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3D-Drucker: Von der Faszination zum Geschäfts­modell

Die Firma 4D Factory setzt seit drei Jahren auf den 3D-Drucker. Geschäftsführer Günter Berger sagt der Technologie eine glorreiche Zukunft voraus. Mit der Versicherung von Helvetia arbeiten seine kostspieligen Geräte ohne grosse Risiken.

4. Dezember 2015, Text: Fabian Weidmann, Video: Gabriel Huber

Vom 3D-Drucker hörte Günter Berger erstmals im Jahr 2002 – und war fasziniert von der Technologie und den beinahe unbegrenzten Anwendungs-Möglichkeiten. Seine Begeisterung war auch zehn Jahre später ungebrochen, so dass er sich 2013 zwei eigene 3D-Drucker anschaffte und kurzerhand seine zweite Firma gründete: die «4D Factory». Der gelernte Polymechaniker war sich bewusst, dass er die Drucker zu Beginn nur im Nebengeschäft betreiben würde. Sein Kerngeschäft wickelt er nach wie vor mit der Firma BLM Mechanik ab. Diese ist auf die Herstellung komplexer Mechanik-Werkstücke aus Metall mittels traditioneller Verfahren spezialisiert.

3D-Drucker: Das Gerät der Zukunft?

Auch drei Jahre später bleiben Druckaufträge spärlich – trotz dem «medialen Hype» um den 3D-Drucker, wie Berger es nennt. «Einerseits fand die 3D-Technologie in der Industrie noch nicht vollständig Einzug, andererseits ist der Preisdruck aus dem Ausland sehr hoch», begründet Berger. Aktuell bearbeitet die «4D Factory» einen Auftrag für den örtlichen Modellbau-Verein. Berger und sein Unternehmen möchten Kunden ermöglichen, ein Produkt von der Idee bis zur Serienreife möglichst schnell umzusetzen. «Für Modelle und Prototypen ist der 3D-Drucker besonders geeignet», erklärt Berger.

So bleibt der Geschäftsführer zweier Firmen trotz der schwierigen Ausgangslage optimistisch: Er ist überzeugt, dass der 3D-Drucker künftig eine bedeutende Rolle spielen wird; nicht nur in der Industrie, sondern auch in anderen Bereichen wie beispielsweise der Medizin. Bereits heute stellen 3D-Drucker hautähnliches Gewebe her. Wissenschaftler forschen zudem an Materialien zur Reproduktion von Knochen und Gelenken. Beim Druckverfahren wird Material Schicht um Schicht aufgetragen. So können selbst komplexe Erzeugnisse in einem einstufigen Verfahren präzise hergestellt werden.

Ohne Risiko dank Versicherung

Die faszinierende Technologie und seine persönliche Überzeugung motivieren Berger, einen Teil seiner Ressourcen weiterhin in den 3D-Drucker zu investieren und sein Know-how zu vertiefen. «Vielleicht zahlt sich das eines Tages aus», meint er. Dass der 3D-Drucker die bisherige Herstellung von Industrie-Komponenten ersetzen wird, glaubt er hingegen nicht; vielmehr dürfte der 3D-Druck bisherige Prozesse ergänzen.

Seit Kurzem hat Berger für seine beiden Geräte eine 3D-Drucker-Versicherung bei Helvetia abgeschlossen. Diese vergütet im Schadenfall nicht nur den Schaden am Drucker, sondern übernimmt auch die Kosten für schadhaftes Druckerzeugnis, des unbrauchbar gewordenen Rohmaterials und kommt für Mehrkosten als Folge eines Betriebsunterbruchs auf. So kann Berger ohne grosses Risiko seiner Begeisterung frönen und für seine Kunden an neuen Erzeugnissen tüfteln.

3D-Drucker

3D-Drucker versichern

Helvetia bietet als erster Versicherer eine 3D-Drucker-Versicherung an. Dabei sind nicht nur Beschädigungen am 3D-Drucker, sondern auch solche am Druckerzeugnis, das Rohmaterial und Vermögensschäden gedeckt.

Mehr Infos zur Helvetia 3D-Drucker-Versicherung

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