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«Man soll über Architektur reden»

Spätestens seit dem Bau der Tate Gallery in London gehören die Basler Herzog & de Meuron zu den weltweit angesehensten Architekten. An TheTalk@TheStudio sprach Pierre de Meuron über die ungewöhnliche Partnerschaft, die Bedeutung von Helvetia Campus für Basel und die Oscar-Verleihung.

10. Januar 2018, Autor: Hansjörg Ryser, Fotos: Thomas Lüthi (Ringier) Video: Ramona de Cesaris (Ringier)

Jacques Herzog und Pierre de Meuron kennen sich schon seit über 60 Jahren - eine Sandkastenfreundschaft. Eher zufällig kamen die beiden auf die Architektur und starteten 1978 ihre gemeinsame Karriere. Bis heute ist das Architekturbüro Herzog & de Meuron zu einem Unternehmen mit über 400 Mitarbeitern gewachsen. «Die Chinesen würden sagen, es waren gute Sterne», antwortet Pierre de Meuron auf die Frage von Moderatorin Christine Maier nach dem Rezept dieser Erfolgsgeschichte.

Architektur muss Menschen dienen

Aber natürlich nicht nur. Den beiden geht es darum, dass Architektur den Menschen dient. Diese müssen sich wohl fühlen. «Gebäude sind Teil unserer Kultur», ist sich Pierre de Meuron bewusst. Nicht ein bestimmter Stil stehe für sie im Vordergrund, sondern die Umwelt, in der ein Projekt entsteht und das Bedürfnis des Auftraggebers. So würde Herzog & de Meuron zum Beispiel nie bauen, um ein System eines Herrschers zu repräsentieren. Bauten wie die Elbphilharmonie in Hamburg oder das Nationalstadion in Peking sind Begegnungsstätten für die Bevölkerung. Die Kirche in Mexiko, unmittelbar an der Grenze zu den USA, soll mit dem Segen des Papstes zu einem Zukunftsprojekt für die mexikanische Jugend werden.

Beitrag für Basel mit Helvetia Campus

Auch das Projekt «Campus» für Helvetia am Hauptsitz in Basel steht in einem grösseren Kontext zur Weiterentwicklung der Stadt. «Wir haben zu viele hässliche Bauten in der Schweiz», kritisiert Pierre de Meuron an der einmal mehr bis auf den letzten Platz besetzten Forumsveranstaltung «TheTalk@TheStudio» von Ringier und Helvetia. Die Zersiedelung gefährde eine unserer wenigen Ressourcen, die Landschaft. Darin sind sich Pierre de Meuron und Jacques Herzog ebenso einig wie über die Zukunft ihres Unternehmens. «Es soll auch nach uns weiter bestehen», gab de Meuron preis. Darum hat er sich aus der operativen Leitung zurückgezogen und findet sich wohl, in einem jungen, dynamischen Team mitzuarbeiten. Und so findet er auch Zeit, zum Beispiel der Oscar-Verleihung in Hollywood beizuwohnen, wo Sohn Jean mit seinem Film «La femme et le TGV» nominiert war. «Das war mega für ihn», freut sich Vater Pierre, «doch die Show war schlecht».

The Talk@The Studio

TheTalk@TheStudio

Mit dem Stararchitekten Pierre de Meuron besuchte ein weiterer spannender Gast die Gesprächsreihe «TheTalk@TheStudio» von Helvetia und Ringier. Auf Einladung von Gastgeber Marc Walder, CEO Ringier, und Dr. Philipp Gmür, CEO Helvetia, wohnen jeweils rund 70 Gäste im Ringier Pressehaus einem Gespräch von Moderatorin Christine Maier mit einem hochkarätigen Gast aus Politik und Wirtschaft bei.

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