Kosten für Pannenhilfe, Abschleppdienst oder Rückführung des Fahrzeugs sowie Rettung und Bergung von Insassen nach einem Unfall. Mit der Assistance-Versicherung sind nebst Urlaub und Reisen auch alle gebuchten Wochenend-Trips, Tages-Touren, Events und Konzertbesuche das ganze Jahr über gedeckt. Wer alle drei Teil-Versicherungen abschliesst, profitiert von 25 Prozent Kombinationsrabatt.

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