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Swisspor: Wie Phönix aus der Asche

Als führende Spezialistin für energiesparende Gebäudehüllen ist swisspor mit grossem Erfolg in einer zukunftsweisenden Branche tätig. Wie schnell eine ganze Existenz gefährdet sein kann, zeigte sich beim Grossbrand im Jahre 2007.

19. November 2012, Text: Crafft , Fotos: Klaus Andorfer

Vor 40 Jahren übernahm Bernhard Alpstäg mit seinem Bruder Georges vom Vater die Firma Kork AG mit 14 Beschäftigten. Daraus entwickelte sich die heutige Unternehmensgruppe, zu der neben swisspor auch swisswindows und Eternit (Schweiz) AG gehören. Mit rund 3000 Mitarbeitenden erwirtschaftet die Gruppe einen jährlichen Umsatz von einer Milliarde Franken. swisspor stellt Dämmstoffe her und gilt als führende Spezialistin für die Gebäudehülle der Zukunft. «Das ist die Marktlücke schlechthin», sagt Bernhard Alpstäg, «weil Energie immer teurer wird, müssen wir sparen, wo immer wir können.»

Wie nach einem Flugzeugabsturz

Am 25. Mai 2007 erlebte der Patron den schwärzesten Tag seiner Unternehmerkarriere. Es war ein Freitagabend, er war schon zu Hause, als sein Handy klingelte und ein Mitarbeiter schrie: «Deine Bude brennt!» Als Bernhard Alpstäg eintraf, stand das gesamte Firmenareal in Flammen. «Ich wurde von einem Care-Team betreut, wie nach einem Flugzeugabsturz.» Über 400 Feuerwehrmänner aus dem ganzen Kanton standen im Einsatz. Benachbarte Häuser wurden evakuiert, der Zugsverkehr eingestellt, Luftstrassen gesperrt. Dichter Rauch wurde bis in die Stadt Zürich getragen.

Schaden in Millionenhöhe

Erst nach Tagen konnte der Grossbrand gelöscht werden. «Es gab zum Glück keine Schwerverletzten», sagt Bernhard Alpstäg, «aber wir mussten mit der Versicherung über viele Millionen reden.» Die heikle Schadensregulierung stellte die langjährige Beziehung mit Helvetia auf eine Bewährungsprobe. «In einer solchen Situation ist es entscheidend, sich schnell zu einigen, statt jahrelang zu prozessieren», sagt Bernhard Alpstäg. Nach anfänglichen Differenzen betreffend Brandursache konnte ein Kompromiss gefunden werden. Wie Phönix aus der Asche entstand in nur 16-monatiger Bauzeit die blaue swisspor-Fabrik, eines der modernsten Werke für die Herstellung von Produkten aus expandiertem Polystyrolhartschaum, der Schweiz.

Qualität ist entscheidend

«Eine Versicherung ist Vertrauenssache», sagt Bernhard Alpstäg. Bei der Wahl empfehle es sich darum, nicht in erster Linie auf den Preis, sondern auf die Qualität zu achten. «Wenn wir schon ‹Swiss› im Namen tragen, dann berücksichtigen wir auch eine Schweizer Versicherung», bringt er sein Credo auf den Punkt. Da überrascht es nicht, dass der Firmengründer und VR-Präsident auch privat bei Helvetia versichert ist.
 

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