Auf dieser Seite sind Cookies, sowie Cookies von Dritten aktiviert, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten sowie Informationen und Angebote unterbreiten zu können. Durch die Nutzung der Internetseiten von Helvetia erklären Sie sich damit einverstanden und stimmen der Datenverarbeitung durch Helvetia zu. Weitere Informationen - auch dazu wie man Cookies deaktiviert - finden sie in den Hinweisen zum Datenschutz.

  • Mich interessieren
    Bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung
    Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Zum Kontaktformular
Gewinnspiel - Helvetia wird 160

Feiern Sie mit uns und gewinnen Sie tolle Preise.

Jetzt mitmachen
Kunst
Haftung & Recht

Kunst­versicherung: So sind Kunst­objekte optimal geschützt

Wer auf den richtigen Künstler setzt, kann für sein Kunstobjekt gut und gerne eine grosse Wertsteigerung verbuchen. Die Dynamik im Kunstmarkt lässt die Preise steigen, womit auch die Versicherungen für Kunstobjekte an Bedeutung gewinnen. Helvetia hat sich darauf spezialisiert.

2. März 2016, Text: Margrith Mermet, Foto: Helvetia

Drei Männer transportieren ein Kunstgemälde eine Treppe hoch. Helvetia bietet auch Kunstversicherungen an.
Die Fachspezialisten von Helvetia beraten die Kunden auch in Fragen rund um den professionellen Transport von Kunstwerken.

Wer Kunst besitzt, tut gut daran, diese zu versichern – nicht nur als Museum oder als Galerist, sondern, je nach Umfang der Sammlung, auch als Privatperson. «Eine Kunstversicherung ergibt Sinn ab einer Versicherungssumme von 200'000 Franken», erklärt Edith Schneider, Leiterin Kunstversicherung Artas bei Helvetia. Alles, was darunterliegt, läuft über die Wertsachenversicherung.

Kunstspezialisten in der ganzen Schweiz

Helvetia ist 2015 mit der Integration von Nationale Suisse ins Kunstversicherungsgeschäft eingestiegen. Dabei kann sie auf die langjährige Erfahrung der ehemaligen Kunstversicherungs- Spezialisten von Nationale Suisse zählen. «Helvetia zeichnet sich durch hohe Fachkompetenz und Zuverlässigkeit aus, was in Kunstkreisen bekannt ist», erklärt Edith Schneider. Einige der Underwriter sind Kunsthistoriker und alle im Team verfügen über langjährige Erfahrungen im Bereich Kunstversicherung.

1500 zeitgenössische Kunstobjekte

Untermauert wird diese Erfahrung mit der eigenen Kunstsammlung, die Nationale Suisse über die Jahre zu einer der bedeutendsten Sammlungen zeitgenössischer Schweizer Kunst entwickelt hat. Die Sammlung umfasst 1500 Objekte von rund 400 Schweizer Kunstschaffenden. Darunter befinden sich grösstenteils Gemälde, Zeichnungen und Fotografien, aber auch Skulpturen. «Helvetia versteht die Pflege der Sammlung und den Kauf von neuen Werken als wichtigen Beitrag zur Erhaltung des Schweizer Kunstschaffens», erklärt Edith Schneider die Weiterführung dieses Engagements. Auch Helvetia besitzt eine Kunstsammlung, die um die 1000 Werke zählt.

Fachexperten im eigenen Haus

«Von unserer Erfahrung profitieren auch unsere Kunden», sagt Edith Schneider. Das beginnt mit der professionellen Bewertung der Kunstgegenstände, die eine Privatperson, ein Museum, eine Stiftung oder eine Galerie bei Helvetia versichern möchte. Die Spezialisten klären Sicherheitsfragen und beraten die Kunden in Bezug auf Schutz vor Einbruch und Diebstahl. Sie geben Tipps, wo ein Gemälde fachmännisch restauriert werden kann oder worauf bei der Konservierung geachtet werden muss, wie auch Ratschläge zur sorgfältigen Verpackung und zum professionellen Transport.

Privatsammler erfahren auch Unterstützung rund um die Inventarisierung. Dazu gehört die minutiöse Dokumentation der Sammlungsbestände: Angaben von Objektnamen, Material, Massen und Zustand sind Voraussetzungen dafür, die Objekte sachgerecht aufzubewahren und am Ende auch richtig zu versichern.

Was tun, um Kunst zu versichern?

Um den Wert eines Kunstgegenstandes und somit die Prämien zu evaluieren, besuchen die Kunstsachverständigen von Helvetia die Kunden und begutachten die zu versichernden Werke. Sind keine Kaufbelege vorhanden, weil es sich um ein Erbstück handelt, so recherchiert der Helvetia Experte nach ähnlichen Werken und erkundigt sich bei Galerien und Auktionshäusern über den möglichen Wert. Am Schluss erstellt er eine Plausibilitätserklärung, die besagt, in welchem Preisrahmen sich das Werk befindet. Dieser bildet die Basis für die Prämienberechnung. «Im Teilschadenfall lässt der Besitzer das Kunstobjekt restaurieren. Falls nach der Restaurierung ein Minderwert bleibt, kommt Helvetia für diesen auf», erklärt Edith Schneider.

Was nicht ersetzt werden kann, sind die Emotionen, die mit einem Kunstwerk verbunden werden. Ein Restrisiko, das keine Versicherungsgesellschaft abdecken kann, das aber vielleicht gerade deshalb den Reiz des Kunstsammelns ausmacht.

Produktbild Helvetia Kunstversicherung Artas

Kunstversicherung Artas von Helvetia

Die Kunstversicherung Artas von Helvetia geht über den reinen Schutz von Kunstgegenständen hinaus. Helvetia bietet Sammlern, Museen und Galeristen mehr: Die Unterstützung reicht von der Beurteilung eines Kunstwerks über die Inventarisierung einer Erbschaft bis hin zur Sicherheitsberatung. Ein in Kunstkreisen bestens bekannter Rundumservice, der Helvetia von der Konkurrenz abhebt.

Diese Seite weiterempfehlen
Bitte überprüfen Sie Ihre Verbindung

Weitere Stories