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Digitale Altmeisterzeichnungen

Helvetia unterstützt das Kunstmuseum Basel in der Digitalisierung von bedeutenden Werken aus dem Amerbach-Kabinett. Damit schafft sie einen nachhaltigen Wert. Gleichzeitig werden neue Ausstellungsformate mit Tablets und Bildschirmen möglich.

5. Juni 2018, Autor: Margrith Mermet, Video: Focus Format

Das Kunstmuseum Basel digitalisiert mit der Unterstützung von Helvetia 3000 Altmeisterzeichnungen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert.

Das Kunstmuseum Basel digitalisiert mit der Unterstützung von Helvetia 3000 Altmeisterzeichnungen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Die lichtempfindlichen Werke bleiben dadurch nicht nur für nachkommende Generationen erhalten: «Mit diesem Projekt ermöglichen wir vollkommen neue Ausstellungsformate», erklärt Dietrich von Frank, Leiter Art Sponsoring von Helvetia.

Ausstellung auf Bildschirmen und Tablets

Die Kuratoren haben die Möglichkeit, ihre Ausstellungen beliebig zu erweitern. Dank der Präsentation der sogenannten Digitalisate auf Bildschirmen oder Tablets können Museen den Besuchern viel mehr Werke zugänglich machen. «Neben analogen Objekten an den Wänden oder in Vitrinen beispielsweise, geben die digitalisierten Werke zusätzlich ein viel umfangreicheres Bild ab von dem, was ein Museum zu bieten hat.» Früher mussten viele Werke im Depot bleiben, da sie den Rahmen einer Ausstellung gesprengt hätten. Neu werden solche Bilder in digitaler Form präsentiert.

7x10cm – Zoomen erlaubt

Ein Kunstwerk, das früher über einen Quadratmeter Wandfläche in Anspruch nahm, kann nun auf 7x10 cm präsentiert werden. Kunstinteressierte können Werke vergrössern, Ausschnitte genauer betrachten und so bisher unbekannte Details entdecken. Sehr lichtempfindliche Kunstwerke dürfen im Schutz des dunklen Archivs bleiben, da sie von ihrem eigenen Digitalisat in der Ausstellung vertreten werden.

Schnell und einfach im Internet verfügbar

Neben der fotografischen Aufnahme werden auch alle übrigen Informationen in einer Datenbank erfasst: Auf Basis der bisherigen, analogen Inventarkarten erstellt eine Kunsthistorikerin für jedes Werk einen eigenen Datensatz. In einem zweiten Schritt erfasst ein Scanner das Werk digital. «Diese Datenbank hat den grossen Vorteil, dass jeder Interessierte die Werke schnell und einfach auf unserer Website findet und betrachten kann, ohne dass er vielleicht einen weiten Weg in unser Museum nach Basel auf sich nehmen muss», erklärt Anita Haldemann, Leiterin Kupferstichkabinett im Kunstmuseum Basel. Sie freut sich, dass dieses Projekt den Startschuss für weitere Digitalisierungen im Museum gegeben hat.

Das Digitalisierungsprojekt im Kunstmuseum Basel ist bereits das vierte Projekt in dieser Art, das Helvetia unterstützt. Damit unterstreicht Helvetia ihr starkes Engagement für die Kunst und den Standort Basel. Das Projekt startete im September 2017 und dauert drei Jahre.

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