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Tipps und Tricks beim Ausfüllen der Steuer­erklärung

Es ist wieder so weit: Die Steuererklärungen flattern in die Haushalte. Wie fülle ich diese optimal aus und was für Abzugsmöglichkeiten habe ich? Heinz Schumacher, Helvetia Generalagent Zug, gibt Ratschläge zur Optimierung der Steuerrechnung und zeigt auf, wie man klassische Fehler vermeidet.

12. Februar 2015, Text: Michaela Huser, Fotos: underverse/iStock, Video: Tele 1

«Der häufigste Fehler ist, dass Leute unwissend einzelne legale Steuerabzüge nicht geltend machen.» Mit dieser Aussage steigt Heinz Schumacher in das leidvolle Thema der Steuerrechnung ein. Was nicht als Vorwurf gemeint sei, zeige vielmehr auf, dass es nicht einfach sei zu wissen, welche Abzüge legal gemacht werden dürfen, betont Schumacher.

Abzüge können in verschiedenen Bereichen gemacht werden: Von berufsbedingten Kosten (Fahrkosten, Mittagsverpflegung) über Spenden, Abzügen im Zusammenhang mit Liegenschaften, Versicherungsprämien und Krankheitskosten bis hin zu Einzahlungen in die 2. und 3. Säule. Da diese Regelungen von Kanton zu Kanton sehr unterschiedlich sind, ist es lohnenswert, sich über diese Abzugsmöglichkeiten genau zu informieren.

Abzüge von Krankheits- und Unfallkosten

Sich über die Möglichkeit allgemeiner Abzüge im Klaren zu sein, kann gerade bei Versicherungs- und Krankenkassenprämien ausschlaggebend sein. So können Krankheits- und Unfallkosten, die nicht durch eine Versicherung übernommen werden von den Steuern abgezogen werden. Dazu gehören auch Zahnarzt-Rechnungen sowie Ausgaben für Brillen und Kontaktlinsen. Zu beachten ist jedoch, dass diese ungedeckten Kosten nur in Abzug gebracht werden können, wenn sie fünf Prozent des Nettoeinkommens übersteigen, ergänzt Schumacher.

Grösstes Potenzial bei der 2. und der 3. Säule

Als Angestellter mit einer Pensionskasse darf man in diesem Jahr maximal CHF 6'768 in die Säule 3a einzahlen. Dieser Betrag kann vollumfänglich von den Steuern abgezogen werden und wirkt sich auch dementsprechend auf die Endrechnung aus. Aber auch mit einem Einkauf in die 2. Säule, die Pensionskasse, lässt sich Sparpotential ausschöpfen. Die meisten Steuerzahler seien sich etwa nicht bewusst, dass es ist sinnvoll ist, diese Überweisungen in die Vorsorge bereits anfangs Jahr zu tätigen. «So profitiert man von der besseren Verzinsung in der 2. und 3. Säule.», weiss Schumacher. Betrachtet man dies über die Jahre, sammle sich ein grosser Betrag an.

Ordnung und Planung ist enorm wichtig

Nicht zu vernachlässigen ist das sorgfältige Sammeln und Aufbewahren der verschiedenen Belege unter dem Jahr sowie das genaue Durchlesen der Wegleitung, die mit der Steuererklärung verschickt wird. Und es lohnt sich, die Fristen einzuhalten. So sollte man sich genügend Zeit für das Ausfüllen der Steuererklärung einplanen und rechtzeitig damit beginnen.

Sendung Geld auch auf Tele M1

Helvetia ist Partner der Sendung Geld. Die Sendung wird alle zwei Wochen in den Lokalfernsehen Tele 1 und Tele M1 ausgestrahlt. Im Tele M1 beantwortet Kaspar Hartmann, Generalagent in Aarau die Fragen von Martin Spieler zum Thema «Steuern und Versicherungen, was ist beim Ausfüllen der Steuererklärung zu beachten?» Die Sendung wird am Freitag, 13. Februar um 19.15 Uhr ausgestrahlt und ist in Wiederholungen am Samstag und Sonntag sowie auf dem Helvetia Blog zu sehen.

www.telem1.ch

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