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Vorsorge & Gesundheit

Rendez-vous Helvetia: Alters­vorsorge 2020 auf dem Prüfstand

Der wachsende Anteil an Rentenbezügern macht Anpassungen in der Altersvorsorge notwendig. An der vierten Podiumsdiskussion «Rendez-vous Helvetia» bei der AEK Gruppe in Solothurn wurde kontrovers über die verschiedenen Lösungsansätze diskutiert.

17. November 2016, Text: Hansjörg Ryser, Foto: Adrian Bitzi, Ringier, Video: Michael Huber, Ringier

Die diesjährige Podiumsveranstaltung «Rendez-vous Helvetia» widmete sich unter dem Titel «Sozial und sicher» der anstehenden Reform Altersvorsorge 2020. Helvetia Versicherungen und der Solothurner Energieversorger AEK luden Kunden, KMU aus der Region, Behörden und Politiker ins Alte Spital in Solothurn ein.

Bianchi versus Kaiser

Die Gäste verfolgten die angeregte Diskussion zwischen den beiden Wortführern der wichtigsten Sozialpartner, Doris Bianchi vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund und Martin Kaiser vom Schweizerischen Arbeitgeberverband. Unter der Gesprächsführung von Harry Büsser, Redaktor des Wirtschaftsmagazins Bilanz, wurden ihre gegensätzlichen Positionen reflektiert von Walter Wirth, CEO der AEK, und Philipp Gmür, CEO von Helvetia. Prof. Martin Eling, Leiter des Instituts für Versicherungswirtschaft an der Universität St. Gallen, brachte die wissenschaftliche Sicht in die Diskussion ein.

Das Video zeigt eine Zusammenfassung des Podiumsgesprächs, das Helvetia in dieser Art seit nunmehr vier Jahren veranstaltet, jeweils zusammen mit einem Kunden. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es, das aktuelle Thema in einem konkreten Kontext zu diskutieren. So wird die für die Schweiz so bedeutende, aber auch komplexe Thematik der Altersvorsorge für die Gäste verständlich dargelegt.

Sonderdruck in BILANZ und PME

Im letzten Jahr fand «Rendez-vous Helvetia» beim Holzverarbeiter Blumer-Lehmann in Gossau statt, vor zwei Jahren beim Milchverarbeiter Cremo in Givisiez und zum Start vor drei Jahren beim Küchenbauer Veriset in Root. In diesem Jahr produzierte Helvetia zudem mit dem Medienpartner BILANZ und dessen Westschweizer Schwestermagazin PME eine Sonderbeilage, die die anstehende Reform der Altersvorsorge 2020 aus Sicht der AEK und ihrer Mitarbeitenden beleuchtet.

Die Podiumsdiskussion «Rendez-vous Helvetia» fand 2016 beim Energieversorger AEK in Solothurn statt. Im Zentrum stand die Reform der Altersvorsorge 2020.

Fahrplan der Reform Altersvorsorge 2020

Das Schweizer Stimmvolk wird voraussichtlich über drei Vorlagen zur Reform der Altersvorsorge 2020 abstimmen: Im September 2017 über die Erhöhung der Mehrwertsteuer und, falls das Referendum zustande kommt, auch über die Gesetzesvorlage. Bei einem Ja könnte die Mehrwertsteuer ab 1.1.2018 unverändert weitergeführt werden, da die Zusatzfinanzierung für die Invalidenversicherung ausläuft. Über die AHV-Schuldenbremse würde separat und allenfalls zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Damit aber überhaupt eine Volksabstimmung möglich wird, müssen der Stände- und anschliessend der Nationalrat bis im Frühjahr 2017 ihre Differenzen bereinigen und in einer Schlussabstimmung eine einheitliche Vorlage gutheissen.

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