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Agil und innovativ dank Start-up-Förderung

Helvetia nutzt die Zusammenarbeit mit Start-ups, um agiler und innovativer zu werden – ganz im Sinne der Strategie helvetia 20.20. Einerseits unterstützt Helvetia dazu Ideen und Projekte von Mitarbeitenden, andererseits verstärken wir die Zusammenarbeit mit externen Jungunternehmen.

21. Mai 2018, Autor: Martin Tschopp, Foto: Helvetia

Frau steht auf einer Bühne vor Publikum
Dank dem hauseigenen Inkubator werden Mitarbeitende bei der Entwicklung und Verwirklichung ihrer eigenen Geschäftsideen unterstützt.

Mit der Strategie helvetia 20.20 macht sich Helvetia fit für die Zukunft. Dabei wird die Zusammenarbeit mit Start-ups gezielt genutzt, um agiler innovativer und kundenzentrierter zu werden: Zum einen entwickeln Mitarbeitende von Helvetia ihre eigenen Ideen und Innovationen im hauseigenen Inkubator. Dabei werden Ressourcen, Know-how und Infrastruktur von Helvetia beigesteuert. Zudem schaut Helvetia systematisch Jungunternehmen an, vor allem im Bereich InsurTech. Über den eigenen Venture Fund wird gezielt in aufstrebende Jungunternehmen investiert. Schliesslich geht Helvetia punktuell Kooperationen ohne Beteiligungen ein, um Kundenbedürfnisse besser abdecken zu können.

Vom firmeneigenen Start-up zur eigenständigen Firma

mitipi ist das aktuell bekannteste Start-up, das aus dem Helvetia Inkubator entstanden ist. Ziel des mitipi-Teams ist es, Einbrüche dank des virtuellen Mitbewohners "Kevin" zu verhindern. "Kevin" simuliert Schattenwurf und Geräusche von Bewohnern, um Einbrecher fern zu halten. Das Projekt war ursprünglich als Zusatzleistungen im Versicherungsbereich konzipiert, wurde aber zwischenzeitlich als eigenständige Firma ausgegründet.

Unterstützung externer Start-ups

Helvetia investiert nicht nur in firmeninterne Jungunternehmen, sondern über den Venture Fund auch in externe Start-ups, meist mit einer Brückenfunktion zum Kerngeschäft. Ein Beispiel dafür ist PriceHubble. Das Start-up ermöglicht verschiedene, datenbasierte Dienste rund um Immobilien mittels Machine Learning, wie zum Beispiel eine Online-Immobilienbewertung. Dabei fliessen nicht nur Faktoren wie Standort und Verkehrsanbindung in die Preisberechnung von Immobilien ein, sondern beispielsweise auch die Lärmbelastung.

Innovative Kundeninterkation

Kooperationen mit Start-ups ohne Beteiligungen wurden zum Beispiel an den Kundenschnittstellen erfolgreich angewandt. So ermöglicht Helvetia im Rahmen eines Pilotprojekts die Meldung eines Velodiebstahls per Chatbot via Facebook Messenger. Der Schadenfall wird automatisch rund um die Uhr bearbeitet und die Zahlung kann in weniger als zwei Minuten ausgelöst werden. Dieses Angebot wird in Zusammenarbeit mit dem Berliner Start-up Rasa realisiert. Ein Jungunternehmen, das auf künstliche Intelligenz für Dialoge spezialisiert ist und vor kurzem erfolgreich eine Finanzierungsrunde über 1,1 Millionen US-Dollars abgeschlossen hat.

Ein zweites Beispiel für neue Interaktions- und Dialogformen mit den Kunden ist die Beratung per Video-Chat. Mittels elektronischer Signatur kann dabei noch während der Online-Beratung ein Vertrag direkt über das Smartphone unterschrieben werden. Hierfür nutzt Helvetia die Plattform von Flexperto. Diese Zusammenarbeit besteht seit Mitte 2017. Nun soll das System schrittweise in der ganzen Schweiz verwendet werden.

Zusammenarbeit mit digitalswitzerland

Neben der direkten Zusammenarbeit mit Start-ups, ist Helvetia auch aktives Mitglied von digitalswitzerland. Die Organisation verpflichtet sich mit ihren Projekten im Bereich «Start-up Enablement » der Förderung von Jungunternehmen. Ziel ist es, die Zusammenarbeit von Start-ups und etablierten Unternehmen zu stärken. Um diesen Austausch zu ermöglichen, organisiert digitalswitzerland verschiedene Bootcamps. So können Firmen wie Helvetia neue Start-ups treffen und eine mögliche Zusammenarbeit auch mit internationalen Jungunternehmen aufbauen.

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