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KMU
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Haftung & Recht

Sendung «Geld Spezial KMU»: Bauversicherung

Ein Bauprojekt ist mit vielerlei Risiken verbunden. Der passende Versicherungsschutz hilft, im Schadenfall zumindest die finanziellen Folgen zu mildern. Wo welche Versicherung den richtigen Schutz bietet und welche Fälle nicht versichert sind, erklären die Experten von Helvetia in der Sendung Geld Spezial KMU.

11. Dezember 2019, Autor: Hansjörg Ryser, Foto: Helvetia, Video: TVO

Wie bestehende Gebäude können auch solche im Bau in Brand geraten. Und es kann noch zu vielen weiteren Unfällen kommen. Eine Wasserleitung kann bersten und die Baugrube überschwemmen, Gerüste können umfallen und beispielsweise bereits montierte Fensterscheiben zerschlagen. Oder durch Erschütterungen entstehen schwere Risse an Nachbarsgebäuden. Es kann zu Einbrüchen und Diebstahl kommen oder zu Unfällen von Bauarbeitern, die sich dabei verletzen.

In all den verschiedenen Ereignissen kommen unterschiedliche Versicherungen rund um das Bauwerk zum Tragen, wie die Sendung Geld Spezial KMU am Beispiel der Firma Hilti Bau in Schaan zeigt. Bei Elementarschäden und Feuer ist beispielsweise die Bauzeitversicherung zuständig. Sie ist wie die Gebäudeversicherung in den meisten Kantonen obligatorisch. Darüber hinaus sind die Bauwesen- und die Bauherrenhaftpflichtversicherung wichtig, wie die Helvetia-Experten in der Sendung erklären. Sie gelten nicht nur während der ganzen Bauzeit, sondern auch für alle am Bau beteiligten Unternehmen. Nicht versichert sind jedoch Baumängel, Planungsfehler oder Vermögensschäden.

Die Versicherung von Baumaschinen oder Werkzeugen ist zudem Sache der jeweiligen Handwerksbetriebe. Sie können Diebstahl und weitere Schäden über die Fahrhabe- und über die technische Versicherung versichern. Bei Unfällen mit Personenschäden ist die Unfallversicherung des jeweiligen Arbeitgebers zuständig.

Als Experte tritt auf:

  • Christof Schwarber, Generalagent Helvetia Rheintal (TVO)
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