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Dank «Kevin» von mitipi Einbrüche verhindern

Viele Einbrecher suchen gezielt nach leerstehenden Wohnungen oder Häusern. Am besten wäre es also, wenn immer jemand zuhause wäre. Mit Kevin hat das junge Start-up mitipi einen Mitbewohner entwickelt, der auf das Zuhause aufpasst, wenn man selber nicht da ist.

31. Januar 2018, Autor: mitipi, Fotos: mitipi  

Eine aufgebrochene Tür, durchwühlte Schubladen, Unordnung: Kommt man nach Hause und entdeckt, dass Einbrecher gewütet haben, führt dies zu grossem Stress. Teilweise bleiben die Stressgefühle wochenlang bestehen und führen zu nachhaltigen psychischen Belastungsstörungen.

Mitipi-CEO Julian Stylianou erklärt: «Alarmanlagen und Kameras reagieren erst beim Einbruchsversuch. Aber alleine der Versuch kann sich für Betroffene schon belastend auswirken. Wir wollen Einbrecher abschrecken, bevor das Zuhause überhaupt Ziel wird. Der Film «Kevin allein zu Haus» hat uns daher inspiriert, die Anwesenheit von Personen zu simulieren, da sich Einbrecher am meisten vor Konfrontation fürchten.»

Kevin’s Anwesenheit wird mit Licht und Akustik simuliert. Er spielt zum Beispiel Musik, schaut fern oder kocht. Durch die verschiedenen Aktivitäten wird sein variabler Tagesablauf realisiert. Kevin kann personalisiert und ferngesteuert werden.

Entwickelt worden ist Kevin von mitipi, einem jungen Helvetia Start-up. Das mitipi-Team war Anfang Januar in Las Vegas, um Kevin an der Consumer Electronics Show (CES) vorzustellen. Bereits jetzt kann Kevin hier vorbestellt werden.

Wer mehr über mitipi und Kevin erfahren möchte, findet aktuelle News und Hintergründe auf Twitter, Facebook, Instagram oder LinkedIn.

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