Cookie Disclaimer

Helvetia verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service bieten, sowie Informationen und Angebote unterbreiten zu können. Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen zum Datenschutz und über Cookies

  • Mich interessieren
    Bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung
    Leider haben wir keine passenden Einträge gefunden.
    Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Zum Kontaktformular










TV-Sendungen
Privatkunden
Sport
Vorsorge & Gesundheit

Sendung «Geld»: More Risk – no fun

Nicht nur beim Extremsport drohen nach einem Unfall Leistungskürzungen, sondern auch beim Joggen oder Skifahren. Wie das vermieden werden kann, erklären die Helvetia Experten in der Sendung Geld.

13. April 2018, Autor: Hansjörg Ryser, Foto: iStock, Videos: Tele 1/TVO

Wer Boxwettkämpfe bestreitet oder sich beim Base-Jumping in die Tiefe stürzt, geht besondere Risiken ein. Besteht durch den Arbeitgeber oder privat keine spezielle Zusatzversicherung, werden die Versicherungsleistungen bei Erwerbsunfähigkeit nach einem Unfall empfindlich gekürzt. Die Versicherungen sprechen von absoluten Wagnissen.

Aber auch bei relativen Wagnissen kann es zu Kürzungen der finanziellen Leistungen kommen, wie die Helvetia Experten in der Sendung Geld schildern: Wer mit ungenügender Erfahrung und Ausrüstung zum Beispiel eine Klettertour unternimmt, geht ein relatives Wagnis ein. Und selbst beim Joggen können die Leistungen wegen Grobfahrlässigkeit gekürzt werden, wenn jemand zum Beispiel bei Rot die Strasse überquert und angefahren wird.

Nebst ausreichender Versicherung bei Erwerbsunfähigkeit ist auch eine Haftpflichtversicherung unbedingt notwendig, damit Schäden an Dritten versichert sind.

Als Experten treten auf:
• René Renggli, Generalagent Helvetia Sursee (Tele 1)
• Hansjürg Freund, Generalagent Helvetia St.Gallen (TVO)

Diese Seite weiterempfehlen
Bitte überprüfen Sie Ihre Verbindung