Auf dieser Seite sind Cookies, sowie Cookies von Dritten aktiviert, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten sowie Informationen und Angebote unterbreiten zu können. Durch die Nutzung der Internetseiten von Helvetia erklären Sie sich damit einverstanden und stimmen der Datenverarbeitung durch Helvetia zu. Weitere Informationen - auch dazu wie man Cookies deaktiviert - finden sie in den Hinweisen zum Datenschutz.

  • Herzliche Gratulation!

    Mich interessieren
    ?
    Bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung
    Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Zum Kontaktformular
Expertentipps
Geschäftskunden

Interne Sabotage eigener Mitarbeitenden

Wenn Mitarbeitende vertrauliche Kundendaten an Kriminelle weiterleiten, kann dies für ein Unternehmen weitreichende Folgen haben. Erst recht, wenn betroffene Kunden erpresst werden. Mit diesen fünf Tipps können Sie interne Sabotagen vorbeugen.

9. August 2018, Text: Natascha Fabian, Foto: Helvetia

Der Fall: Ein Mitarbeiter eines Unternehmens hat im Rahmen seiner Tätigkeit Zugriff auf vertrauliche Kundendaten. Er missbraucht diesen Zugriff und kopiert einen Teil des Datenstammes, um diese weiter zu verkaufen. Die Daten landen bei Kriminellen, die versuchen, einige der betroffenen Personen zu erpressen.

Eine Cyber-Versicherung übernimmt entstehende Kosten aus….

  • Dem notwendigen juristischen Support für die Feststellung der betroffenen Daten
  • Den Notfallmassnahmen, um eine Erpressung abzuwehren
  • Der rechtlichen Notifikation der betroffenen Personen aufgrund einer möglichen Datenschutzverletzung
  • Der Schadenanalyse inklusive Forensik zur Ermittlung der Ursache und des Umfangs des versicherten Schadens
  • Den Massnahmen, um einen drohenden Reputationsschaden abzuwehren oder zu mindern

Zusätzlich bietet Helvetia im Schadenfall Zugang zu einem Expertennetzwerk. Dieses besteht unter anderem aus Spezialisten der IT-Security, PR-Beratern, Rechtsberatern sowie Datenschutzspezialisten. Wichtig ist, das Vertrauen zu den Kunden schnellstmöglich wiederherzustellen.

Interne Sabotage – Was versteht man darunter?

Mitarbeiter, die Zugriff auf die Systeme des Unternehmens haben und diesen für böswillige Absichten missbrauchen.

Fünf Massnahmen zur Vorbeugung

Diese fünf Massnahmen können vor interner Sabotage schützen.

  • Password-Policy definieren und implementieren: Jeder Mitarbeitende hat ein eigenes Benutzerprofil und kann nur mit diesem in den Systemen aktiv sein
  • Berechtigungsmanagement definieren und implementieren: Mitarbeitende haben nur auf diejenigen Systeme Zugriff, die sie wirklich brauchen
  • Den physischen Zugang zu kritischen Systemen einschränken
  • Heikle Daten verschlüsseln sowie den Zugriff auf Systeme/Daten überwachen und protokollieren
  • Kritische Funktions- und Datenschutzparametern des IT Systems laufend überwachen
Diese Seite weiterempfehlen
Bitte überprüfen Sie Ihre Verbindung