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Helvetia-CEO Philipp Gmür ist Kommuni­kator des Jahres

Philipp Gmür heisst der «interne Kommunikator des Jahres». Der CEO von Helvetia hat diese Auszeichnung soeben vom Verband für interne und integrierte Kommunikation SVIK entgegennehmen dürfen.

15. November 2016, Text: Hansjörg Ryser, Video: Raoul Steffer, Tele 1  

Eine exzellente Führungskraft müsse es sein, die nahbar sei und das Gesagte auch vorlebe, umschreibt Dr. Constanze Jecker, Dozentin und Leiterin Internal and Change Communication am Institut für Kommunikation und Marketing IKM der Hochschule Luzern, gegenüber dem Lokalfernsehen Tele 1 die Voraussetzung, um als «interner Kommunikator des Jahres» ausgezeichnet zu werden. Und das nicht nur im Alltag, sondern vor allem auch in schwierigen Situationen wie Fusionen. «Und da hat Philipp Gmür einen super Job gemacht», lobt die Jurypräsidentin des SVIK.

Stets präsent und transparent

In der Würdigung durch den SVIK heisst es, dass Philipp Gmür während des ganzen Integrationsprozesses von Nationale Suisse stets präsent war, verständlich und transparent kommuniziert habe und sich an einmal gemachten Aussagen immer wieder messen liess.

Philipp Gmür zeigte sich von der Auszeichnung überrascht und erfreut. Der Erfolg der Integration sei aber nicht allein auf seine Kommunikationspolitik zurückzuführen, relativiert der Luzerner: «Auf beiden Seiten hat die ganze Führungscrew beispielhaft an der reibungslosen Zusammenführung der beiden Schweizer Versicherungskonzerne mitgewirkt und die Mitarbeitenden motiviert, die Chancen dieses Zusammenschlusses zu sehen.»

Preis für «Viva» und «Journal» 2015

Im Verband für interne und integrierte Kommunikation SVIK sind rund 350 Mitglieder aus Wirtschaft, Verwaltung und dem Nonprofit-Bereich in der Schweiz organisiert. Die jährliche Vergabe der goldenen Federn und der Spezialpreise geniesst in der Branche hohes Ansehen. Auch letztes Jahr gehörte Helvetia zu den Preisträgern. Für die Doppelnummer der Mitarbeiterzeitschriften «Viva!» von Helvetia auf der einen und «Journal» von Nationale Suisse auf der anderen Seite gab es einen Spezialpreis.

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