Auf dieser Seite sind Cookies, sowie Cookies von Dritten aktiviert, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten sowie Informationen und Angebote unterbreiten zu können. Durch die Nutzung der Internetseiten von Helvetia erklären Sie sich damit einverstanden und stimmen der Datenverarbeitung durch Helvetia zu. Weitere Informationen - auch dazu wie man Cookies deaktiviert - finden sie in den Hinweisen zum Datenschutz.

  • Mich interessieren
    ?
    Bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung
    Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Zum Kontaktformular
KMU
Technik
Cyber

Trojaner Emotet und Randsomware Ryuk greifen Unternehmen an

Unternehmen werden aktuell vom Trojaner Emotet bedroht. Und zwar ganz einfach: Durch einen Link oder Anhang in einem E-Mail. Diese Malware gilt als besonders gefährlich, da sie mit anderen Schadprogrammen, unter anderem der Randsomware Ryuk, zusammen angreift. Schützen Sie Ihr Unternehmen vor Cyber-Attacken mit vorbeugenden Massnahmen.

30. Januar 2019, Autor: Natascha Fabian, Foto: Helvetia

Ein Mann und eine Frau diskutieren über Cyber-Attacken.
Cyber-Kriminelle greifen Unternehmen mit der aktuell gefährlichsten Schadsoftware Emotet an. Schützen Sie Ihr Unternehmen und sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeitenden.

Die Schadsoftware Emotet gilt aktuell als eine der gefährlichsten Cyber Bedrohungen weltweit. Vor allem, weil sie das Nachladen weiterer Schadprogramme möglich macht. Eines davon ist die Randsomware Ryuk. Diese Schadsoftware ist so konzipiert, dass sie nicht nur Daten verschlüsselt, sondern zusätzlich die Sicherungskopien löscht. 

Emotet verbreitet sich über E-Mails

Der Trojaner Emotet verbreitet sich hauptsächlich über E-Mail Anhänge und Dateien auf Websites, zu denen man über Links in Mails gelangt. Vor allem Microsoft Office Files sind Träger dieses Trojaners. Unser Tipp: Öffnen Sie auf keinen Fall unverlangt zugesandte Anhänge und laden Sie keine Daten von Webseiten runter, auf die Sie über einen Link in einem Mail gekommen sind. Dies gilt auch, wenn Ihnen der Absender der Mail bekannt ist oder zu sein scheint. Denn der Trojaner Emotet nutzt für die Verbreitung Adressbücher von bereits infizierten Opfern, die ihre Kunden, Lieferanten oder auch private Freunde sein können. Bei Unsicherheiten lohnt es sich beim Absender nachzufragen. 

Massnahmen zur Vorbeugung

Wichtig ist insbesondere die Schulung der Mitarbeitenden, damit gefährliche Mails möglichst erkannt werden. Mit unseren kostenlosen Sicherheits-Trainings können Sie Ihre Mitarbeitenden sensibilisieren. Schützen Sie Ihr Unternehmen zudem mit folgenden vorbeugenden Massnahmen:

  1. Bringen Sie Ihr Windows mit Sicherheitsupdates und Patches auf den neusten Stand.
  2. Erstellen Sie regelmässig Backups, die vom Netzwerksystem getrennt aufbewahrt werden.
  3. Installieren Sie technische Schutzmassnahmen wie Virenscanner, Firewalls, etc.
Diese Seite weiterempfehlen
Bitte überprüfen Sie Ihre Verbindung