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Portraits
Fahrzeuge & Reisen

Gut versichert auf Asienreise

Sie waren mit dem Velo auf Tempel-Besichtigung, reisten in der Holzklasse quer durch China und kauften den Visa-Antrag für Burma in einem thailändischen Copy-Shop: Samuel Weber nahm sich eine Auszeit und reiste mit seiner Freundin quer durch Asien.

15. Juli 2013, Text: Katrin Meier, Fotos: Samuel Weber

Er hätte nie gedacht, wie sehr man eine ganz gewöhnliche Pizza vermissen kann. Dabei war die feine asiatische Küche einer der Hauptgründe für die Asienreise von Samuel Weber: «In Nepal kam aber jeden Tag dasselbe auf den Tisch – Reis mit Linsen. Und das zweieinhalb Monate lang. Da sind wir ab und zu nach Kathmandu gefahren und haben uns eine Pizza gegönnt.» Der Helvetia Mitarbeiter kündigte im Frühling 2012 Job und Wohnung und reiste mit seiner Freundin nach Asien. Neun Monate wollten sie sich Zeit nehmen, für die Daheimgebliebenen führten sie einen Blog.

Erste Station war ein Kinderheim in Nepal, wo das Paar mit anpackte. Danach ging's weiter Richtung Südkorea. Auch ein Flug nach China stand auf der Wunschliste. «Ansonsten haben wir nicht viel geplant», sagt Weber, «wir wollten den Kontinent entdecken – ich fühle mich einfach wohl in Asien.» In stundenlangen Zugfahrten in der «hard seater»-Kategorie gelangten sie von Peking bis Hongkong, besuchten Taiwan, flogen nach Malaysia und starteten eine Südostasien-Tour quer durch Thailand, Laos und Kambodscha. So lernten sie die unterschiedlichsten Kulturen kennen, erinnert sich Samuel: «Die Laoten sind sehr gemütliche, relaxte Menschen – und kaum bist du in Kambodscha, wirst du von allen Seiten bestürmt, alle wollen was verkaufen.»

Unkonventionell gestaltete sich die Weiterreise nach Burma: Fürs Visum musste das Paar auf die Botschaft in Bangkok – und die war total überlaufen. «Den Antrag bekam man dafür ganz unkompliziert in einem Copy-Shop.» Der Aufwand habe sich gelohnt, schwärmt der Weltenbummler: «In Burma haben wir die freundlichsten Leute der ganzen Reise getroffen.» Als Abschluss reiste das Paar nach Sri Lanka. Um das gute Essen zu geniessen – und sich zum Abschluss noch eine Woche Pauschal-Urlaub zu gönnen, wie Samuel erklärt: «Nach einer so langen Reise mussten wir erst einmal Ferien machen.»

Versicherung schützt vor Ferien-Überraschungen

Auf der Asienreise ist abgesehen von einem kleinen Töffli-Unfall zum Glück nichts passiert. Trotzdem hat das Paar eine Assistance-Versicherung abgeschlossen. Diese schützt vor finanziellen Folgen bei Autopannen oder Unfällen im Ausland, falls man früher zurückreisen oder länger im Land bleiben muss. Oder wenn man eine Reise gar nicht antreten kann, was Samuel Weber schon passiert ist: 2011 wollte er nach Bangkok in die Ferien – blöderweise genau zum Zeitpunkt des aussergewöhnlichen Hochwassers. Stattdessen ging's dann nach Malaysia. Die Kosten für Annulation und Umbuchung hat die Versicherung übernommen. «Wenn man viel reist und jedes Mal eine Reiseversicherung abschliessen muss, wird's mit der Zeit teuer», begründet Samuel Weber die Entscheidung für eine Assistance-Versicherung bei der Helvetia. «So ist man für rund 200 Franken im Jahr gut gerüstet. Das gibt Sicherheit.»

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