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Bei den Pizol­bahnen hängen Porsches am Seil

Die Pizolbahnen transportieren jährlich mehrere hunderttausend Besucher auf den «Hausberg» der St. Galler und Zürcher. Welchen Risiken die Betreiber dabei ausgesetzt sind und welche Versicherungslösungen Helvetia dafür anbietet, erklären die Verantwortlichen im Videoportrait.

07. Februar 2017, Text: Jan Söntgerath, Fotos: Pizolbahnen, Video: Focus Format

Von der Autobahn gelangt man sowohl von Zürich als auch von St. Gallen aus in kürzester Zeit an eine der beiden Talstationen der Pizolbahnen in Wangs oder Bad Ragaz. Mit insgesamt elf Anlagen bedienen die Bergbahnen ein Netz von 43 Pistenkilometern am Pizol. Doch was, wenn eine Anlage einmal unvorhergesehen ausfällt und es zu einem längeren Betriebsunterbruch kommt? Gegen solche und weitere Risiken, welchen Bergbahnbetreiber ausgesetzt sind, haben sich die Pizolbahnen mit einer All-Risk-Versicherung von Helvetia abgesichert. Das speziell auf Bergbahnen zugeschnittene Produkt deckt den gesamten Sach- und Haftpflicht-Versicherungsbedarf der Pizolbahnen ab, wie zum Beispiel Unterbrechungsschäden der Anlagen oder Personenschäden.

Ein «Porsche» für den Pizol

Die Pizolbahnen investieren stetig in ihre Infrastruktur. Mitte Dezember 2016 wurde auf der Bad Ragazer Seite eine neue Sechser-Sesselbahn in Betrieb genommen, welche einen veralteten Schlepplift ersetzt. Das Design für den neuen Lift stammt aus dem Porsche-Design-Studio. Die neue Anlage bietet nicht nur mehr Komfort und einen besseren Wetterschutz, sondern erhöht auch die Kapazität gegenüber dem bisherigen Schlepplift um das Dreifache. Zur Absicherung gegen Risiken während der Bauphase, wie etwa Beschädigungen, schlossen die Pizolbahnen eine Bauversicherung bei Helvetia ab. Diese sicherte das Bergbahnunternehmen gegen unvorhergesehene finanzielle Folgen ab und stellte sicher, dass die Fortführung des Bauvorhabens stets gewährleistet war.

Auch gegen Schneemangel «versichert»

Eine Versicherung gegen Schneemangel gibt es leider nicht. Aber hier wussten sich die Verantwortlichen der Pizolbahnen selbst zu helfen. Für die Wintersaison 2016/17 mieteten sie sogenannte Schneelanzen, welche per Helikopter an ihre jeweiligen Standorte geflogen werden. Die temporären Schneelanzen ermöglichen es, am Pizol Stellen zu beschneien, wo bisher keine Beschneiung möglich war. Zudem bieten sie eine höhere Schneequalität als Schneekanonen und produzieren erst noch wesentlich weniger CO2- und Lärmemissionen.

Natureisbahn und Fondue im Schnee

Auch für Nicht-Skifahrer bietet der Pizol ein breites Angebot, wie zum Beispiel Wandern und Schlitteln. Abenteuerlustige Besucher können sich einen Fondue-Rucksack vorbestellen, um abseits des Pistenrummels ein Fondue im Schnee zu geniessen. Und wenn es die Bedingungen zulassen, entsteht auf dem Wangsersee auf 2'206 Metern über Meer die höchstgelegene präparierte Natureisbahn Europas mit einem fantastischen Panorama. In dieser Saison war die Natureisbahn bis Mitte Januar 2017 geöffnet.  

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