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Vanessa Herzig: zwei Pferde und ein grosser Traum

Diesen Winter hat sich Helvetia Kundin Vanessa Herzig einen Traum erfüllt: Zusammen mit ihrem Freund renovierte sie in Rapperswil bei Bern einen alten Hausteil und lebt nun mit ihren beiden Pferden unter einem Dach. Der Standort am Dorfrand und der nahe Wald sind ideal, um für ihr grosses Hobby zu trainieren: das Distanzreiten.

28. Februar 2017, Text und Fotos: Katrin Meier, Video: Gabriel Huber / Focus Format

Vanessa Herzig ist mit Leib und Seele Distanzreiterin. Letztes Jahr erfüllte sie sich einen Traum und wohnt nun mit ihren Pferden unter einem Dach.

Vanessa Herzigs Leben ist untrennbar mit Pferden verbunden. Schon als kleines Mädchen bewunderte sie die Araberpferde der Nachbarin; im Alter von sechs Jahren begann sie zu reiten. «Als Teenager hatte ich dann Pflegepferde, wurde damit aber nicht so recht glücklich», erzählt Vanessa Herzig. «Irgendwann sagte ich mir dann: Entweder kaufe ich mir ein eigenes Pferd, oder ich höre auf mit Reiten!» 2010 wagte sie den Schritt und kaufte den damals fünfjährigen Anglo-Araber-Wallach Monolito. «Er war ein Schlitzohr und ich wusste, dass er viel Bewegung braucht», erinnert sie sich. Heute teilt sich Lito den Stall mit der jungen Vollblutaraber-Stute Al Azirah.

Per Zufall zum Distanzreiten gekommen

Springreiten oder Dressur sagte Vanessa Herzig nie zu; viel lieber war sie draussen in der Natur unterwegs. Als 2011 im Nachbarsdorf ein Distanzritt ausgeschrieben war, meldete sie sich spontan an – und ist dem Sport seit heute treu. «Mir gefällt die enge Verbindung zum Pferd, die man beim Distanzreiten hat. Wir sind ein Team.» Auch die Szene habe ihr auf Anhieb zugesagt. «Ich freue mich immer aufs Wiedersehen im nächsten Wettkampf. Mein Ziel bleibt immer dasselbe: ‹To finish ist to win.›» Zusammen mit Freund Tom reist die 31-Jährige an Distanzritte in der ganzen Schweiz und im nahen Ausland. Tom ist Teil des Teams, hält an den Streckenposten Verpflegung für Ross und Reiterin bereit, ist Motivator und der erste, der im Ziel gratulieren darf.

Gesund und fit ins Ziel kommen

Ein Distanzritt ist je nach Kategorie 20 bis 160 Kilometer lang. Gewonnen hat nicht zwingend, wer am schnellsten ist, sondern wer die Strecke so reitet, dass das Pferd gesund und fit im Ziel ankommt. Innerhalb von zwanzig Minuten nach Zieleinlauf wird der Puls gemessen, der Gang kontrolliert und das Pferd von einem Tierarzt untersucht. Erst wenn der Tierarzt grünes Licht gibt, ist der Wettkampf erfolgreich bestanden – ist beispielsweise der Puls zu hoch, werden Reiter und Pferd disqualifiziert. Kein Wunder gehören ein Pulsgurt fürs Pferd und eine GPS-Uhr zur Grundausrüstung für Wettkampf und Trainingseinheiten. «Man muss sein Pferd sehr genau kennen und gezielt trainieren, um im Distanzreiten erfolgreich zu sein», erklärt Vanessa Herzig.

Mit den Pferden unter einem Dach

Letztes Jahr ging für Vanessa Herzig und Freund Tom ein weiterer Traum in Erfüllung: Im April 2016 erfolgte der Spatenstich für ihr neues Heim am Rande des Dorfes Rapperswil bei Bern. «Ich wollte schon immer bei meinen Pferden wohnen, und Tom wolle ein eigenes Haus – somit haben wir den perfekten Kompromiss gefunden.» Im Elternhaus von Tom konnten sie den oberen Stock nach ihren eigenen Plänen renovieren; als gelernter Schreiner übernahm Tom einen Teil der Arbeiten gleich selbst. Die Ziegel stammen selbstverständlich aus der Ziegelei Rapperswil, wo Tom arbeitet.

Seit drei Jahren pendelt Vanessa nun zwischen ihrer neuen Heimat Rapperswil und dem luzernischen Willisau, wo sie bei Raiffeisen als Führungsunterstützung arbeitet. Das Pendeln mache ihr nichts aus, sagt Vanessa Herzig: «Klar wäre es schön, in der Nähe zu arbeiten. Aber dafür habe ich jetzt meine Pferde bei mir zuhause.»

Gut versichert als Reiterin

Vanessa Herzig hat ihre Versicherungen für Wohnung, Stall und Pferde bei Helvetia abgeschlossen. «Das hat sich gelohnt: Letztes Jahr wurde mir ein Sattel gestohlen», erzählt die Reiterin. Der Sattel war eine Spezialanfertigung für Distanzritte, massgefertigt auf ihr Pferd, und kostete mehrere tausend Franken. «Ich war positiv überrascht, wie rasch und unkompliziert der Schaden bei Helvetia abgewickelt wurde», erzählt sie. Helvetia erstattete ihr den teuren Sattel zum Neuwert.
 

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Michael Stalder

Michael Stalder ist seit mehr als zehn Jahren als Marktverantwortlicher Zentralschweiz in der Kooperation Raiffeisen und Helvetia tätig. Er unterstützt Mitarbeitende von Raiffeisen bei Kundenfragen in den Bereichen Absichern, Vorsorge und Pension. Auch viele Mitarbeitende von Raiffeisen haben ihre persönliche Versicherungsdeckung über Helvetia geregelt. Darum lässt sich auch Reiterin und Raiffeisen Mitarbeiterin Vanessa Herzig von Helvetia beraten.  

www.helvetia.ch/raiffeisen

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