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Jugend

Junge mischen mit neuen Ideen das Bundeshaus auf

Der Auftrag war klar: «Verändere die Schweiz!». Dieser Kampagne sind Jugendliche aus der ganzen Schweiz gefolgt und haben ihre Ideen auf engage.ch eingereicht. 18 Teilnehmende wurden am 11. Juni ins Bundeshaus eingeladen und diskutierten mit Parlamentariern darüber, wie sich ihre Ideen umsetzen lassen. Was die Jungen im Land verändern wollen und wie die Politiker darauf reagierten, lesen Sie hier.

23. Juni 2018, Autor: Mirjam Arnold, Foto: DSJ, Video: Helvetia

Auf dem Bild sieht man alle Teilnehmer (Jugendliche und Politiker und Politikerinnen) im Bundeshaus.
Jugendliche aus der ganzen Schweiz besuchten das Parlamentsgebäude, um mit Parlamentarierinnen und Parlamentariern ihre eigenen politischen Ideen auszuarbeiten.

«Verändere die Schweiz!» forderte der Dachverband Schweizer Jugendparlamente (DSJ). Viele Jugendliche zwischen 14 und 25 folgten dem Aufruf, schliesslich geht es um ihre Zukunft. «Es ist ein hervorragender Anlass, der Politiker und Jugendliche zusammenbringt. Und es zeigt mir, dass die Jugendlichen ein sehr grosses Interesse haben, einerseits uns im Bundeshaus zu besuchen, andererseits aber natürlich auch mit ihren Ideen Politik zu machen, die wir direkt in unsere Politik einfliessen lassen können», so Damian Müller. Der FDP-Ständerat aus dem Kanton Luzern freute sich über die Leidenschaft, welche die Jugendlichen für ihre Projekte entwickelt haben.

Von Foodwaste bis zum Arbeitslosendarlehen

Am meisten beschäftigen die Jugendliche die Themen «Umwelt», «Mobilität» und «Gesellschaftliches». Konkret wurde von Foodwaste und Verpackungslösungen, über Elektroautos und Radarwarnungen bis hin zu Neutralität und Arbeitslosendarlehen diskutiert. Mirjam Bütikofer (25) überraschte die Vielfalt der Anliegen. Sie schätzte es, dass alle ernst genommen und behandelt werden. Das Projekt vermittelt den Jugendlichen, dass jede und jeder, der sich politisch engagiert, etwas bewirken kann.

Beim Kaffee mit einem Nationalrat diskutieren

Der 23-jährige Sven Egloff wurde ebenfalls nach Bern eingeladen. Er war begeistert davon, sein eigenes Anliegen mit einem Parlamentarier ausarbeiten zu können. Der CVP-Nationalrat Marco Romano hat sich seinem Wunsch bezüglich der Förderung von Elektrofahrzeugen angenommen. Sie setzten sich gemeinsam an einen Tisch, tranken einen Kaffee und diskutierten die Idee. Sven fand die Zusammenarbeit sehr spannend: «Es wurde mir erst da bewusst, dass man oft eine Idee haben mag, um etwas zu ändern, die Umsetzung in Bern aber sehr schwierig sein kann, da verschiedene Faktoren wie zum Beispiel Mehrheiten beachtet werden müssen.» Wie Sven auf die Idee kam, Elektrofahrzeuge zu fördern, erfahren Sie im Video.

«Verändere die Schweiz!»

Sich aktiv beteiligen

Helvetia engagiert sich aus voller Überzeugung für «Verändere die Schweiz!». «Das Schweizer Milizsystem ist das Fundament der direkten Demokratie und der demokratischen Diskussionskultur», erklärt Samuel Wernli, Leiter Public Affairs bei Helvetia. «Der Anlass ist sehr wertvoll», bestätigt Ständerat Damian Müller. «So funktioniert unser Milizsystem. Dank solchen Anlässen sehen Jugendliche, wie wir Politiker arbeiten und dass viele Politiker nebenbei auch noch einer weiteren Arbeit nachgehen.» Die Jugendlichen schätzten es in der Tat sehr, dass sich die Parlamentarier Zeit nahmen und auf ihre Anliegen eingingen. In den Gesprächen erhielten die jungen Teilnehmer einen Einblick in das politische Geschehen in Bern. Sie erlebten live, wie Ideen ausgearbeitet und verfolgt werden können.

Dachverband Schweizer Jugendparlamente (DSJ)

Dank der Kampagne «Verändere die Schweiz!» konnten Schweizer Jugendliche im Alten zwischen 14 und 25 ihre eigenen politischen Ideen und Anliegen auf engage.ch einreichen. Das Projekt wird vom Dachverband Schweizer Jugendparlamente (DSJ) organisiert. Mit der Kampagne möchte man erreichen, dass sich mehr Jugendliche in der Schweizer Politik engagieren. «Das Milizsystem ermöglicht, dass sich jede Bürgerin und jeder Bürger einbringt und dieser Anlass bietet den Jugendlichen genau das: Sie können an der Politik teilhaben, ohne sich bereits einer Partei angeschlossen zu haben», so Melanie Eberhard, Präsidentin des DSJ. Der Dachverband Schweizer Jugendparlamente organisiert dafür Anlässe und Projekte, dank denen Jugendliche mit der Schweizer Politik in Verbindung kommen. Beispiele hierfür sind die Jugendparlamente oder easyvote.

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