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Expertentipps
Geschäftskunden
Vorsorge & Gesundheit

KMU: Vorsorgeplanung für Nachfolgeregelung

Als Inhaber eines KMU sollten Sie sich rechtzeitig Gedanken über Ihre Nachfolge machen. Je nach Nachfolgelösung – Übergabe innerhalb der Familie oder Verkauf – muss dabei eine unterschiedliche Strategie gewählt werden. Darum macht es Sinn, sich frühzeitig über Nachfolge und Vorsorge Gedanken zu machen.

27. September 2018, Text: Mirjam Arnold, Foto: Helvetia

Auf dem Bild sieht man zwei Männer, die sich über das Geschäft unterhalten.
Ein Geschäftsinhaber sollte die Übergabe seiner Firma frühzeitig planen, damit er allenfalls genügend Zeit hat, Geld in seine Vorsorge auf die Seite zu legen.

Für Inhaber einer Firma ist die Nachfolgereglung ein emotionales Thema. Ideal ist es, wenn die Nachfolge innerhalb der eigenen Familie geregelt werden kann. Dabei stellen sich verschiedene Fragen: Wie kann der Junior die Firma finanzieren? Wie werden Kinder entschädigt, die nicht im Betrieb arbeiten? Und wie finanziert sich die Eigentümerin oder der Eigentümer den wohlverdienten Ruhestand? Wichtig ist, dass sich Eigentümer diesen Fragen frühzeitig widmen.

Investieren, investieren, investieren

In den ersten Phasen investieren Unternehmer in der Regel ihr ganzes Geld in die Firma. Zunächst, um das Unternehmen überhaupt finanzieren zu können, später auch aus steuerlichen Gründen. Das Unternehmen ist damit quasi die Pensionskasse. Es lohnt sich daher aber, ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr nur in die Firma zu investieren, sondern auch an die Vorsorge zu denken. 

Langzeitblick und allfälliger Strategiewechsel

Spätestens ab dem 50. Lebensjahr, sollte sich ein Geschäftsinhaber über die Zukunft seines KMU Gedanken machen: Möchte er seine Firma verkaufen oder einem Familienmitglied vermachen?

Verkauf der Firma

Falls der Besitzer seine Firma verkaufen will, kann er weiter einen Grossteil seines Geldes direkt in diese investieren. Dies wird sich beim Verkauf des KMU zu seinen Gunsten auswirken.

Übergabe innerhalb der Familie

Wenn der Inhaber seine Firma beispielsweise seinem Sohn vermachen möchte, sollte er dies rechtzeitig planen. Je früher er sich für eine Vorsorgelösung entscheidet, desto mehr Geld sammelt er für den späteren Lebensabschnitt. So muss der Junior möglicherweise seinem Vater nicht den realen Wert des Unternehmens oder sogar nichts zurückzahlen, da dieser durch seine Pensionskasse abgesichert ist. Dafür können Geschwister, die sich nicht an der Firma beteiligen, beispielsweise auf 10 Jahre mit einer Ausgleichszahlung bedacht werden. So wäre die Situation für alle beteiligten Familienmitglieder geregelt.

Nachfolger im Lead

Folgende Punkte sollte sich der Sohn bei der Übernahme der Firma überlegen und bewusst Entscheidungen treffen: 

  • Umgang mit Schlüsselpersonen: Angestellte sind am Erfolg eines Unternehmens mitbeteiligt. Oft fühlen sie sich an einen Patron gebunden. Als zukünftiger Chef muss man sich überlegen, wie man diese Mitarbeiter abholt, mit ihnen umgeht und ihre Wünsche berücksichtigt.
  • Infrastruktur: Als neuer Firmeninhaber muss man sich entscheiden, welche gewohnten, erfolgreichen Abläufe beibehalten werden und wo allenfalls Neuerungen anstehen.
  • Risikokonzeption: Je nach Plänen müssen eine neue Risikokonzeption erarbeitet und Sachversicherungen allenfalls entsprechend angepasst werden.

Vollversicherung

Die berufliche Vorsorge in eigener Regie durchzuführen, erfordert viel Fach-Know-how und ist mit grossem administrativem Aufwand verbunden. Helvetia macht Ihre Personalvorsorge flexibel, transparent und kostengünstig – und dank dem Vollversicherungsmodell auch garantiert sicher.

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