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KMU-Spiegel 2019: digitaler Vorsprung immer noch möglich

Viele KMU stehen bei der Digitalisierung erst am Anfang. Der KMU-Spiegel 2019 der FHS St.Gallen rät den Unternehmen, den ersten Schritt zu gehen und einfach zu starten. Es ist immer noch möglich, mittels Digitalisierung einen Vorteil gegenüber Wettbewerbern zu erzielen.

19. Juni 2019, Text: Jens Wiesenhütter, Foto: FHSG

Der KMU-Spiegel wird vom Institut für Unternehmensführung IFU-FHS der Fachhochschule St.Gallen verfasst. Seit nun sechs Jahren ist es das Ziel des KMU-Spiegels, die aktuelle Situation Schweizer KMU zu beleuchten. Im Zentrum stehen dabei Chancen, Herausforderungen, Wahrnehmungen und Veränderungen. Die Besonderheit der Studie liegt darin, dass bei diesen Themen jeweils die spezifischen Eigenschaften, Gemeinsamkeiten und Unterschiede wichtiger Branchen für Schweizer KMU unter die Lupe genommen werden.

Acht Fallstudien

Die diesjährige Studie knüpft mit dem Thema «Digitalisierung» an die Untersuchungen der Vorjahre an und vertieft die Erkenntnisse anhand von acht ausgesuchten Fallstudien aus den Branchen Landwirtschaft, Produktion, Bauwirtschaft, Gastgewerbe, Informations- und Kommunikationstechnologie, Dienstleistungen, Gesundheit und Handel. Die Auswahl der Unternehmen widerspiegelt die grosse Vielfalt im Umgang mit der Digitalisierung und Umsetzungsgrad der digitalen Transformation innerhalb der Schweizer KMU wieder.

KMU-Studie 2019

Seit 2014 publiziert die Fachhochschule St.Gallen den KMU-Spiegel. Behandelt werden aktuelle Themen, die kleine und mittlere Unternehmen beschäftigen. Zu den Hauptsponsoren gehören Helvetia Schweiz und BDO. Dieses Jahr lag der Schwerpunkt der Studie auf der Digitalisierung.

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