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Portraits
Wohnen & Eigentum

Herzog & de Meuron bauen am Hauptsitz in Basel

Mit dem Projekt «Helvetia Campus Basel» soll bis Ende 2023 das 44-Meter-Hochhaus am Hauptsitz Basel saniert und durch einen Zwillingsbau ergänzt werden. Für die Helvetia Mitarbeitenden entstehen attraktive neue Arbeitsplätze sowie viel Raum für Inspiration, Dialog und Austausch.

14. August 2017, Text: Hansjörg Ryser, Foto: Herzog & de Meuron

Visualisierung der Überbauung mit den beiden Zwillings-Hochhäusern in Basel.
Die Mitarbeitenden dürfen sich freuen: Nebst hellen, offenen Büros werden sie zwischendurch die grandiose Aussicht vom Dachcafé aus geniessen können.

An einer Informationsveranstaltung in Basel gelang es Architekt Pierre de Meuron, die Vorfreude auf den neuen Helvetia Hauptsitz, dem Projekt «Campus», zu wecken. «Mit dem Campus entsteht ein vielfältiger Ort der Begegnung für Mitarbeitende und die Bevölkerung.» Kernstück des Neubaus ist der neue Büro-Turm, der zusammen mit dem bestehenden Bau zum Zwillingsturm wird.

Grandiose Aussicht auf Basel

Dem Zwischenbau – der neue grosszügige Haupteingang – kommt ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. Denn dort wird sich das geräumige Auditorium für interne und externe Anlässe befinden. Doch auch das Dachcafé im neuen Zwillingsbau wird mit grandioser Aussicht auf Basel ausreichend Platz bieten. Im sanierten und um eine Etage aufgestockten bestehenden Turm wird auf gleicher Höhe eine Lounge nur für die Mitarbeitenden entstehen. Die Lounge sowie verschiedene Treffpunkte und Rückzugsmöglichkeiten auf allen Etagen sollen Dialog und Austausch fördern.

Für jeden einen Arbeitsplatz

Die Arbeitsräumlichkeiten werden hell und offen sein und entgegen den heutigen Trends möchte Helvetia, dass jeder Mitarbeitende weiterhin seinen eigenen Arbeitsplatz hat. Das künftige Personalrestaurant wird sich über das neue Attikageschoss eines bestehenden Gebäudes erstrecken und frisch zubereitete Mahlzeiten anbieten. Allen, die sich über den Mittag oder zu den Randzeiten gerne in den nahegelegenen Grünanlagen sportlich betätigen, werden Umkleidekabinen und Duschräume zur Verfügung stehen. Weitere Angebote sind in Abklärung.

Bauen bis 2023

Helvetia investiert rund 200 Millionen Franken in ihr neues Hauptsitz-Projekt. Bis Ende 2020 sollten das neue Bürohochhaus und der Eingangsbereich bezugsbereit sein. Nach der Renovation des alten Bürogebäudes und dem Bau des Personalrestaurants wird das Projekt voraussichtlich 2023 abgeschlossen. Ab 2025 soll dann auf der gegenüberliegenden Nordseite an der St.Alban-Anlage ein Wohnbau mit über 50 Mietwohnungen sowie Helvetia eigenen Gästezimmern entstehen.

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