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Expertentipps
Geschäftskunden

Familienfirma – So schützen Sie das private Eigentum

Selbständige tragen oft ein hohes Risiko. Je nach Unternehmensform haften sie sogar mit ihrem gesamten Privatvermögen. Unter Umständen hängt das ganze Unternehmen von einer Person ab. Deshalb ist es wichtig, dass man sich der Risiken bewusst ist und weiss, wie man sich dagegen absichern kann.

30. November  2018, Autor: Natascha Fabian, Foto: Helvetia

Ein Uhrmacher bei der Arbeit.
Selbständige tragen oft ein hohes Risiko. Was passiert beispielsweise mit der Firma, wenn einer der Inhaber plötzlich stirbt?

Das Beispiel: Ein Ehepaar ist Inhaber eines kleinen Unternehmens mit vier Mitarbeitenden und einem weiteren Geschäftspartner. Wie können sich die beiden Ehepartner absichern? Und wie schützen sie ihr privates Eigentum?

Einzelfirma oder juristische Person?

Zuerst einmal muss geklärt werden, ob es sich beim Unternehmen um eine juristische Person, bspw. eine GmbH oder eine AG, oder um eine Einzelfirma handelt. Im Falle einer juristischen Person ist das Eigentum der Ehepartner geschützt. Bei einer Einzelfirma haften die Inhaber mit ihrem gesamten Privatvermögen. Dann sollte gerade in Wachstumsphasen regelmässig überprüft werden, ob die Rechtsform noch sinnvoll ist.

Unabhängig von der Unternehmensform sollten unbedingt folgende Risiken geklärt sein:

Erwerbsunfähigkeit

Wird einer der beiden Inhaber erwerbsunfähig, droht der Firma unter Umständen das Aus. Unterschieden wird zwischen einer Erwerbsunfähigkeit aufgrund von Krankheit sowie jener aufgrund eines Unfalls. Wichtig ist, dass beide Fälle abgesichert sind. Mit einer massgeschneiderten Vorsorge- und Risikolösung lassen sich finanzielle Lücken schliessen und den Ehepartner absichern. 

Todesfall

Stirbt einer der beiden Partner, stellt sich die Frage, ob die Firma weitergeführt werden kann und vor allem durch wen. Primär sollte darauf geachtet werden, dass beide Partner und die Familie genügend abgesichert sind. Dies sollte schriftlich in einem Vertrag festgehalten werden. Weiter ist es zwingend notwendig, sich frühzeitig Gedanken über die Zukunft der Firma zu machen: Wer kann den Betrieb weiterführen, wenn ein Inhaber gestern verstorben ist?

Weitere Risiken

Weitere Risiken wie zum Beispiel Haftpflicht-Risiken oder Cyberattacken können im schlimmsten Fall zum Konkurs der Firma führen und sogar das Privatvermögen treffen. Daher sollte man diese Risiken unbedingt identifizieren, was nicht ganz einfach ist. Für eine 360 Grad-Analyse ist einige Erfahrung nötig. Unser Tipp: Lassen Sie sich von einem Spezialisten beraten.

Weiter ist es wichtig, die Nachfolge Ihres Unternehmens frühzeitig zu regeln. Unter dem Beitrag KMU Nachfolgeregelung finden Sie weitere Informationen dazu.

Systematische Risikoanalyse und Gesamtberatung bringt Klarheit

Helvetia legt bei einer Geschäftskundenversicherung Wert auf eine systematische Risikoanalyse und Gesamtberatung. Dies bringt Unternehmern Klarheit darüber, welche Risiken bestehen und wie Sie sich und Ihr Unternehmen optimal absichern.

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