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Portraits
Sport

Ex-Nati­spieler Adrian Kunz: Treff­sicher für Helvetia unter­wegs

Vom Profifussballer zum Versicherungsberater: Adrian Kunz erzielt nach seiner Karriere auf dem Rasen nun Treffer für Helvetia. Dabei gelingt es ihm, seine Erfahrungen aus dem Sport zu nutzen.

20. Juli 2015, Text: Philipp Schüpbach, Fotos: Adrian Kunz / Philipp Schüpbach

Wenn Adrian Kunz mit dem Velo bei Kunden ankommt, spürt man sofort seine Begeisterung für Sport. «Viele Kunden erkennen mich deshalb», sagt der ehemalige Profifussballer stolz. Er spielte für erfolgreiche Vereine wie den BSC Young Boys, Werder Bremen oder Neuchâtel Xamax und lief zwischen 1992 und 1998 auch für die Schweizer Nationalmannschaft auf. Heute berät er für Helvetia die Kunden in Versicherungsfragen – und wird bei fast jedem Kundenbesuch auf seine Fussballkarriere angesprochen. «Sport im Allgemeinen eignet sich hervorragend als Einstiegsthema», weiss Adrian Kunz, «fast jeder kann sich irgendwie damit identifizieren». Einen grossen Vorteil bei der Versicherungsberatung sieht er darin nicht, doch fällt es ihm dadurch oft leicht, mit Kunden in ein offenes Gespräch zu kommen. Das Produkt muss trotzdem stimmen und die Beratung kompetent sein. Eine gute Vorbereitung ist Adrian Kunz daher wichtig.

Torschuss des Kundenberaters

Schon als Fussball-Spieler und als Trainer hat er sich vor den Matches detailliert vorbereitet und stets auf seine Fähigkeiten fokussiert. «Geschwindigkeit, Treffsicherheit und Flanken waren meine Stärken als Spieler; Fallrückzieher hingegen überliess ich anderen», erinnert sich Adrian Kunz. Ihm scheint es leicht zu fallen, seine Fussball-Erfahrungen im Versicherungsgeschäft einzusetzen. «Einen neuen Kunden zu gewinnen fühlt sich ähnlich an, wie ein Tor zu schiessen – nur ohne ein Stadion voller jubelnder Fans» erzählt er. Gute Stimmung zu schaffen steht für Adrian Kunz im Vordergrund, ob auf dem Rasen oder beim Beratungsgespräch. Trotz seriöser Vorbereitung versucht er, sich vor anstehenden Kundenbesuchen nicht zu sehr unter Druck zu setzen. Denn sonst geschehen Fehler und man zielt ungenau aufs Tor, anstatt einen sinnvollen Pass zum Spezialisten zu spielen. Auf die Teamarbeit komme es an, auch wenn man bei der Kundenberatung eher ein Einzelkämpfer sei. Adrian Kunz sieht seine Generalagentur daher als Mannschaft: der Innendienst verteidigt und bereitet Spielzüge vor, der Generalagent übernimmt die Trainerfunktion, die Kundenberater schiessen die Tore.

Entscheidende letzte Minuten

Adrian Kunz arbeitet seit 2014 auf der Helvetia Generalagentur in Thun. Nach turbulenten Einsätzen als Trainer, unter anderem beim FC Wohlen, suchte er mehr Stabilität. Seine gesprächige und offene Art brachten ihn zur Kundenberatung. Er schätzt die Flexibilität, die ihm seine neue Tätigkeit bietet. So kann er sich weiterhin im Fussball und als Referent für Firmen engagieren. Der Eintritt ins Versicherungswesen als Quereinsteiger war aber herausfordernd. «Die Aufregung, die ich vor den ersten Kundenbesuchen verspürte, kommt derjenigen vor einem wichtigen Fussballspiel gleich», sagt Adrian Kunz. Doch die vielseitigen Erfahrungen, die er im Kundenkontakt macht, begeistern ihn. Wie im Fussball geschehe Entscheidendes auch bei Kundengesprächen oft noch in den letzten Minuten, bemerkt er – Spannung wie in der Nachspielzeit.

Sport und Sicherheit

Erholung findet Adrian Kunz in der Bewegung. Fussball kann er wegen einer Hüftoperation zwar nicht mehr spielen, dafür ist er viel mit dem Bike unterwegs oder im Fitnessstudio, verfolgt Fussball- und Eishockeyspiele. Ihm gefällt die Abwechslung und er gibt bei all seinen Tätigkeiten immer vollen Einsatz. So sollen die Kunden merken, dass er ihnen auch nach Vertragsabschluss zur Seite steht. Die Sicherheit, die ihm seine neue Beschäftigung gewährt, will er weitervermitteln. Gerade für Fussballspieler sind die Produkte von Helvetia von grossem Nutzen, ist Adrian Kunz überzeugt. «Der heutige Fussball ist schnelllebig; man verdient viel Geld, investiert es jedoch oft nicht nachhaltig». Adrian Kunz sieht sich als Vermittler von Stabilität, fühlt sich aber gleichzeitig wohl in der Rolle des unkonventionellen Beraters. Dazu gehört, einen Kundentermin auch mal mit Velo und Helvetia-Radlertrikot statt Anzug und Krawatte wahrzunehmen.

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